- Der Kurzauftritt von Audi-Chef Döllner ist unglücklich.
- Der Besuch wird die Wahlen kaum beeinflussen.
- Deutsche Unternehmenschefs sollten Einladungen annehmen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
"Zugegeben: Der Kurzauftritt von Audi-Chef Gernot Döllner mit US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in den USA ist mehr als unglücklich. (...) Aus dem etwas unbeholfen wirkenden Auftritt eine Sympathie für Trump abzuleiten, geht wohl etwas zu weit. Auch wird der Besuch des Audi-Chefs in Georgia die Wahlen kaum entscheidend beeinflussen. Andersherum: Welcher deutsche Unternehmenschef mit Interessen in den USA würde in schwierigen Zeiten die Einladung eines US-Präsidenten ablehnen? Betriebsräte und Gewerkschaften sollten sich lieber auf die Frage konzentrieren, wie sie dazu beitragen können, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Autoindustrie zu stärken."/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.