- Netanjahu ist siegesgewiss nach der Parlamentswahl.
- Er fordert eine Regierung ohne arabische Parteien.
- Die Bedrohung durch Iran besteht laut Netanjahu weiter.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Wir dürfen keine Regierung bilden, die sich auf arabische, antizionistische Parteien stützt", sagte der 77-Jährige. Er warf den arabischen Parteien vor, gegen die Existenz Israels zu sein, die palästinensische Terrororganisation Hamas als wohltätige Organisation zu bezeichnen und israelische Soldaten als Kriegsverbrecher zu verunglimpfen.
Zugleich warnte Netanjahu, die Bedrohung durch den Erzfeind Iran sei noch nicht gebannt. "Solange das fanatische Regime besteht, werden sie weiter versuchen, uns zu zerstören", sagte er. Gemeinsam mit den USA müsse Israel "diese Bedrohung ein und für alle Mal beseitigen"./le/DP/zb
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