- Die Landkreise fordern Reformen nach der Wahl in MV.
- Die AfD gewann die Wahl mit 38,2 Prozent der Stimmen.
- Die SPD erhielt 35,5 Prozent und bleibt koalitionsunfähig.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Zudem müsse sich die neue Regierung stärker für bezahlbare Kraftstoffe und Energiequellen sowie eine gut erreichbare gesundheitliche Versorgung und bezahlbare Pflege einsetzen, so Sack.
Die AfD hat die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern mit 38,2 Prozent der Stimmen gewonnen. Die regierende SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kam auf 35,5 Prozent. Ebenfalls im Parlament vertreten sind die Linke mit 6,5 Prozent sowie die Grünen mit 5,7 Prozent. Die CDU blieb mit 4,9 Prozent unter der Sperrklausel und fliegt erstmals aus einem Landtag. Auch das BSW scheiterte mit 4,8 Prozent.
Eine Fortsetzung der rot-roten Koalition ist nicht möglich, ein rot-rot-grünes Bündnis hätte dagegen eine Mehrheit im Schweriner Landtag. Mit der AfD will keine der im Landtag vertretenen Parteien koalieren./dna/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.