- Münchens Flughafen verlor im ersten Halbjahr Fluggäste.
- Nürnberg verzeichnete 2 Millionen Passagiere, plus 6,3%.
- Memmingen hatte 1,8 Millionen, ein Zuwachs von 7,8%.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Kleine Flughäfen Nürnberg und Memmingen laufen besser
Denn die Fluggastzahlen auf dem Kontinent insgesamt legten nach Zahlen des Branchenverbands ACI Europe trotz Irankriegs und hoher Kerosinpreise zu. Die unter hohen Kosten leidenden deutschen Flughäfen verloren zwar im Saldo, doch waren die Einbußen im Schnitt geringer als in München. In Bayern legten die beiden sehr viel kleineren Flughäfen Nürnberg und Memmingen sogar sehr kräftig zu: Nürnberg zählte zwei Millionen Fluggäste, ein Zuwachs um 6,3 Prozent. In Memmingen waren es 1,8 Millionen Passagiere, 7,8 Prozent mehr. Das Fürther Landesamt publizierte wie immer nur die Zahlen, ohne Kommentar zu den Ursachen.
Luftfahrtbranche klagt über hohe Kosten in Deutschland
Der Irankrieg hat im ersten Halbjahr sowohl den zivilen Luftverkehr in Richtung des Mittleren Ostens stark in Mitleidenschaft gezogen als auch die Kerosinpreise in die Höhe getrieben. Abgesehen davon klagen Fluggesellschaften seit langem über hohe Kosten in Deutschland. Das betrifft vor allem Luftverkehrssteuer, die Gebühren für die Flugsicherung und die Kosten der Sicherheit an den Flughäfen. So hatte auch der größte deutsche Flughafen in Frankfurt im ersten Halbjahr einen Rückgang seiner Passagierzahlen um 0,8 Prozent verzeichnet. In München wollen Lufthansa
Die EU hat sich in der Luftfahrtbranche ebenfalls unbeliebt gemacht, weil sie seit 2025 beim Betanken der Flugzeuge die Beimischung "grünen Kerosins" vorschreibt - was allerdings nicht nur den deutschen Flugverkehr trifft. Das nicht aus Erdöl hergestellte Flugbenzin ist erheblich teurer als gewöhnliches Kerosin./cho/DP/jha
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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