- Deutsche Maschinenbauer haben schwache Inlandsnachfrage.
- Im August gingen die Bestellungen um 5 Prozent zurück.
- Die VDMA senkte die Produktionsprognose um 2 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im Monat August musste die exportorientierte Branche einen Dämpfer hinnehmen: Auch wegen fehlender Großaufträge ging der Wert der Bestellungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent zurück. Die Order aus dem Ausland schwächelten dabei mit einem Rückgang um 6 Prozent stärker als die Inlandsbestellungen.
Auf längere Sicht im Plus
Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatszeitraum Juni bis August sind die Aufträge aus dem Ausland hingegen um 11 Prozent gewachsen, während aus dem Inland ein Rückgang um 1 Prozent registriert wurde. Unter dem Strich legten die Order um 7 Prozent im Vergleich zum schwachen Vorjahreszeitraum zu. Für die ersten acht Monate dieses Jahres registrierte der Verband einen Zuwachs von 4 Prozent.
Die Anlagen sind damit weiterhin nicht ausgelastet: Erst vor zwei Wochen senkte der VDMA seine Produktionsprognose für das laufende Jahr auf einen Rückgang um 2 Prozent. Wachstum soll es damit nach vier Jahren Schrumpfung erst 2027 wieder geben./ceb/DP/zb
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