- Eva von Angern betont Kampf gegen Rechtsextremismus.
- Am 6. September findet die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt statt.
- Die Linke fordert soziale Gerechtigkeit und gebührenfreie Bildung.
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Co-Parteichefin Ines Schwerdtner kritisierte Kanzler Friedrich Merz (CDU), etwa für die geplanten Veränderungen bei der Rente. Merz habe keine Ahnung, wie es den Menschen in Ostdeutschland gehe, so Schwerdtner. Die Wut der Menschen sei berechtigt, man dürfe die Wut aber nicht den Rechten überlassen. "Denn es ist die AfD, die in Wahrheit Politik gegen die arbeitenden Menschen macht", sagte Schwerdtner.
Heidi Reichinnek, Linken-Fraktionschefin im Bundestag, kritisierte die Berichterstattung der Medien im Zuge der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. "Es kotzt mich auch wirklich an, diese ganzen Hauptstadtjournalisten zu sehen, die die ganze Zeit eine negative Schlagzeile nach der nächsten produzieren", sagte Reichinnek.
Die Linke hat im Zuge der Landtagswahl am 6. September einen Wahlkampf mit den Schwerpunkten soziale Gerechtigkeit, Kampf gegen Rechtsextremismus und konkreter Alltagshilfe geführt. Sie verlangt etwa Maßnahmen gegen Kinderarmut sowie gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie einen stärkeren Staat in der Gesundheitsversorgung. In Umfragen war die Linke zuletzt mit 12 bis 14 Prozent drittstärkste Kraft in Sachsen-Anhalt./cki/DP/stw
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