LAIQON AG befindet sich in einer entscheidenden Phase des Umbaus vom klassischen Asset Manager zur Wealth-Tech-Plattform. Mit dem Abschluss der Luxemburger SICAV-Struktur und dem Start eines neuen, offensiven Aktienfonds treibt das Unternehmen am 1. Oktober 2026 die Integration der MainFirst-Übernahme final voran, während Internationalisierung und Produktausbau parallel laufen.
Wenn auch die Aktie eher langweilig erscheint – in 6 Monaten gerade mal ein Kursplus von nicht mal 2% – tut sich einiges auf der operativen Seite. Seit längerem zeigt LAIQON, das man Übernahmen integrieren kann, das man mit KI ganz neue Produkte und Kapitalmarktansätze liefern kann – und das Innovation und „Neues“ auch das Interesse potentieller Partner wecken können. Gerade im Genossenschaftsbereich, der modernen Entwicklungen eher hinterherzuhinken scheint – so haben sich Neobroker und Directbanken grosse Teile der ehemals sicheren Aktien- und Anleihedepotkunden „rübergeholt“. Und die Volksbank Oberen konnten dme nur hilflos zusehen, weil man zu teuer, zu inflexibel und technologisch nicht up-to-date war. Schwächen erkannt und gegensteuern – könnte für LAIQON einen gehörigen Schub bringen. Über das bisher gesehene hinaus.
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