Kühne+Nagel-Verwaltungsrat will zeitnahe unabhängige NS-Aufarbeitung nach Widerstand von Klaus-Michael Kühne

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Kühne+Nagel prüft eine unabhängige Untersuchung zur Rolle des Logistikkonzerns während des Nationalsozialismus, nachdem Klaus-Michael Kühne dies ablehnte.

Der Verwaltungsrat von Kühne+Nagel plant eine unabhängige Untersuchung zur Rolle des Logistikkonzerns während des Nationalsozialismus. Das Unternehmen räumte bereits in der Vergangenheit die Einbindung in die Nazi-Kriegswirtschaft und Transporte beschlagnahmter Güter ein. Nachdem sich der verstorbene Mehrheitsaktionär Klaus-Michael Kühne zeitlebens gegen eine solche Aufarbeitung gewehrt hatte, soll die Prüfung nun in den kommenden Monaten initiiert werden.

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