- Klöckner & Co steigerte den Umsatz um 6 Prozent.
- Der EBITDA sank um 3 Prozent auf 63 Millionen Euro.
- Das Delisting-Angebot von Worthington Steel läuft bis 12. August.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das Konzernergebnis belief sich im zweiten Quartal auf minus 268 Millionen Euro, nachdem vor einem Jahr ein kleines Plus von 2 Millionen erzielt worden war. Der Verlust geht im Wesentlichen auf Wertberichtigung auf die Becker Gruppe zurück, die verkauft wird.
Der Stahlhändler steht derweil im Zuge der Übernahme durch Worthington Steel
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