Jetzt geht’s um die Anode: Wie Ferroglobe, Wacker Chemie und HPQ Silicon die Marktmacht Chinas brechen wollen
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Wer heute in ein Elektroauto steigt, verlässt sich wie selbstverständlich auf eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern und zügiges Nachladen an der Autobahn. Doch auch wenn E-Autos heute ziemlich unkompliziert sind, haben die Lieferketten dahinter Sollbruchstellen. Während sich Einkäufer aus dem Westen jahrelang auf Kathodenmetalle wie Lithium oder Kobalt fokussierten, sicherte sich Peking fast vollständig die Kontrolle über die Anode. Ohne Graphit aus Fernost würde derzeit nahezu jede westliche Batteriefabrik stillstehen. Die Internationale Energieagentur (IEA) beziffert den chinesischen Anteil an den weltweiten Produktionskapazitäten für Anodenmaterialien auf 97 %. Für den Westen führt die Flucht nach vorn über ein innovatives Material wie Silizium und dessen smarten Einsatz. Wir stellen innovative Geschäftsmodelle vor.
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