- Franziska Hoppermann sieht ein Signal von Verlässlichkeit.
- Merz will trotz Wahleinbußen im Amt bleiben.
- Der Reformkurs der Bundesregierung soll fortgesetzt werden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Auf die Frage, wie die Stimmung in einer Sitzung des CDU-Präsidiums am Wahlabend angesichts der schweren Wahl-Einbußen in beiden Ländern gewesen sei, sagte Hoppermann, sie sehr angespannt und sehr ernst. "Das ist ja anhand dieser Ergebnisse auch nachvollziehbar."
Deutlich geworden sei zugleich, dass es die Aufgabe sei, wieder Lust auf Zukunft zu machen. "Wir wollen die Sozialversicherungssysteme zukunftsfest aufstellen, damit wir auch in Zukunft denen helfen können, die Hilfe brauchen. Und wir sehen, dass gerade auch die Krisen und Kriege in der Welt für Ängste und Verunsicherung sorgen."
Merz hatte in einem Statement in Berlin deutlich gemacht, dass er trotz der Einbußen seiner Partei bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin im Amt bleiben und den Reformkurs der Bundesregierung fortsetzen will./sam/DP/zb
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