- Das Niedrigwasser im Rhein betrifft die Fährgemeinschaft Kaub.
- Die Fähre lag diesen Sommer zehn Tage still.
- Der Abschnitt bei Kaub gilt als zentraler Engpass.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
"Die trockene Herbstzeit steht uns noch bevor, ich rechne schon bald mit einer erneuten Liegephase", sagte Kimpel. Im Niedrigwasserjahr 2018 seien die Antriebe entsprechend umgerüstet worden, damit sie um bis zu 20 Zentimeter angehoben werden können. Seit dem 9. Juli werde diese Möglichkeit genutzt.
Der Abschnitt bei Kaub am Mittelrhein zwischen St. Goar und Mainz gilt als zentraler Engpass auf der wichtigen deutschen Wasserstraße. Hier waren die Pegelstände in diesem Jahr bereits einstellig. Zuvor lag der Tiefstwert im Jahr 2018 bei 25 Zentimetern./agy/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.