- Experten glauben an Fortbestand von Galeria unter Bedingungen.
- Aktuell hat Galeria 83 Filialen in Deutschland.
- Die zukünftige Entwicklung hängt von einem Investor ab.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
"Lokal verankerte Konzepte mit Erlebnischarakter, ergänzenden Drittpartnern und Aufenthaltsqualität haben eine Zukunft." Mittelständische Warenhäuser bewiesen das jeden Tag. Aktuell hat Galeria 83 Filialen.
Ob Galeria auch diese Insolvenz überstehe, hänge nicht am Insolvenzverwalter, "sondern an einem strategischen Investor, der wirklich transformieren will", so Berentzen weiter. "Findet sich der nicht, reden wir über eine geordnete Abwicklung."
Auch Handelsexperte Thomas Roeb von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg glaubt, dass Galeria diese Insolvenz noch überstehen kann, "vielleicht sogar noch eine weitere", erklärte er auf dpa-Anfrage. Mittelfristig ist er allerdings skeptisch: "Der Umstand, dass die zugrunde liegenden Probleme, vor allem die fehlende Attraktivität des Angebots, nicht beseitigt werden konnten, spricht für ein dauerhaftes Verschwinden des Unternehmens in den nächsten Jahren."/cr/tob/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.