- Die Eurozone wuchs im Frühjahr wie erwartet.
- Das BIP stieg im zweiten Quartal um 0,4 Prozent.
- Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg das BIP um 1,0 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal stieg das BIP in den Monaten April bis Juni um 1,0 Prozent. Unter den größten Volkswirtschaften der Eurozone verzeichnete Spanien das stärkste Wachstum mit 0,7 Prozent im Quartalsvergleich. In Deutschland, Frankreich und Italien wuchs die Wirtschaft jeweils um 0,2 Prozent./jsl/jkr/stk
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