- Eisenkot will Netanjahu-Regierung ablösen.
- Netanjahus Likud-Partei ist laut Prognosen stärkste Kraft.
- Netanjahus Lager verfehlte die absolute Mehrheit im Parlament.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Der Vorsitzende der Mitte-Partei Jaschar, Ex-Militärchef Gadi Eisenkot, sagte nach Angaben seines Büros, die Prognosen deuteten darauf hin, "dass die Mehrheit der israelischen Bürger Netanjahu und der für den 7. Oktober verantwortlichen Regierung jegliches Vertrauen entzogen hat". Sollten sich diese Ergebnisse bestätigen, wäre dies "ein Sieg für die zionistische, national gesinnte Mehrheit Israels".
Der Ex-Militärchef sagte, er werde nun "unverzüglich daran arbeiten, den Wählerwillen umzusetzen, die Regierung Netanjahu abzulösen und so schnell wie möglich eine zionistische Regierung zu bilden, die sich der Wehrpflicht für alle verpflichtet fühlt". Auch das Lager von Parteien um Eisenkot kommt aber laut den Prognosen nicht auf eine Mehrheit, liegt jedoch zwei bis drei Mandate vor Netanjahus Lager.
Die arabischen Parteien kamen den Umfragen zufolge auf 17 bis 18 Mandate, mit ihnen wäre daher eine Mehrheit grundsätzlich möglich. Viele Parteien aus Netanjahus Lager und dem seiner Gegner lehnen dies jedoch ab./le/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.