- Importpreise stiegen im August um 8,3 Prozent.
- Energiepreise hatten den größten Einfluss mit +43,0 Prozent.
- Importpreisindex erhöhte sich im August um 1 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise hatte nach Angaben der Behörde erneut der Anstieg der Preise für Energie mit +43,0 Prozent (+7,5 Prozent gegenüber Juli 2026) und für Vorleistungsgüter mit +11,0 Prozent (+0,6 Prozent gegenüber Juli 2026).
Im Vergleich zum Vormonat zog der Importpreisindex im August um 1 Prozent an, auch das ist deutlicher als erwartet. Die Einfuhrpreise beeinflussen tendenziell auch die Verbraucherpreise, an denen die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik ausrichtet./stk/nas
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