- Citigroup steigerte die Erträge um 8 Prozent.
- Der Nettogewinn wuchs auf 5,2 Milliarden Dollar.
- Citi hat den zweitgrößten Anleihehandel an der Wall Street.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Insgesamt stiegen die Erträge im dritten Quartal um knapp 8 Prozent auf 23,85 Milliarden Dollar (Dollarkurs) (21,3 Mrd Euro), wie die US-Großbank am Dienstag in New York mitteilte. Es war laut Bankchefin Jane Fraser das stärkste Ergebnis für diesen Zeitraum seit einem Jahrzehnt. Der Nettogewinn wuchs sogar um mehr als ein Drittel auf 5,2 Milliarden Dollar. Die Ergebnisse lagen damit über den Markterwartungen, doch Anleger waren zunächst nicht überzeugt: Im vorbörslichen US-Handel gab die Citi-Aktie nach.
Der Anleihehandel der Citi ist der zweitgrößte der Wall-Street-Banken und damit von großer Bedeutung für das Institut. Angesichts steigender Zinsen haben Anleger allerdings momentan die Sorge, dass das lukrative Geschäft ins Stocken geraten könnte.
Die Citigroup scheint diese Turbulenzen aber bislang besser zu meistern als ihre Konkurrenten: JPMorgan
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