- CDU-Politiker Alexander Throm nennt Berliner Linke ein Risiko.
- Die Linke hat die Wahl zum Abgeordnetenhaus gewonnen.
- Throm äußert Bedenken zur Zusammenarbeit mit der Linken.
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Kritisch äußerte sich der CDU-Politiker auch zu den politischen Positionen der Berliner Linken. Forderungen nach Einsparungen bei der Polizei und nach einer Abschaffung des Verfassungsschutzes seien gefährlich. Hinzu komme aus seiner Sicht das "Ziel einer nahezu ungezügelten Migration nach Deutschland". Zusammen mit Antisemitismus und Israelfeindlichkeit, für die die Linkspartei "ja quasi Aktivistin" sei, ergebe sich daraus eine "Melange", sagte Throm.
Am Sonntag hatte die Linke mit ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp die Wahl zum Abgeordnetenhaus deutlich vor der CDU gewonnen. Sie will nun eine Koalition mit Grünen und SPD angehen. Eralp und auch Bundesparteichefin Ines Schwerdtner hatten zuletzt mehrfach betont, sie stünden für den Schutz jüdischen Lebens.
Für den Fall, dass die Linkspartei künftig die Regierende Bürgermeisterin in Berlin stellen sollte, gab Throm zu bedenken, dass die Sicherheitsbehörden in Deutschland "sehr genau überlegen müssen, welche sensible Daten in diese Richtung überhaupt noch mit Berlin geteilt werden können"./lea/DP/men
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