- Franziska Hoppermann bezeichnet Wahlverluste der CDU als schwer.
- Die CDU wird nicht mit der AfD zusammenarbeiten.
- Die CDU hat laut Prognosen schwere Verluste erlitten.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Hoppermann bekräftigte, die CDU werde nicht mit der AfD zusammenarbeiten. "Wir arbeiten nicht mit Extremen und vor allen Dingen nicht mit Rechtsextremen zusammen." Die CDU könne nicht mit einer Partei zusammenarbeiten, die raus aus dem Euro und damit den wirtschaftlichen Niedergang und die Isolation Deutschlands wolle.
Die CDU hat bei der Wahl laut Prognosen schwere Verluste erlitten, die AfD verzeichnete starke Stimmengewinne./hoe/DP/zb
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