- Bundesverband warnt vor Kontroll-Lücken bei Restaurants.
- Lebensmittelchemiker fordern einheitliche Risikobewertung.
- Bundesverband tagt bis Sonntag in Potsdam.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sollten Vorgaben zur Risikobewertung von Betrieben und bei der Probenplanung gestrichen werden, sei zu befürchten, dass Qualität und Quantität der Kontrollen etwa von Restaurants und Gaststätten litten, sagte Bienzle - und warnt: Die Standards für den gesundheitlichen Verbraucherschutz dürften angesichts von Haushaltsproblemen vieler Kreise nicht heruntergeschraubt werden.
Lebensmittelchemiker nicht nur fürs Essen zuständig
Unter dem Titel "Schlanker Staat - eine Challenge für die Lebensmittelsicherheit" tagt der Bundesverband der Lebensmittelchemikerinnen und Lebensmittelchemiker bis Sonntag in Potsdam. Hintergrund ist, dass Brandenburg dieses Jahr das Vorsitzland der Verbraucherschutzministerkonferenz ist.
In der Lebensmittelchemie kontrollieren Beschäftigte überwiegend Produktproben in Laboren. Das kann zum einen der Lebensmittelüberwachung dienen oder auch sogenannte verbrauchernahe Produkte betreffen wie Kosmetika, Geschirr, Kleidung, Spielzeug oder auch Tabakerzeugnisse./ane/DP/zb
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