- BSW wird Siegmund und Schulze nicht zur Mehrheit verhelfen.
- Die Partei bietet einen "dritten Weg" in der Politik an.
- Das Wahlergebnis ist ein Schlag gegen Friedrich Merz.
- Hot or not?
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Das BSW biete angesichts der Polarisierung im Land einen "dritten Weg" an. "Wir müssen raus aus diesen Schützengräben, raus aus diesen Grabenkämpfen, und deswegen sagen wir, es ist Zeit für ein neues Modell, einen Ministerpräsidenten oder eine Ministerpräsidentin, die anerkannt ist überparteilich und die mit wechselnden Mehrheiten unter Einbindung des ganzen Parlaments regiert", sagte Mohamed Ali. Damit könne Politik in der Sache gemacht werden, "was dann auch perspektivisch Gräben wieder schließen kann".
Zu den Auswirkungen der Landtagswahl auf die Bundespolitik sagte die BSW-Politikerin, das Ergebnis sei ein "herber Schlag ins Gesicht von Friedrich Merz" und ein Zeichen dafür, wie unzufrieden die Bevölkerung mit seiner Politik sei./cwe/DP/zb
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