- BSW-Chefin Amira Mohamed Ali sieht Erfolge bei Wählern.
- Es gibt weiterhin BSW-Abgeordnete im Thüringer Landtag.
- Ex-Mitglieder gründeten eine neue Partei in Thüringen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sie warb erneut für so einen "dritten Weg". In dem Bundesland stünden sich die zwei Lager einer "Brandmauer-Koalition" und der AfD gegenüber. "Klar ist doch, dass die andere Seite des Parlaments und auch der andere Teil der Bevölkerung diese Regierung vollkommen ablehnen wird." Es brauche einen anderen Weg.
Für ihre Partei in Thüringen zeigte sich Mohamed Ali zuversichtlich - trotz der Austritte mehrerer BSW-Abgeordneter aus Fraktion und Partei. "Auch in Thüringen ist das BSW nach wie vor da", sagte sie. Es gebe weiter BSW-Abgeordnete im Landtag. Bei einer Videoschalte mit den Thüringer Parteimitgliedern habe es eine große Motivation gegeben, das BSW dort neu aufzustellen.
Ex-Mitglieder haben zwei Tage nach ihrem Austritt aus dem BSW in Thüringen unterdessen bereits eine neue Partei mit dem Namen Thüringen.Gerecht gegründet./bw/DP/zb
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