BioNTech setzt auf Onkologie und 16 Milliarden Euro Finanzpolster für den Umbau

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Hauptsitz BioNTech in Mainz
- ©iStock

BioNTech wandelt sich trotz schwachem Impfstoffgeschäft zum Onkologie-Spezialisten. Ein hohes Cashpolster und eine starke Pipeline stützen den Umbau.

BioNTech transformiert sein Geschäftsmodell weg vom schwächelnden Corona-Impfstoffgeschäft hin zur Onkologie. Trotz eines Quartalsverlusts von rund 820 Millionen Euro und Stellenstreichungen verfügt das Unternehmen über eine starke Liquidität von über 16 Milliarden Euro. Mit 14 Phase-3-Studien und einem anstehenden Führungswechsel durch Guido Oelkers setzt der Konzern auf seine Krebs-Pipeline, um langfristiges Wachstum zu sichern und die aktuelle operative Schwächephase zu überwinden.

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