- Im bayerischen Wohnungsbau ist eine Belebung in Sicht.
- 12 Prozent mehr Baugenehmigungen im ersten Quartal 2023.
- In Oberfranken gab es einen Rückgang von 19 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der bayernweite Durchschnitt verdeckt allerdings große regionale Unterschiede: In Oberfranken, Niederbayern und Schwaben wurden weniger neue Bauvorhaben genehmigt, in Oberfranken war der Rückgang mit gut 19 Prozent am stärksten. Einen Anstieg gab es nur in den vier übrigen Regierungsbezirken. In absoluten Zahlen liegt wie immer Oberbayern als größter Regierungsbezirk mit 5.739 genehmigten Wohnungsbauprojekten vorn, ein Plus von 18,8 Prozent.
Im mehrjährigen Vergleich wird deutlich, dass eine grundlegende Trendwende nicht vor der Tür steht. Auslöser der Talfahrt war das Ende der Nullzinsphase im Jahr 2022. Unmittelbar zuvor hatten die bayerischen Kommunen im ersten Quartal 2022 noch knapp 21.500 neue Wohnungen genehmigt, über 6.000 mehr als in der ersten Phase dieses Jahres, anschließend ging es abwärts./cho/DP/zb
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