- CDU-Chef Hagel warnt vor Personaldiskussionen.
- Er bezeichnet das Wahlergebnis als schlimm und bitter.
- Hagel fordert weniger Streit und mehr Reformen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Menschen wollten Veränderung, ergänzte Hagel. "Diese Veränderung muss jetzt möglich sein durch weniger Streit, mehr Reformen, mehr Ambition." Die Menschen müssten "spüren, dass die politische Mitte die Kraft hat, diese Probleme zu lösen" - und zwar so, "dass sie es im Alltag spüren und dass sich was ändert im Alltag. Und dann wird auch der Glaube zurückkommen an die Lösungskompetenz der Mitte."
Hagel sprach von einem schlimmen und bitteren Ergebnis für die Christdemokratie. Die Menschen in Sachsen-Anhalt sagten damit auch, "dass sie sich nicht gehört fühlen, dass ihnen vielleicht das Vertrauen fehlt, dass die entscheidenden Veränderungen möglich sind". Deshalb müsse für die Bundespolitik jetzt gelten: "Stabilität, aber vor allen Dingen auch weniger Streit und mehr Reformen."/bk/mfi/DP/zb
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