- Cancom senkt Umsatzprognose und verliert 5 Prozent.
- Bechtle verliert rund 1,5 Prozent im Gesamtmarkt.
- Bechtle liegt 42 Prozent über dem Jahrestief im März.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Analyst Harald Hof von MWB Research reagierte prompt auf geringere Umsatzambitionen von Cancom und strich seine Kaufempfehlung. Der IT-Dienstleister leide weiter unter Kundenzurückhaltung, vor allem im Bereich digitaler Arbeitsumgebungen. Unveränderte Ergebnisprognosen deuteten aber auf eine positivere Erwartungshaltung für das Schlussquartal hin.
Martin Comtesse vom Analysehaus Jefferies geht davon aus, dass der größte deutsche Konkurrent Bechtle wie schon im ersten Halbjahr auch im dritten Quartal besser abgeschnitten hat.
Cancom und Bechtle haben im Jahr 2026 mit minus 20 Prozent vergleichbar viel verloren. Allerdings liegen Bechtle noch gut 42 Prozent über ihrem Jahrestief im März, während die Kurserholung bei Cancom auf 5 Prozent zusammenschmolz./ag/la/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
| |
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