- AfD-Chef Tino Chrupalla ist gesprächsbereit.
- Die CDU erreichte 4,9 Prozent und fliegt aus dem Parlament.
- Die AfD gewann die Wahl mit 38,2 Prozent der Stimmen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Man warte nun erst einmal ab, sagte Chrupalla. "Wir hätten der CDU gerne ein Angebot gemacht. Die ist nun mal hinter ihrer Brandmauer verschwunden. Das kommt davon, wenn man sich selbst ausgrenzt und wenn man im Prinzip selbst keine Machtoptionen hat." Die CDU blieb nach Angaben der Landeswahlleitung bei der Landtagswahl mit 4,9 Prozent unter der Sperrklausel und fliegt erstmals aus einem Landesparlament. Die AfD gewann die Wahl demnach mit 38,2 Prozent der Stimmen./thn/DP/men
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