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Turbo Bear auf DAX [Perf.) (Citibank]

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Community-Beiträge zu Turbo Bear auf DAX [Perf.) (Citibank]

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Corypheana
Ich bin weg
;)
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Corypheana
Die nächste Welle kommt bestimmt
Seit über 20 Jahren befasse ich mich mit Kapitalmärkten sowie allem möglichen drum herum. Mein besonderes Interesse wurde innerhalb einer betroffenden Gesellschaft mit dem live vor Ort erlebten Crash von 1987 geweckt, als Investor und Termin-Spekulant seit den frühen '90ern, mit der Asienkrise von '97 sowie dem seit 2000 fortschreitenden "Salami"-Crash. Speziell durch diese Ereignisse habe ich für mich die Notwendigkeit der präzisen objektiven Wahrnehmung, Aufzeichnung und Archivierung relevanter Kapitalmarktgeschehnisse, insbesondere deren Krisen, erkannt. "Die Erlebnisse von gestern, sind das Wissen von morgen. Manchmal ist es sicherer zu wenig als zu viel zu wissen." Von den Massen kaum wahrgenommen kam es am 21.09.2001 zu der wahrscheinlich mit Abstand größten jemals getätigten Kapitalmarkt-Intervention/-Manipulation, in deren Folge es an vielen Märkten zu nie erlebten Intraday Reversals kam. Ich glaube das dies ein sehr bedeutendes Schlüsselereignis war. Ich hatte damals hier und in einem weiteren Forum darauf hingewiesen... An den Kapitalmärkten gibt es keine 100%igen Wahrscheinlicheiten, in seltenen Fällen kommt es jedoch nah heran. So wie sich ein Kreis des Mathematikers zur Philosophie schließen kann, können sich auch Kreise für Investoren und Spekulanten zur Psychologie des Menschen schließen. Märkte sind Leben, selbst wenn sie scheintot sind - sie werden bestimmt von Menschen und ihren Emotionen... zunehmend konzentrierter, globalisierter, monopolisierter. Die letzten Jahre habe ich mich zunehmend mit dem Studium solcher Hintergründe, politischer Ökonomie u.ä. beschäftigt und Konzepte erarbeitet, mit denen sich die große Depression relativ besser überstehen läßt, als es den breiten Massen möglich ist. "Umso besser du deinen Feind kennst und durchschaust, desto höher deine Chancen ihn zu besiegen." Bewußtsein und kritische Einsicht, also Dinge die unserer Gesellschaft weitestgehend verloren sind, sind ein Schlüssel zum Erfolg, wie immer jeder einzelne diesen für sich selbst definieren mag. Wer sich gegenüber dem herrschenden Zeitgeist, welcher permanent darum bemüht ist Bewußtsein und kritische Einsicht zu zerstören, resistent macht, ist klar im Vorteil. Schon in der nahen Zukunft werden menschliche Bedürfnisse eine weitaus größere Rolle spielen, als Wünsche - nicht nur in den Köpfen der Menschen... Jede Krise ist auch Chance zugleich und öffnet neue Möglichkeiten, Nischen und Wege in viele Richtungen. Die Investionen der Zukunft liegen auf völlig anderen Ebenen als sie sich in den Köpfen der Massen manifestiert haben. Für mich naht die lang ersehnte Zeit weiterer Erfüllung, der Ruhe und des Schweigens. Viel Erfolg & alles Gute!
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Corypheana
RESET der "Zivilisation"
http://www.constantin-v-antaris.de/cgi-bin/weblog.php.cgi?weblog=4 RESET der „Zivilisation“ Das Grundgesetz fordert die Achtung der Würde der Schöpfung und des Menschen. Von beidem kann in dieser Republik (und außerhalb von ihr) keine Rede sein. Denn es dirigieren gemeinste, hinterhältigste Ausbeuterinteressen diesen Staat. Nur so konnte das eintreten, was vor drei Jahrzehnten unvorstellbar erschien: der ökologische Kollaps der gesamten Gebietes, die Zerstörung der Böden, Gewässer, der Atmosphäre, das Heranwallen von Naturkatastrophen, die verdeckten Folter in Pflege- und Altenheimen, die Vernichtung des Eigentums von 70% der Bevölkerung, die völlige Staatspleite, der Ausverkauf von Staats- bzw. Volkseigentum, die Wucherung von Gierinteressen aus dem In- und Ausland, die Entmachtung des Grundgesetzes, der Justiz, die Beseitigung der Unabhängigkeit der Medien und Wissenschaften. Wer kann denn nun – vergleicht er diese Republik mit den Vorgaben und Zielen dieses Grundgesetzes – allen Ernstes annehmen, wir hätten eine auf Menschenwürde errichtete Republik, in welcher auch die allgemeinen, die ökologischen Lebensgrundlagen geschützt werden? Das ist doch nur auf dem Papier! Wenn ein Massenverkehr mit donnernden Fahrgeschossen auf Autobahnen, Bundesstrassen die Landschaften zersägen, die Städte, die Gemeinden drangsalieren, wenn diese Gesellschaft auf dem Verbrauch von Öl- und Kunststoffprodukten aufgebaut, wenn so viel Zeug hergestellt wird, nur um einige Branchen am Leben zu erhalten, nur um einige Millionen Arbeitsplätze zu sichern, wenn dermaßen rasant die Böden und Gewässer sterben, die Tierwelt mit, dann ist das doch keine Republik, die die Lebensgrundlagen schützt. Und sie ist es auch nicht innerlich: so eine verrohte, auf dummen Konsum ausgerichtete Generation gab es in der Weltgeschichte noch nie. Überall im Westen wird konsumiert und geplündert, werden die natürlichen Lebensgrundlagen zerstört. An diesem Bild ändert doch nichts, dass an einigen Stellen der Luxus dominiert, die Wiesen, die Rasenflächen, die Park gepflegt, das innere und äussere „Ambiente“ angenehmst und sauber, der Umgangsstil der Menschen untereinander würdig ist. Wenn Regierungszentren, Konzernterritorien, Bürohochtürme hochmodern ausgestattet, die Menschen, die darin tätig sind, einen freundlichen, gebildeten, zufriedenen Eindruck machen, dann heisst das doch für das Land noch gar nichts. Tatsache ist doch, dass 70% der Menschen mehr oder weniger körperlich und materiell verfallen, dass das Leben in der Natur großflächig und tiefgreifend im Rückzug, dass viele Menschen ausgestoßen, in niedere Laster verfallen, dass Hoffnungslosigkeit und Angst einerseits, vermengt mit Arroganz und Sturheit das Bild der Straßen und Fußgängerzonen, Plätze prägen. Ein Staat, eine Gesellschaft, die derart verkommen ist, kann doch nicht als grundgesetzlich oder demokratisch bezeichnet werden. Wenn Bürger, die deshalb auf die Barrikaden gehen, behördliche Stellen attackieren, um auf diese Missstände hinzuweisen – wenn auch teils grob und uneinfühlsam, in die Psychiatrie gesperrt, dort verändert, dann darüber - über den veränderten Zustand - ein Gutachten erstellt wird, dann ist das doch kein grundgesetzlich-würdiges Vorgehen, dann ist das doch Barbarei und Folterei. Ein gesundes Staatswesen verträgt ungezieme Kritik. Ein krankes reagiert krank. Die Krankheit ist auch in diesem Land im Vormarsch – sie ist schlimmer als eine Vogelgrippeseuche, als eine Pandemie der bekannten Art. Der Staat ist ergriffen und erpresst durch arrogante Kräfte des Kapitals, die sich über grundgesetzliche, weltgesetzliche Werte hinwegsetzten und die dadurch entstandenen Groß-Schäden nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn immerhin das TV noch läuft, Plastikbilder übertragen werden, Shows von Gottschalk eine heile Welt suggerieren, dann ist das doch gar nichts. Die Kameras zeigen einen hässlicher werdenden Entertainer, welcher seinen Namen nicht zu unrecht trägt: den Medien gegenüber wird Religiosität und Ehrlichkeit vorgetäuscht, tatsächlich wird dem Mammon gedient. Das ist bei Udo Jürgens und Mario Adorf nicht viel anders. Bei den Hollywood-Stars so wie so nicht. Die Masse verkommt. Wer das bestreitet, der lebt in einer abgeschirmten Umwelt oder macht sich was vor, was nicht ist. Wer sich die Umwelt positiv denkt, ohne anzupacken, ohne sich ins Zeug zu legen, ist ein Scharlatan oder Selbstäuscher. Was müsste getan werden? In erster Linie müsste das Grundgesetz zum Leben erweckt werden. Denn dann wäre der einheitliche gemeinsame Nenner wieder vorhanden, gemäß dem eine Gesellschaft – eine menschen- und lebenswürdige – wiedererrichtet werden kann. Jede Schule, jedes Bauwerk, jede Automobilproduktion müsste nach neuen Gesichtspunkten ausgerichtet werden. So neu aber sind sie gar nicht. Was für Kinder wollen wir haben? Solche, die in eine Industrie- und Konsumlandschaften passen, oder solche, die frei, sich selbst entfaltend, natürlich, geborgen und konstruktiv leben, später als Erwachsene konstruktive Firmen schaffen? Welche Familien sollen den Kern des Landes bilden, solche, in denen der Möbelkauf an vorderster Spitze oder solche, in denen die Frau, die Kinder als eher göttliche, weltbezogene Mitgeschöpfe erachtet und geehrt werden, die sich durch eine wunderbare, positive Selbstentwicklungsfähigkeit im Hintergrund eines „Nestes der Wärme und Liebe“ auszeichnen? Welchen Staat wollen wir haben, einen, der martialisch nur wegen sich selbst und für ein paar reiche Cliquen existiert, funktioniert, oder einen, der reichlich ausgestattet für Bürgerinteressen da ist, der selbst Vorbild ist für grundgesetzliche Werte und über sie wacht? Wenn wir in jedem Fall das Positive wollen, dann genügt das bequeme Sich-Suggerieren nicht. Dann muss und darf angepackt werden. Dann muss der Fernseher abgedreht und den Verantwortlichen durch Schreiben gesagt werden, dass man diesen Vernebelungsquatsch eines Kerner, Beckmann, einer Christiansen und eines Gottschalk nicht haben will, dass man ein Fernsehen schätzt, in dem echte Vorbilder auftreten, Vorbilder im Sinne des Grundgesetzes. Das können einfache, aber intelligente Bürger sein, die sich alltäglich fürs Soziale einsetzen, Nachbarn zu Hilfe sind, das sollten Bürger sein, die an wertvollen, allgemeinwohlnützigen Forschungsprojekten arbeiten, das sollten Menschen sein, die sich für das Land einsetzen, wo auch immer sie stehen. Aber das sollten keine Schmarotzer sein, die unnützes Zeug denken und tun, die sich mit Spielchen beschäftigen, die diesem Land in dieser Not alles andere als nützlich. Das sollten Richter sein, Staatsanwälte, die Mut gezeigt haben. Es gibt vieles, das getan und vieles, das vermieden werden sollte. Vermieden werden sollte die Prostituierung von Reichen, deren Reichtum alles andere als durch soziale Taten bewirkt. Das Fernsehen würde bei der Neuordnung des Staatswesens eine Schlüsselrolle einnehmen können. Aber diese Rolle ist bei diesen Charakteren, die es heute noch steuern, nicht in Sichtweite. Wenn sogar ein Ex-Bundespräsident, der es nicht mehr (im Gegensatz zu den Jahren 1985 und 1986) für nötig hält, auf fundierte Schreiben hin (per Einschreiben mit Rückschein) zu reagieren, mit dem ZdF und Stern zusammen unter Leitung der Unternehmensberatungs-Deutschlandschädigungsfirma McKinsey (sie empfahl deutschen Unternehmern die Abwanderung aus Deutschland, wie schon berichtet) auftritt, als würde er und diese Seite für dieses Land etwas Gutes tun (jedoch nur den Bauch einiger Selbstbereicherungscliquen im Kopf hat), dann sind das pure Täuschungsmanöver. Dass dieses Land durch eigensüchtige Cliquen zuschanden geritten wurde, ist eindeutig bewiesen. Jedes andere Land, das im Niedergang, hatte ähnliche Cliquen über sich herfallen gehabt - ob Argentinien, Brasilien, Philippinen oder nun alsbald die USA selbst. Welchen Staat also wollen wir? Ich denke, die meisten wollen einen, in welchem die Volksvertreter und Behörden Vorbilder. Um diesen Staat zu bekommen, muss auf einiges verzichtet werden. Das Volk muss sich neuen Bildungsquellen zuwenden. Wenn Massenmedien es verbilden, dann muss es sich im Internet, in Büchern, in Filmen, die frei herumgereicht werden, unterrichten. In den USA wenden sich mehr und mehr von den gebildeteren Schichten Alternativsendungen zu, von denen sie glauben, dass sie ehrlicher informiert werden. Längst hat nämlich die Bushadministration die Senderlandschaft erobert. Das ist in Deutschland auch bald so: Sender wie SAT!/ProSieben/N24, Sender VOX und n-tv, Sender wie ZdF und teils auch ARD. Von den USA ist nicht so viel zu übernehmen, seit die Kennedys und Martin Luther Kings ermordet. Aber obiges Verhalten wäre zu übernehmen. Schalte man diese Programme ab, in denen das Volk nachweislich belogen und betört wird. Lehne man Talks mit gelenkten Talk-Gästen und organisierten Zuschauern ab. Wer seine Erfahrungen in Foren des ZdF und der ARD machte, der weiß vielleicht, dass dort ohne Ende zensiert wird. Gleiches in Foren von Focus. DER SPIEGEL dagegen lässt vieles an Gegenmeinungen zu, sofern in annehmbarer Weise dargeboten. Als die Angelsachsen noch nicht so markt- und weltbeherrschend waren, herrschte auch in Deutschland noch eine gewisse Kultur, wird die Zeit von 1933 bis 1945 ausgeklammert. Deutschland des 19. Jahrhundert ist unvergleichlich mit dem heutigen. Ich möchte sagen, dass die Menschen damals im Kern gebildeter und gesitteter und äuserlich auch schöner waren als die Mehrzahl der Menschen heute. Die Ausweitung der Gier (und damit eines Systems des Fressens und Gefressenwerdens) tat dem Land nicht gut. Wir sollten zurück zu den Wurzeln unserer Kultur, zurück zu den Werken Goethes, Schillers, Heines, Hesses etc.. Es kam während der zurückliegenden Jahrhunderte nichts besonders Konstruktives hinzu: was haben wir von der Eroberung des Weltraums, von neuen Materialien, von neuen Erkundigungen, wenn wir den Globus vernichten. Die Menschen wurden insgesamt innerlich kleiner, verschlagener, gieriger, unzufriedener. Die Motoren wurden gefräsiger und schneller, verlockender und zerstörerischer. Was nützt einem der Fortschritt in der Bioenergie, wenn der Motor die Umwelt ruiniert, wenn Ölprodukte das Klima zerstören, wenn Starkregen die kommenden Jahre bestimmen und Überschwemmungen zum Alltag werden? Uns drohen Kombinationen von Gefahren der übelsten Art: wenn Menschen gleichzeitig arm und vergiftet werden, wenn sie sich von Feldern und aus Gewässern nicht mehr nähren können, dann ist das eine elementare Bedrohung ihrer Existenz. Was wurde in den zurückliegenden zwei Jahrhunderten erreicht? Nichts wirklich Positives! Zwei fürchterliche Weltkriege, die atomare Verseuchung weiter Teile der Erde durch Plutonium, die Zerstörung des Ozonschutzschildes, die Aufheizung der Meere und die Heranbildung von Monsterhurrikans und vieles vieles mehr. Was wurde positiv geschaffen? Wolkentürme, U-Boote, deren Signale die Tierwelt in den Meeren schädigen, Funkmasten ohne Ende, eine Durchmüllung der Stratosphäre, ein unentwegter Gestank und Lärm, der Rückzug der Tierwelt . . . und und und? Was nützt uns da noch die Mobilität und die Überfüllung mit Waren vielfältigster Art, wenn wir an Substanz hachhaltig verlieren Diese Welt steht direkt am Abgrund: das wurde erreicht. Es muss ein RESET her.
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Corypheana
Inflation oder Deflation?
-das war hier lang die Frage. Meine Meinung: Die Deflation wird fortschreiten und die große wirtschaftliche Depression mitsamt der zeitgleich parallel ablaufenden vielen anderen schweren Krisen Ausmaße annehmen, die die '30er Jahre Depression mitsamt des daraus resultierenden WK2 weit in den Schatten stellen wird. Das dieser schleichende Crash ein völlig anderer ist als seine Vorgänger und als von den Massen erwartet liegt in der Natur der Sache und an den Intensionen seiner Schöpfer. Die große Depression kommt nicht, sie ist schon lange da, so sicher wie schleichend und ausartend. Es ist kein Zufall, daß ein neues dunkles Zeitalter ausgerechnet mit der Jahrtausendwende und dem offiziellen Ausruf einer New World Order eingeläutet wurde.
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