- Der Goldpreis fiel auf 4.107,22 US-Dollar je Feinunze.
- Dies entspricht einem Rückgang von 0,39 Prozent.
- Die US-Notenbank wird voraussichtlich die Leitzinsen anheben.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Lage im Nahen Osten und am Ölmarkt hat sich etwas beruhigt. Trotz der jüngsten militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran im Streit um die Straße von Hormus gehen die Bemühungen um eine Beilegung der Feindseligkeiten weiter. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein US-Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur.
Der Goldpreis war am Mittwoch noch Druck geraten. Nachdem US-Präsident Donald Trump von einem Ende der Waffenruhe mit dem Iran ausgegangen war, legten die Ölpreise deutlich zu. Dies erhöhte die Inflationsgefahren und die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbanken ihre Leitzinsen erhöhen. Dies belastete Gold etwas, da es keine Zinsen abwirft. Am Donnerstag erholte sich der Preis aber wieder. Insgesamt hielten sich die Verluste am Freitag im Vergleich zum Wochenstart in Grenzen. Schließlich wird mittlerweile erwartet, dass die US-Notenbank Fed im weiteren Jahresverlauf auch unabhängig von der Lage im Nahen Osten die Leitzinsen anheben wird. Schließlich wächst die US-Wirtschaft robust und die Inflationsrate ist hoch./jsl/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
|
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