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Wolters Kluwer: Nach Geschäftsjahreszahlen 2013

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Wolters Kluwer: Nach Geschäftsjahreszahlen 2013

3
20.02.14 09:42
Goldman Sachs Research vom 20.02. befasst sich mit Wolters Kluwer und geht auf Verkauf.

Die GS-Analysten bestätigen zwar, dass die Geschäftszahlen für 2013 im Großen und Ganzen mit deren Erwartungen übereinstimmten, aber das „organische“ Wachstum (Umsatz und EBITDA) wäre minimal und unterstreiche die Verkauf-Einschätzung. Analog dazu setzen die GS-Researcher ihre Gewinn-je-Aktie-Schätzungen für 2014 und für 2014 etwas niedriger als vorher an. GS-Kursziel auf 12 Monatssicht ist ebenfalls niedriger als zuvor: jetzt 21,8 EUR.
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
06.02.26 22:28

Wolters Kluwer nach dem Kurssturz – halten ja, kaufen nein, nachkaufen nur mit Bauchschmerzen

Der Kurssturz bei Wolters Kluwer war heftig: rund 13 % Minus an einem Tag, der Kurs inzwischen weniger als halb so hoch wie vor einem Jahr. Für viele Anleger kam das überraschend, für andere war es eine überfällige Korrektur. Die Wahrheit liegt dazwischen. Wolters Kluwer ist weder ein Totalschaden noch der alte „sichere Hafen“, als den viele die Aktie jahrelang gesehen haben.

Operativ ist das Unternehmen weiterhin stark. Wolters Kluwer verfügt über robuste Marktpositionen in den Bereichen Recht, Steuern, Medizin und Compliance. Der Umsatz ist zu großen Teilen wiederkehrend, die Margen sind hoch, die Cashflows stabil. Das Geschäftsmodell funktioniert, und es gibt derzeit keine Anzeichen für einen operativen Einbruch. Wer behauptet, das Unternehmen sei plötzlich schlecht geführt oder wirtschaftlich angeschlagen, liegt daneben.

Das Kernproblem liegt nicht im operativen Geschäft, sondern in der Kapitalallokation der letzten Jahre. Zwischen 2021 und 2025 hat Wolters Kluwer eigene Aktien für rund 4,5 Mrd. Euro zurückgekauft – und das zu sehr hohen Bewertungen. In der Spitze lag das KGV bei 30 bis 35. Rückkäufe zu solchen Preisen sind kein Value-Management, sondern Kurskosmetik. Heute ist dieses Aktienpaket nur noch rund 2,7 Mrd. Euro wert. Der rechnerische Wertverlust von etwa 1,7 Mrd. Euro ist kein Meinungsstreit, sondern eine einfache Folge der Kursentwicklung.

Wichtig ist die Einordnung: Dieser Verlust ist bilanziell, nicht liquiditätswirksam. Das Geld wurde nicht „gestern verbrannt“, sondern über Jahre hinweg ausgegeben. Der Kursverfall macht den Fehler jetzt sichtbar. Er verursacht ihn nicht. Trotzdem bleibt es ein klarer Managementfehler, denn diese Mittel fehlen heute als finanzieller Puffer in einer Phase, in der neue Risiken auftauchen.

Ein Blick auf die Bilanz bestätigt das. Die Eigenkapitalquote liegt unter 10 %, ein großer Teil der Aktiva besteht aus Goodwill und immateriellen Vermögenswerten. Das sieht unangenehm aus, ist bei daten- und softwaregetriebenen Geschäftsmodellen allerdings nicht ungewöhnlich. Entscheidend ist die Schuldentragfähigkeit – und die ist aktuell noch gegeben. Die Nettoverschuldung liegt bei etwas mehr als dem Zweifachen des operativen Ergebnisses. Das ist nicht komfortabel, aber auch kein akuter Stressfall. Fett auf den Knochen hat das Unternehmen allerdings nicht mehr.

Hinzu kommt das KI-Thema. Künstliche Intelligenz ist keine kurzfristige Existenzbedrohung für Wolters Kluwer, aber ein strukturelles Risiko. Standardisierte Inhalte und regelbasierte Anwendungen werden mittelfristig unter Preisdruck geraten. Gleichzeitig sind die Kernkunden – Anwälte, Ärzte, Behörden – konservativ, risikoavers und träge. Disruption passiert hier langsam, nicht über Nacht. Entscheidend wird sein, ob Wolters Kluwer eigene KI-Lösungen schnell genug produktiv, rechtssicher und wirtschaftlich sinnvoll in die bestehenden Produkte integriert.

Was heißt das für Anleger?

Ein klares Buy ist die Aktie derzeit nicht. Nach dem Absturz ist Wolters Kluwer nicht billig, sondern eher fair bewertet – allerdings unter neuen Vorzeichen. Das frühere Argument „teuer, aber extrem sicher“ trägt nicht mehr. Die Visibilität des Geschäfts ist geringer, die Bilanz angespannter, die strukturellen Risiken höher.

Hold ist für Bestandsinvestoren vertretbar. Wer Wolters Kluwer wegen der operativen Qualität und der stabilen Cashflows hält, kann investiert bleiben. Wichtig ist aber, die alte Defensiv-Story innerlich zu streichen. Das ist kein Selbstläufer mehr. Positiv ist immerhin, dass weitere aggressive Aktienrückkäufe nach diesem Debakel unwahrscheinlich sind.

Nachkaufen würde ich nur sehr selektiv und unter klaren Bedingungen:
– bei deutlich tieferen Kursen, die eine echte Sicherheitsmarge bieten, oder
– bei überzeugenden Belegen, dass Wolters Kluwer KI erfolgreich monetarisiert, oder
– bei klaren Signalen für konservativere Kapitalallokation, etwa Schuldenabbau statt Finanzengineering.

Ohne eines dieser Kriterien ist Nachkaufen eher Hoffnung als Strategie.

Fazit: Wolters Kluwer bleibt ein gutes Unternehmen, hat sich aber strategisch angreifbar gemacht. Die Aktie ist von „überteuert und sorglos“ zu „fair mit Risiken“ geworden. Wer investiert ist, kann bleiben. Wer draußen ist, verpasst nichts. Wer aufstockt, sollte wissen, dass er keinen langweiligen Qualitätswert mehr kauft, sondern ein solides Unternehmen mitten in einem strukturellen Umbruch.

Autor: ChatGPT

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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
06.02.26 22:34
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
09.02.26 20:43

"

Strategische Neuausrichtung

"Das Management versucht indes aktiv gegenzusteuern und setzt auf die Integration eigener KI-Lösungen, wie etwa „Expert AI“. Um diesen Wandel zu beschleunigen, holte das Unternehmen bereits am 22. Januar Tejas Shah an Bord. Der ehemalige McKinsey-Partner, spezialisiert auf Software und KI, übernahm die Position des Chief Strategy & Innovation Officer.

Für die neue Führungskraft und das Unternehmen steht viel auf dem Spiel. Die dringlichste Aufgabe besteht nun darin, den Anlegern konkret aufzuzeigen, wie die eigenen Datenbanken durch KI-Integration an Wert gewinnen können, anstatt durch externe Technologie ersetzt zu werden."

Quelle ist hierunter verlinkt

Der Anbieter von Fachinformationen verliert stark an Wert, da Investoren die disruptive Kraft generativer KI für sein Geschäftsmodell fürchten. Das Unternehmen reagiert mit eigener KI-Strategie.
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
09.02.26 20:44


Wolters Kluwer: Nach Geschäftsjahreszahlen 2013 33596923
Wolters Kluwer Legal & Regulatory gibt bekannt, dass ab sofort die eigenen juristischen Inhalte im Libra by Wolters Kluwer Legal AI Workspace ("Libra") für den deutschen Markt verfügbar sind.
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PharaoG:

Bin ausgestoppt worden

 
12.02.26 19:42
Leider ins fallende Messer gegriffen. Die Situation ist für mich schwierig einzuschätzen, inwieweit das Geschäftsmodell tatsächlich bedroht ist. Das kgv ist historisch betrachtet mit 12 brutal niedrig und steigen kann es entweder durch eine Kurserholung oder eben sinkende Gewinne. Mal die Zahlen abwarten zum Ende des Monats und wie sich die Geschäftsführung zur Zukunft äußert.  
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
14.02.26 00:42
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
14.02.26 00:46
ab min 37:50 geht es nochmal um Wolters Kluwer
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
14.02.26 00:49
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
14.02.26 00:51
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
14.02.26 00:56
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Ab min 17:05 geht es um Wolters Kluwer. Der Präsentator hat hier antizyklisch nachgekauft.  
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
22.02.26 22:42
Ab min 00:04:30 geht es um den Software-Crash. Auch Wolters Kluwer wird erwähnt, ab min 6:45 spricht Lars Erichsen über sie - er findet, sie sei deutlich zu sehr unter Druck geraten.
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
22.02.26 22:44
Der Informationsdienstleister Wolters Kluwer kämpft mit einem langwierigen Medizin-Journal-Skandal und sieht sich durch neue KI-Tools im Kerngeschäft herausgefordert. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief.
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MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
22.02.26 22:54

Habe mir die Analyse heruntergeladen, aus dem Beitrag hierüber. Kurzfassung des Resultats:

Gesamturteil:Kaufen
Alle drei Bereiche (Bewertung, Qualität, Charttechnik) führen insgesamt zu einer positiven Einstufung.

Bewertung:Attraktiv
KGV 13,1 deutlich unter Vergleichswerten; EV/EBITDA 8,94; KUV 2,31. Insgesamt als günstig bis fair bewertet -> Kaufen (3/4).

Qualität: Operativ stark, bilanziell angespannt
Umsatz und Margen deutlich gestiegen, sehr hoher Free Cash Flow. Aber: sehr hoher Verschuldungsgrad (655 %) und hohe Ausschüttungsquote (90 %). Trotzdem Gesamturteil ->Kaufen (2/3).

Charttechnik:Schwach, kurzfristig überverkauft
Kurs massiv gefallen (-63 % in 12 Monaten), klar unter allen gleitenden Durchschnitten. RSI bei 26 -> überverkauft, technisch angeschlagen.

Kernaussage:
Fundamental attraktiv und profitabel, aber stark gefallener Kurs und hohe Verschuldung. Die Analyse sieht trotz technischer Schwäche ein Kaufniveau.

Antworten
MrTrillion3:

NL0000395903 - Wolters Kluwer

 
22.02.26 22:58
655% ???

Ja. Laut Analyse beträgt der Verschuldungsgrad 655,01 %.

Berechnung laut Dokument:
Verbindlichkeiten: 5.810 Mio. EUR
Eigenkapital: 887 Mio. EUR
-> 5.810 / 887 ungefähr gleich 6,55 = 655 %

Das ist extrem hoch.
Zum Vergleich: 12 Monate zuvor lag er bei 204 %.

Sachlich heißt das: Die Bilanz ist stark fremdfinanziert. Das Risiko ist damit deutlich gestiegen.
Antworten
Trimalchio:

Keineswegs dramatisch

 
23.02.26 00:55
655%...?
Das ist nur die halbe Wahrheit!

Von den genannten Schulden muss man nicht nur die liquiden Mittel abziehen, sondern auch beachten dass Wolters einen hohen operativen Gewinn und Cashflow erzielt.

Mit anderen Worten: das Nettoverschuldung / EDITDA Verhältnis liegt Ende 2025 bei 2,2!
Das heißt, bei sonst gleichen Bedingungen könnte man die kompletten Schulden in 2,2 Jahren abzahlen - ist also durchaus mäßig.

Dazu muss man noch erwähnen, woher die Schulden denn kommen: der Großteil (840 Mio.) nämlich von mehreren Übernahmen in 2025, und somit von Investitionen, die wiederum höhere Gewinne in Zukunft bedeuten.
Nichts außergewöhnliches also.
Antworten
Lesanto:

Zahlen

 
25.02.26 08:15
Wolters Kluwer hat für das Gesamtjahr (FY) 2025 Umsatzerlöse von 6,125 Mrd.

Euro (+4 Prozent) gemeldet. Der bereinigte operative Gewinn lag bei 1,687 Mrd.

Euro (+5 Prozent), die bereinigte operative Marge bei 27,5 Prozent (Anstieg um 40 Basispunkte). Der Periodengewinn betrug 1,308 Mrd. Euro (+21 Prozent); das verwässerte Ergebnis je Aktie lag bei 5,64 Euro (+25 Prozent), das verwässerte bereinigte Ergebnis je Aktie bei 5,29 Euro (+6 Prozent). Der bereinigte Free Cashflow belief sich auf 1,348 Mrd. Euro (+6 Prozent); der Netto-Cashflow aus operativer Tätigkeit lag bei 1,668 Mrd. Euro (+1 Prozent).

Die Nettoverschuldung betrug zum 31.12.2025 4,024 Mrd. Euro; Net-Debt-to-EBITDA: 2,0x. Vorgeschlagen ist eine Dividende für FY 2025 von 2,52 Euro je Aktie (+8 Prozent); zudem kündigte Wolters Kluwer ein Aktienrückkaufprogramm 2026 von bis zu 500 Mio. Euro an, davon bis einschließlich 24.02.2026 bereits 100 Mio. Euro umgesetzt. Operativ hob Wolters Kluwer hervor, dass wiederkehrende Umsatzerlöse 83 Prozent der FY-2025-Umsatzerlöse ausmachten und organisch um 7 Prozent stiegen; Cloud-Software-Umsatzerlöse (21 Prozent der Umsatzerlöse) wuchsen organisch um 15 Prozent. Das Unternehmen berichtete, dass nahezu 70 Prozent der digitalen Umsatzerlöse aus KI-gestützten Lösungen stammen. Produktseitig nannte Wolters Kluwer unter anderem den Start von UpToDate Expert AI (Health)

und CCH Axcess Expert AI (Tax & Accounting) sowie die Integration der im November 2025 übernommenen Libra in den Legal-&-Regulatory-KI-Arbeitsplatz.

Zu den M&A-Updates zählen außerdem die Übernahmen von Registered Agent Solutions (RASi) und Brightflag sowie der Abschluss der Veräußerung der Einheit Finance, Risk & Regulatory Reporting (FRR) mit einem Gewinn von 232 Mio. Euro; die Netto-Divestment-Erlöse in FY 2025 betrugen 399 Mio. Euro.

Für FY 2026 stellt Wolters Kluwer eine bereinigte operative Marge von rund 28,0 Prozent und einen bereinigten Free Cashflow von 1,300 bis 1,350 Mrd. Euro in Aussicht; das verwässerte bereinigte EPS soll in konstanten Währungen im hohen einstelligen Prozentbereich wachsen. Nancy McKinstry verwies auf organisches Wachstum und Margenverbesserung, Stacey Caywood kündigte an, KI-Angebote zu beschleunigen, Partnerschaften auszubauen und die Go-to-Market-Aktivitäten zu verstärken; zugleich soll die Produktentwicklung 2026 auf 12 bis 13 Prozent der Umsatzerlöse steigen.
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Mesias:

Alles im Rahmen

 
25.02.26 08:21
Die Share Buybacks waren natürlich Katastrophal......
1.1 Milliarden € zu durschnittlich 128€ je Aktie wurden zurück gekauft...........toll.........
Der Ausblick ist recht verhalten,da die Aktie aber runter geprügelt wurde,kann es ja kaum noch fallen man ist ja mit wenig zufrieden.
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JlNxTonic:

Im Rahmen reicht nicht

 
25.02.26 10:54
Buybacks waren katastrophal, 3 Jahre lang hat man 1 Milliarde ausgegeben jährlich zu extrem hohen Kursen und Mondbewertungen von KGV 30-40. Nun bei KGV 12 hat man plötzlich kein Geld mehr hierfür.
Das ist Management-Versagen erster Güte. Aktie crasht 66% in einem Jahr und die signalisieren dem Markt: Nun haben wir weniger Geld für Buybacks und können dem Markt nicht zeigen, dass die Aktie unterberwertet ist.
Es ist nicht entschuldbar und das wird die Aktie auch auf neue Tiefs prügeln die nächsten Wochen, dazu höhere Investitionen. Diese hätte man 2025 und davor tätigen sollen und nicht erst dann wenn die Kacke am Dampfen ist im Software-Sektor. Zeigt von extrem schlechter Vision und dass man keine echte Strategie hat außer dem Markt und den Entwicklungen hinterherzulaufen und erst dann mehr zu investieren, wenn die KI-Agenten jeden Tag exponentiell an Nutzungen zulegen.

Aktuell gibt es keinen Grund die Aktie zu kaufen, Management hat extrem viel Vertrauen verspielt und alles ruiniert was man die letzten Jahre aufgebaut hat. Mehr als KGV 12 für ein Unternehmen, dass 5% wächst, ist nicht mehr möglich. SaaS wird auf lange Zeit keinen Bewertungsaufschlag mehr bekommen für die wiederkehrenden Umsätze. Solange das Wachstum durch KI sich nicht beschleunigt, gibt es 1000 andere attraktivere Aktien.
Kann niemanden raten hier nachzukaufen, trotz 66% Minus, die Aktie war jahrelang zu hoch bewertet und ist nun normal bewertet ohne wirkliche Katalysatoren für Momentum.
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Mesias:

du schreibst auch viel Müll

2
25.02.26 12:18
Die werden dieses Jahr auch wieder für 500 Millionen Aktien zurück kaufen.
Wenn du bei 130 gekauft hast ist das dein Pech,dumm gelaufen!
Ich habe erst bei 90 euro meine erste Posi gekauft und weiter gekauft mit fallenden kursen.
Dein Rumgeheule kannst du dir sparen.
Antworten
MiaSanMia:

Pos

 
25.02.26 12:28
Heute 1. Position gekauft. Div. steigt auf 2,52 €. Sind fast 4% aktuell. War attraktiv genug für eine kleine Position. Mal schauen wo die Reise hin geht
Antworten
Mesias:

Ich kann nur lachen

 
25.02.26 12:34
Diese Typen schreiben Manager schlecht alles schlecht und kauft nicht usw.....
Das Problem dei diesen Kleinanlegern ist,die haben keine Gedult und wenn sie Verluste haben verkaufen sie nicht,weil sie sich nicht eingestehen können mal wieder falsch gelegen zu haben.
Dann kauern sie lieber in der Ecke rum,obwohl sie dem Vorstand nicht mehr trauen und verkaufen trotzdem nicht.
Antworten
Trimalchio:

Dividende

 
25.02.26 12:48
Steht irgendwo, wie sich die Dividende aufteilt?
Im letzten Jahr waren es 1,50 und 0,93 Euro.
Antworten
Lesanto:

ich bin hier

 
25.02.26 16:39
mit den ersten Aktien seit ca. 2-3 wochen dabei. Die Zahlen heute fand ich persönlich völlig ok.
Aktien wurden zuletzt jede Woche für ca 200.000Euro zurückgekauft zu den Discount Kursen.
Dazu die Divi die mittlerweile bei 4% Prozent liegt.
Von daher für mich persönlich alles ok.
Gekauft habe ich die Aktie übrigens weil ein so großer KI Verlierer wie geschrieben wurde ist es für mich nicht und der Kursverlust der letzten Wochen völlig überzogen war.
Aber das ist nur meine Meinung, mehr nicht .
Antworten
Lesanto:

läuft

 
27.02.26 13:27
doch wunderbar seit ein paar Tagen. Aktuell schon über 68Euro . Bin sehr zufrieden mit meinem Einstieg(EK 61,66)
Antworten
Lesanto:

CEO Wechsel

 
27.02.26 13:30
Stacey Caywood übernimmt CEO-Posten bei Wolters Kluwer und folgt auf Nancy McKinstry
Freitag, 27.02.2026 12:31
Quelle: reuters.com
Wolters Kluwer NV hat einen Wechsel an der Unternehmensspitze bekanntgegeben: Stacey Caywood hat offiziell die Position der CEO übernommen und folgt damit auf Nancy McKinstry. Ann Ziegler bleibt Vorsitzende des Aufsichtsrats. Caywood setzt in ihrer Agenda auf den Ausbau von KI über das Portfolio, Partnerschaften und die Stärkung der kommerziellen Fähigkeiten.
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