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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93YL0 , DE000VJ29D16 , DE000VH9D7F7 , DE000VH4AHB0 , DE000VG8LXQ4 , DE000VG6BE47 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Nibiru:

Vonovia Aktie

20
05.01.16 13:56
Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!


VONOVIA SE
          §
27,705 Euro +0,10
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WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA


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Silkarha144:

Wie

 
21.01.26 20:18
ist hier die Shortquote ? Danke...
Antworten
MakeMeGreat.:

Update zum TACO-Trade

 
21.01.26 20:27
Blackrock ... sehr interessant!

Gideon Rachman (seit knapp 20 Jahren Leiter des außenpolitischen Ressorts der FT) bewertet Trumps heutige Rede in Davos wie folgt:
"The beginnings of the great Greenland climbdown"

:-)))

Jeder hat wohl mitbekommen, dass die Drohung Gewalt anzuwenden zurück genommen wurde. Vielleicht nicht so bewußt ist:

"Interestingly, the US president also did not reiterate his threat to impose tariffs on European countries on February 1, if they do not yield over Greenland. That particular threat was not taken off the table. But the fact that it was not repeated was perhaps significant.

If Trump is beginning to climb down on Greenland, it will be because he finally faced some opposition — from the Europeans, from within his own Republican Party and from the markets."

www.ft.com/content/ec68123c-3721-4e1b-82c1-a25f86c34191
Antworten
MakeMeGreat.:

Trump sagt Grönland-Zölle ab, ...

3
21.01.26 20:51
Erst vor ein paar Minuten: finance.yahoo.com/news/live/...-deal-framework-152657787.html

Ferner wichtig: Der Supreme Court stärkt der FED den Rücken: finance.yahoo.com/news/...t-appears-wary-trump-165556462.html

"Alles" wieder gut. Die US-Kurse reagieren schon. Morgen werden die Zinsen in der EU fallen. Und wer es heute wagte VNA zu kaufen, wird sich wahrscheinlich morgen darüber freuen.
Antworten
Steinwollsocke:

Top Kursentwicklung...

2
22.01.26 10:49
Trump furzt, die Zinsen steigen, der Dax sinkt, Vonovia sinkt am stärksten. Trump rudert zurück, die Zinsen sinken, der Dax steigt, Vonovia steigt mit am schwächsten.

Runter immer, wieder hoch nimmer.

Wie bereits geschrieben ist das Gute, dass der Kurs bei jedem weiteren irrationalen Sinken das Unternehmen attraktiver für eine Übernahme bzw. Ausweitung der Positionen macht.

Was mich ferner stört ist, dass Mucic jetzt seit 3 Wochen das Ruder übernommen und die Öffentlichkeit bislang keinerlei Hinweis darüber erhalten hat, wie man denn gedenkt mit der nun doch nachhaltig anhaltenden Kursschwäche umzugehen. Ein Statement wie: Wir kaufen in den nächsten 5 Jahren Anleihen für 10 mrd unter dem Nennwert zurück und realisieren auf diese Weise 2 mrd außerordentliche Erträge oder, wir werden in den nächsten 5 Jahren für 10 mrd eigene Aktien zurückkaufen oder, wir werden in den nächsten 10 Jahren ca. 20 mrd Euro zusätzlichen Buchwert dadurch gewinnen, dass wir den Euro sanierten Bestandes selbst für nur 80 Cent hergestellt haben oder, wir haben gerade ne super Connection etabliert und werden 5 mrd Euro Zinsaufwand in den nächsten 10 Jahren dadurch sparen, dass wir uns währungsbesichert in günstigeren Zinsräumen refinanzieren werden, oder etwas in dieser Richtung hätte ich mir schon gewünscht.

Ein Statement, wie man zum Kursverlauf steht und was man denn plant, um diesen nachhaltig zu heben.

Natürlich sollte ein Management seine Zeit eher dafür nutzen, den Mehrwert für das Unternehmen zu steigern und nicht jede Kursbewegung auf Zuruf zu kommentieren. Ich denke, das macht das Management auch. Die Mieten steigen, die Schulden sinken, die Liquidität steigt, der Bestand wird weiter sukzessive saniert und modernisiert, Bau-, Sanierungs- und Modernisierungskosten werden weiter optimiert und durch diverse Maßnahmen gesenkt, etc.

Dennoch liegt hier zwischenzeitlich etwas gewaltig im Argen mit der Bewertung an der Börse. Hier darf der CEO gerne auch mal die einzelnen Akteure verspotten, ja geradezu lächerlich machen, selbst regelmäßig ne ordentliche Position kaufen und brüllen: "Wenn Ihr schon so bescheuert seid und nicht kauft, ich tue es". Das gilt übrigens für das gesamte Management.

Das würde helfen.
Antworten
Fisi:

@Steinwollsocke

 
22.01.26 11:15
Ich gebe dir größtenteils Recht, aber wie du schon geschrieben hast: Mucic ist noch nicht so lange im Amt. Ich denke, dass wir bei der Bekanntgabe der Jahreszahlen im März positiv überrascht werden.
Antworten
Steinwollsocke:

Tut mir leid...

 
22.01.26 12:39
Aber das reicht mir nicht. Von jemandem, der mehrere mio Euro pro Jahr verdient, kann man erwarten, dass da mehr kommt.

Ich habe eine ganz andere Vermutung.

Es ist nicht unüblich, dass neue CEOs im ersten Abschluss erst mal alles über Gebühr außerordentlich abschreiben lässt, was in der Zukunft auch nur annähernd abgeschrieben werden könnte. Im Zweifel eben deutlich mehr als notwendig. Das kann man dann dem Vorgänger in die Schuhe schieben und sich die etwaigen Wertaufholungen in den folgenden Quartalen oder Geschäftsjahren auf die eigenen Fahnen schreiben.

Da institutionelle Investoren in den ersten Tagen des Jahres auf diversen Konferenzen Zugang zu Mucic gehabt haben dürften und auch sonst einen deutlich besseren Zugang als unsereiner haben sollte, könnte auf entsprechende Signalfragen hier der Eindruck entstanden sein, dass es in diesem Fall wohl auch so laufen wird. Und wenn die Instis sowas schon ahnen, verkaufen die erst mal und kaufen dann im Zweifel einfach wieder zurück.

Meine Vermutung ist also nicht, dass wir im März positiv überrascht werden. Vielmehr gehe ich von einer negativen Überraschung aus. Denkbar ist, dass der Bestand nicht in dem Maß aufgewertet wurde wie es angemessen wäre, ferner auch denkbar, dass in hohem Maße außerordentlich abgeschrieben wurde und die Wertaufholungen in die folgenden Quartale fallen.

Auch haben wir noch keinerlei Aussage darüber, ob die unter Buch geltende Dividendenpolitik weiter gelten wird. Ist ja nicht ausgeschlossen, dass Mucic die Dividende deutlich kürzt und dafür die Verwässerung durch Dividendenzahlung mittels Ausgabe neuer Aktien stoppt. Auch denkbar, dass die Dividende gekürzt und das Geld für massive Schuldenrückführung genutzt wird.

Wir tappen diesbezüglich einfach im Dunkeln und da sind 3 Monate Stille einfach eine sehr lange Zeit.

Sicher hätte die eine oder andere Maßnahme ihren Charme bzw. könnte sinnvoll sein. Allerdings, wie gesagt, eine zu lange Stille diesbezüglich ist einfach zu lang. Analog bei Bayer hatte der seinerzeit neue CEO auch erstmal sehr lange stillgehalten um dann zu verkünden, dass man dieses und jenes ändert und die Dividende im Ergebnis für 3 Jahre so gut wie streicht.

Natürlich sollte beim aktuellen Kurs eigentlich schon alles eingepreist sein. Wenn jedoch Leerverkäufer ihr Unwesen treiben, ist nichts eingepreist. Wir sehen ja, dass jeder Abverkauf des Dax und jede Ahnung einer schlechten Nachricht zu einem Abverkauf führt, eine Entspannung jedoch aktuell nicht wirklich zu einer Aufholung.

Das bestärkt mich einmal mehr, nun ernsthaft darüber nachzudenken, meine 50-60k Buchwertverlust in dieser Position zu realisieren, alle meine Bestände zu schließen und der Börse nun den Rücken zu kehren.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese Manipulationsstorys. Wenn rationale Fakten einfach nichts mehr zählen und der Markt das exakte Gegenteil von dem Macht, was eigentlich erwartbar wäre, kann ich auch an den Roulette Tisch gehen und auf schwarz und rot setzen. Da sollte die Wahrscheinlichkeit dann ähnlich hoch sein daneben zu liegen....
Antworten
todi1:

Steinwollsocke

 
22.01.26 12:48
Eine Frage: Wenn das so wäre wie du sagst, warum hat BlackRock  jetzt aufgestockt?
Antworten
Steinwollsocke:

Gute Frage...

 
22.01.26 12:51
Das ist eine gute Frage, die ich nicht beantworten kann. Blackrock investiert sehr langfristig und für gewöhnlich wissen die schon ganz gut, was sie gutn...
Antworten
todi1:

Steinwollsocke

 
22.01.26 12:57
Wie ich gerechnet habe: BlackRock hat für 233m € Vonovia Aktien in den letzten Tagen gekauft. Vor Abschreibungen?
Antworten
Fisi:

Manipulationen

 
22.01.26 12:57
Tut mir leid...
Aber das reicht mir nicht. Von jemandem, der mehrere mio Euro pro Jahr verdient, kann man erwarten, dass da mehr kommt.

Ich habe eine ganz andere Vermutung.

Es ist nicht unüblich, dass neue CEOs im ersten Abschluss erst mal alles über Gebühr außerordentlich abschreiben lässt, was in der Zukunft auch nur annähernd abgeschrieben werden könnte. Im Zweifel eben deutlich mehr als notwendig. Das kann man dann dem Vorgänger in die Schuhe schieben und sich die etwaigen Wertaufholungen in den folgenden Quartalen oder Geschäftsjahren auf die eigenen Fahnen schreiben.

Da institutionelle Investoren in den ersten Tagen des Jahres auf diversen Konferenzen Zugang zu Mucic gehabt haben dürften und auch sonst einen deutlich besseren Zugang als unsereiner haben sollte, könnte auf entsprechende Signalfragen hier der Eindruck entstanden sein, dass es in diesem Fall wohl auch so laufen wird. Und wenn die Instis sowas schon ahnen, verkaufen die erst mal und kaufen dann im Zweifel einfach wieder zurück.

Meine Vermutung ist also nicht, dass wir im März positiv überrascht werden. Vielmehr gehe ich von einer negativen Überraschung aus. Denkbar ist, dass der Bestand nicht in dem Maß aufgewertet wurde wie es angemessen wäre, ferner auch denkbar, dass in hohem Maße außerordentlich abgeschrieben wurde und die Wertaufholungen in die folgenden Quartale fallen.

Auch haben wir noch keinerlei Aussage darüber, ob die unter Buch geltende Dividendenpolitik weiter gelten wird. Ist ja nicht ausgeschlossen, dass Mucic die Dividende deutlich kürzt und dafür die Verwässerung durch Dividendenzahlung mittels Ausgabe neuer Aktien stoppt. Auch denkbar, dass die Dividende gekürzt und das Geld für massive Schuldenrückführung genutzt wird.

Wir tappen diesbezüglich einfach im Dunkeln und da sind 3 Monate Stille einfach eine sehr lange Zeit.

Sicher hätte die eine oder andere Maßnahme ihren Charme bzw. könnte sinnvoll sein. Allerdings, wie gesagt, eine zu lange Stille diesbezüglich ist einfach zu lang. Analog bei Bayer hatte der seinerzeit neue CEO auch erstmal sehr lange stillgehalten um dann zu verkünden, dass man dieses und jenes ändert und die Dividende im Ergebnis für 3 Jahre so gut wie streicht.

Natürlich sollte beim aktuellen Kurs eigentlich schon alles eingepreist sein. Wenn jedoch Leerverkäufer ihr Unwesen treiben, ist nichts eingepreist. Wir sehen ja, dass jeder Abverkauf des Dax und jede Ahnung einer schlechten Nachricht zu einem Abverkauf führt, eine Entspannung jedoch aktuell nicht wirklich zu einer Aufholung.

Das bestärkt mich einmal mehr, nun ernsthaft darüber nachzudenken, meine 50-60k Buchwertverlust in dieser Position zu realisieren, alle meine Bestände zu schließen und der Börse nun den Rücken zu kehren.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese Manipulationsstorys. Wenn rationale Fakten einfach nichts mehr zählen und der Markt das exakte Gegenteil von dem Macht, was eigentlich erwartbar wäre, kann ich auch an den Roulette Tisch gehen und auf schwarz und rot setzen. Da sollte die Wahrscheinlichkeit dann ähnlich hoch sein daneben zu liegen....
Steinwollsocke, 22.01.26 12:39
Auch hier bin ich bei dir, nur kann das mM nicht ewig betrieben werden.

Selbst wenn im März keine stärkeren Aufwertungen, Divierhöhungen usw. verkündet werden, bin ich der Meinung, dass die Aktie dieses Jahr die 30€-Marke durchbricht.
Der KI-Hype kann auch nicht ewig gehen und irgendwann kommt der Punkt, wo gute Substanzwerte wieder gefragt sind.

Aber ich will dich nicht von deiner Verkaufsentscheidung abbringen, das muss jeder selber wissen ;-)
Antworten
Betongold2024:

Vermutung

 
22.01.26 13:20
Tut mir leid...
Aber das reicht mir nicht. Von jemandem, der mehrere mio Euro pro Jahr verdient, kann man erwarten, dass da mehr kommt.

Ich habe eine ganz andere Vermutung.

Es ist nicht unüblich, dass neue CEOs im ersten Abschluss erst mal alles über Gebühr außerordentlich abschreiben lässt, was in der Zukunft auch nur annähernd abgeschrieben werden könnte. Im Zweifel eben deutlich mehr als notwendig. Das kann man dann dem Vorgänger in die Schuhe schieben und sich die etwaigen Wertaufholungen in den folgenden Quartalen oder Geschäftsjahren auf die eigenen Fahnen schreiben.

Da institutionelle Investoren in den ersten Tagen des Jahres auf diversen Konferenzen Zugang zu Mucic gehabt haben dürften und auch sonst einen deutlich besseren Zugang als unsereiner haben sollte, könnte auf entsprechende Signalfragen hier der Eindruck entstanden sein, dass es in diesem Fall wohl auch so laufen wird. Und wenn die Instis sowas schon ahnen, verkaufen die erst mal und kaufen dann im Zweifel einfach wieder zurück.

Meine Vermutung ist also nicht, dass wir im März positiv überrascht werden. Vielmehr gehe ich von einer negativen Überraschung aus. Denkbar ist, dass der Bestand nicht in dem Maß aufgewertet wurde wie es angemessen wäre, ferner auch denkbar, dass in hohem Maße außerordentlich abgeschrieben wurde und die Wertaufholungen in die folgenden Quartale fallen.

Auch haben wir noch keinerlei Aussage darüber, ob die unter Buch geltende Dividendenpolitik weiter gelten wird. Ist ja nicht ausgeschlossen, dass Mucic die Dividende deutlich kürzt und dafür die Verwässerung durch Dividendenzahlung mittels Ausgabe neuer Aktien stoppt. Auch denkbar, dass die Dividende gekürzt und das Geld für massive Schuldenrückführung genutzt wird.

Wir tappen diesbezüglich einfach im Dunkeln und da sind 3 Monate Stille einfach eine sehr lange Zeit.

Sicher hätte die eine oder andere Maßnahme ihren Charme bzw. könnte sinnvoll sein. Allerdings, wie gesagt, eine zu lange Stille diesbezüglich ist einfach zu lang. Analog bei Bayer hatte der seinerzeit neue CEO auch erstmal sehr lange stillgehalten um dann zu verkünden, dass man dieses und jenes ändert und die Dividende im Ergebnis für 3 Jahre so gut wie streicht.

Natürlich sollte beim aktuellen Kurs eigentlich schon alles eingepreist sein. Wenn jedoch Leerverkäufer ihr Unwesen treiben, ist nichts eingepreist. Wir sehen ja, dass jeder Abverkauf des Dax und jede Ahnung einer schlechten Nachricht zu einem Abverkauf führt, eine Entspannung jedoch aktuell nicht wirklich zu einer Aufholung.

Das bestärkt mich einmal mehr, nun ernsthaft darüber nachzudenken, meine 50-60k Buchwertverlust in dieser Position zu realisieren, alle meine Bestände zu schließen und der Börse nun den Rücken zu kehren.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese Manipulationsstorys. Wenn rationale Fakten einfach nichts mehr zählen und der Markt das exakte Gegenteil von dem Macht, was eigentlich erwartbar wäre, kann ich auch an den Roulette Tisch gehen und auf schwarz und rot setzen. Da sollte die Wahrscheinlichkeit dann ähnlich hoch sein daneben zu liegen....
Steinwollsocke, 22.01.26 12:39
Das Q4 lief unter Buch. Der wollte sich bestimmt eindrucksvoll verabschieden. Die beiden Optionsscheinkäufe von Buch sprechen gegen Deine Befürchtung. Wir haben bei Vonovia 90% institutionelle Anleger.  Deshalb wurde in der tiefen Krise vor 3 Jahren die Dividende nicht gestrichen sondern nur gekürzt. Diese Fonds brauchen die Dividende. Mit Sicherheit durften die auch bei der Auswahl des neuen CEO mitreden. Gestern hatte Blackrock sogar noch aufgestockt.

Deine Frustration kann ich vollkommen nachvollziehen. Das merkwürdige Verhalten des Kurses spricht eindeutig für Aktionen von Shortsellern. Ich habe diese Vorwürfe auch an die Investor Relations Abteilung und Presseabteilung geschickt. Auch den Handelsblatt Redakteuren habe ich vorgeworfen das sie immer zu nett sind zum Management. Das Thema Aktienkurs muss auf die Agenda des CEOs gesetzt werden.

Falls Dein Frust zu stark ist,  dann verkaufe nur einen Teil. Wenn Vonovia plötzlich Richtung 30 Euro läuft,  dann kommst du da nicht mehr rein.  Ich hatte Apple in den 80igern, und alle verkauft.
Bin nie wieder reingekommen.  
Antworten
Steinwollsocke:

Gute Punkte

 
22.01.26 14:16
Sind alles gute Punkte, die da vorgebracht werden und die können auch nicht einfach so von der Hand gewiesen werden :)
Antworten
todi1:

Amundi

 
22.01.26 15:13
AMUNDI ERWARTET, DASS DIE EZB DEN LEITZZINSSATZ IN DIESEM JAHR IN ZWEI SCHRITTEN AUF 1,5 PROZENT SENKEN WIRD, WAS DEM MARKTKONSENSUS UNTERSCHEIDET, DER KEINE SENKSUNGEN ERWARTET.
Antworten
Betongold2024:

Politik

 
22.01.26 16:26
Amundi
AMUNDI ERWARTET, DASS DIE EZB DEN LEITZZINSSATZ IN DIESEM JAHR IN ZWEI SCHRITTEN AUF 1,5 PROZENT SENKEN WIRD, WAS DEM MARKTKONSENSUS UNTERSCHEIDET, DER KEINE SENKSUNGEN ERWARTET.
todi1, 22.01.26 15:13
Ich bin froh das sich unsere Politiker in Sachen Leitzins anders als der Elefant im Porzellanladen (Trump) verhalten.  Die EZB Ratsmitglieder werden aber die Nöte in den Ländern sehen. In Deutschland brauchen wir vor allem wegen der Konjunktur niedrigere Zinsen. In Südeuropa vor allem wegen den Schulden. Wegen Donald ist Frankreichs Schuldenkrise in den Hintergrund getreten.
www.tagesschau.de/wirtschaft/...-euro-schulden-krise-100.html

Antworten
Betongold2024:

Seeking Alpha

 
22.01.26 16:42
Wurde zwar schon mal gepostet, aber Seeking Alpha sollte jeder kennen. Wir haben hier bei Vonovia steigendes Interese, wenn man auf die Klicks schaut-
Vielleicht möchte ja jemand dem Analysten ein paar Fragen stellen. Der antwortet schnell und qualifiziert.

seekingalpha.com/article/...mp;v=1768913211#comment-101935016
Antworten
todi1:

Amundi 2026. Januar

 
22.01.26 19:28
“Nach der EZB-Entscheidung im Dezember bleibt unsere Einschätzung von zwei Zinssenkungen im Jahr 2026 unverändert. Wir halten die Wachstumsaussichten für die Eurozone für verhalten und gehen davon aus, dass die EZB die negativen Auswirkungen der US-Zölle auf europäische Exporte unterschätzt. Zudem könnte eine Verzögerung bei der Einführung des EU-Emissionshandelssystems ETS2 die EZB veranlassen, ihre Inflationsprognosen zu senken. Die quantitative Straffung der EZB ist passiv; sie würde diese Haltung nur bei einer deutlichen Verschärfung der Finanzbedingungen ändern. Davon gehen wir derzeit nicht aus.”

research-center.amundi.com/article/...ment-views-january-2026
Antworten
todi1:

Amundi über Anleihen

 
22.01.26 21:42
Angesichts der gestiegenen Anleiheemissionen und der gesunkenen Nachfrage der EZB stellt sich die Frage, wer die neuen Anleihen kaufen wird. Wir sehen mindestens drei mögliche Wege, diese steigende Nachfrage zu decken:

Erstens gehen wir davon aus, dass europäische Investoren einen Teil ihrer Kapitalerträge aus anderen Märkten in europäische Anleihen repatriieren könnten. Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen liegen derzeit rund 40 Basispunkte über den in Euro umgerechneten Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. In den vergangenen zehn Jahren lagen die umgerechneten US-Renditen zumeist 50 Basispunkte über den europäischen Renditen. Europäische Renditen erscheinen daher vergleichsweise attraktiv.

Zweitens vermuten wir, dass das generell höhere Renditeniveau in Europa zu Mittelzuflüssen in die garantierten Anlageverträge von Versicherern führen und somit die Nachfrage nach europäischen festverzinslichen Wertpapieren erhöhen könnte. Die Kombination aus höheren Renditen im Jahr 2022 und relativ stabilen Renditen der letzten zwei Jahre dürfte sich positiv auf die Mittelzuflüsse in Versicherungsverträge auswirken.

Schließlich glauben wir, dass die Umstellung von leistungsorientierten auf beitragsorientierte Altersvorsorgepläne in den Niederlanden – entgegen der Intuition – die Nachfrage nach Anleihen steigern könnte. Wenn Begünstigte für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich sind, agieren sie oft defensiver als professionelle Vermögensverwalter. Daten der EZB zeigen, dass der durchschnittliche beitragsorientierte Pensionsplan einen deutlich höheren Anteil an Anleihen aufweist als der durchschnittliche leistungsorientierte Pensionsplan, selbst nach dem Renditeanstieg seit 2022.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg des Nettoangebots ab 2026 zwar die Größe der europäischen Staatsanleihenindizes deutlich erhöhen wird, Rückführungen und Zuflüsse in Versicherer und Pensionsfonds jedoch ausreichen könnten, um diese Nachfrage zu decken, ohne dass signifikant höhere Renditen erzielt werden müssen.
Antworten
d.droid:

Morgen Zusammen

 
08:45
wir sind ja quasi im Leid verbunden hier.

Mein Plan : Ich habe mich in der letzten Zeit relativ stark mit KO Call´s eingedeckt. KO bei etwas unter 22 € Hebel ca 10.

sollten wir jetzt bis zu den Zahlen März und vor allem kurz davor stark steigen fliegen die KO´s raus, da man davon ausgehen kann das der Kurs wegbricht danach. Den Gewinn in dem Schein stecke ich 1zu1 in Aktien.
sollten wir bis zu den Zahlen im März weiter verlieren baue ich die Aktien-Posi weiter aus. Da ich davon ausgehe das wir nach den Zahlen eher steigen. Die KO´s baue ich zur Hälfte ab, oder sie werden eben ausgenockt, passiert schon mal. Andere Idee wäre dann, sollten wir unter 22 gehen neue KO´s zu kaufen hebel zwischen 7 und 10, also KO etwa bei 18.50-19,20 €. Wobei eher die Aktie dann fürs Long-Depot interessanter wird da die DIVI-Rendite einfach zu attraktiv wird.

Wie seht Ihr das, macht das Sinn?

Größter "Mist" wäre in beiden Fällen das weiter rumdümpeln. Puts würde ich tatsächlich nicht kaufen
Antworten
Mahlsdorfer:

KOs

 
08:59
KO hört sich interessant und logisch an, ABER nach stark gestiegenen Kursen bis März willst du in die Aktie rein? zu dann höheren Kursen?
Antworten
Steinwollsocke:

Eine Analyse mehr...

 
12:14
www.stock-world.de/vonovia-aktie-institutionen-greifen-zu/

Vonovia Aktie: Institutionen greifen zu

Der Wohnungskonzern Vonovia notiert nahe dem Jahrestief, während Großinvestor BlackRock seine Beteiligung erhöht. Das operative Geschäft bleibt stabil, doch der Abwärtstrend hält an.

Antworten
Steinwollsocke:

Für mich war es das...

 
12:26
Ich habe eben alle meine Positionen geschlossen und bei Vonovia rund 53k Verluste realisiert. Damit bin ich erst mal raus und werde der Börse nach nun 27 Jahren den Rücken kehren.

Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese andauernden und zum Himmel stinkenden Kursmanipulationen, bei denen Finanzaufsicht, Presse und Staat einfach zusehen und noch nicht mal im Ansatz die notwendigen Instrumente haben um zu verstehen, was genau da gerade eigentlich durch wen geschieht.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Vonovia irgendwann wieder deutlich steigen. Vermutlich werde ich am Tag x auf den Kurs schauen und mir denken, dass ich nun satt in der Gewinnzone gewesen wäre. Allerdings möchte ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mehr Teil dieses ganzen Systems sein, bei welchem Fundamentaldaten, Logik und erwartbare Kursreaktionen durch Menschen mit viel Geld und illegaler Aktivitäten mittels Wash-Trades, etc. auf nach deutschem Recht strafbare Weise manipuliert werden.

Stattdessen werde ich meine physischen Geschäfte ausbauen. Diese können wenigstens nicht mittels Wash-Trade-Short-Strategien manipuliert werden. Dafür verzichte ich gerne auf "Rendite".

Dennoch wünsche ich allen Investierten hier, dass sich die Leerverkäufer massiv verbrennen mögen und Ihr dicke Kursgewinne einfahren werdet. Es würde schon reichen, würde einfach nur der Buchwert pro Aktie erreicht werden und eine stabile Dividende fließen.

Für mich war es das jetzt. Und das Ende mit Schrecken fühlt sich überraschend befreiend und gut an.
Antworten
jake001:

KO

 
12:38
Gar nicht meine Strategie, mit Hebeln zu arbeiten. Schon, weil wir hier alle seit 4 Jahren den niedrigen Kurs nicht verstehen. Eigentlich völlig Wurst ob put oder call, wir wissen nicht, wo die Reise hingeht. Nur eins wissen wir: Das Casino gewinnt immer. Das ist hier der Emittent. In jedem Fall ist das Börsenparkett meiner Meinung nach das bessere Casino mit besseren Chancen. Aber ich muss auch hier nicht jedes Spiel spielen. Hebel sind mir zu suspekt.
Ich hoffe noch immer, dass die reine Aktie als Gattung wenigstens ein Nullsummenspiel ist. Was ich verliere hat dann halt mein Nachbar. Damit kann ich besser schlafen als mit Optionen und KO-Zertifikaten.
Antworten
HaraldW.:

Vonovia

 
12:40

www.boerse-express.com/news/articles/...e-ueberpruefen-859801

Der Kurs der Vonovia-Aktie nähert sich bedenklich dem 52-Wochen-Tief, doch im Hintergrund positioniert sich ein Schwergewicht neu. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock hat seine Beteiligung am deutschen Immobilienkonzern signifikant ausgebaut. Setzen die Amerikaner hier antizyklisch auf eine baldige Wende unter der neuen Führung?

Das Wichtigste in Kürze:
* Großeinstieg: BlackRock hält nun inklusive Finanzinstrumente 8,33 Prozent am Konzern.
* Führungswechsel: Der neue CEO Luka Mucic leitet das Unternehmen seit dem 1. Januar 2026.
* Kurslage: Die Aktie notiert mit 24,23 Euro nur knapp über dem Jahrestief.
Antworten
d.droid:

@Mahlsdorfer

 
13:17
nein ich will nicht nach starkem Anstieg in die Aktie , sondern der Plan (sollte er denn aufgehen) sieht vor, nach starkem Anstieg die KO´s zu verkaufen, und dann nach einem typischen Abverkauf der Aktie nach einem Anstieg vor den Zahlen, eben in den Abverkauf hineinzukaufen.

Da ich auf diese Weise mehr Aktien als jetzt kaufen könnte.
Antworten
lordslowhand:

Solange der Kurs nicht einbricht

 
13:24
Morgen Zusammen
wir sind ja quasi im Leid verbunden hier.

Mein Plan : Ich habe mich in der letzten Zeit relativ stark mit KO Call´s eingedeckt. KO bei etwas unter 22 € Hebel ca 10.

sollten wir jetzt bis zu den Zahlen März und vor allem kurz davor stark steigen fliegen die KO´s raus, da man davon ausgehen kann das der Kurs wegbricht danach. Den Gewinn in dem Schein stecke ich 1zu1 in Aktien.
sollten wir bis zu den Zahlen im März weiter verlieren baue ich die Aktien-Posi weiter aus. Da ich davon ausgehe das wir nach den Zahlen eher steigen. Die KO´s baue ich zur Hälfte ab, oder sie werden eben ausgenockt, passiert schon mal. Andere Idee wäre dann, sollten wir unter 22 gehen neue KO´s zu kaufen hebel zwischen 7 und 10, also KO etwa bei 18.50-19,20 €. Wobei eher die Aktie dann fürs Long-Depot interessanter wird da die DIVI-Rendite einfach zu attraktiv wird.

Wie seht Ihr das, macht das Sinn?

Größter "Mist" wäre in beiden Fällen das weiter rumdümpeln. Puts würde ich tatsächlich nicht kaufen
d.droid, heute 08:45
ist die Kombi aus Aktien und Calls durchaus erfolgversprechend. Ich versuche, auf ganz ähnliche Weise meine Rente aufzubessern, allerdings halte ich den Hebel inzwischen deutlich  niedriger um die Gefahr des Ausknocks (hier z.B. im Falle von negativen Wertberichtigungen) zu verringern. Und ich trade meist auch mit den KO-Scheinen (was allerdings bei Vonovia aufgrund der doch geringen Vola nicht so oft vorkommt), um den Barriere-Anpassungen zuvor zu kommen.
Da das Risiko einer Absenkung der Immobilienpreise auf absehbare Zeit äußerst gering erscheint, sehe ich den Kauf von Call-KO´s bei Vonovia (bei ausreichender Sicherheitsspanne zum Strike) als erfolgversprechend an.
Es gibt allerdings auch Nachteile: Der Kauf von massenhaft Calls treibt nicht den Kurs der Aktie. Im Gegenteil: die ausgebenden Banken werden dann über Verkäufe ihrer Aktienbestände, über negative Kommentare ihrer Analysten und auch über shortselling versuchen , die Aktie zu drücken, um durch Erreichen der Knockout-Schwelle ihr Geld zu verdienen.
Also Vorsicht!
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