DJ IRW-PRESS: UPDA: Trading INSIDER zu UPDA : Die nächste Rakete wird gezündet
10:30 26.07.07
Trading INSIDER zu UPDA : Die nächste Rakete wird gezündet
Von Sommerpause ist bei Universal Property Development and Acquisition
Corporation, kurz UPDA (UP1; WKN:
A0ETWH), und den Töchtern beim besten
Willen nach Einschätzung der Experten von Trading INSIDER nichts zu spüren.
Ganz im Gegenteil. Wo man auch hinschaut, der Laden brummt. Unbeteiligten
wird dies wohl vor allem dort auffallen, wo es echte Bewegung gibt: Im Hafen
von Brownsville. Dort hat die UPDA-Tochter Continental Fuels ein Lager. Hier
kommen tagein, tagaus Tankwagen angefahren, die die kostbare, ölige Fracht
in die Tanks des US-Unternehmens entladen.
Vor wenigen Tagen musste sogar am Sonntag gearbeitet werden, da 14 Tankwagen
rund 200 Barrel Kondensat abladen wollten. An normalen Werktagen ist das
Aufkommen sogar noch höher. Die großen Mengen bleiben aber nicht lange vor
Ort liegen. Ein 12.0000-Barrel-Schiff hat kürzlich am Hafenpier festgemacht
und die wertvolle Fracht von Continental Fuels aufgenommen. Aber auch
größere Schiffe werden im Hafen erwartet. Denn der Fluss an Trucks reißt
nicht ab. Täglich sollen bis zu 7.000 Barrel in Brownsville antransportiert
werden. Der Umschlag muss rasch erfolgen, sonst quellen die Lager einfach
über.
Man bemüht sich derzeit intensiv, die Infrastruktur bei Continental Fuels
weiter auszubauen. Neben der Belieferung via Straße soll dabei auch der
Schienenweg stärker in den Mittelpunkt rücken. Ende Juli oder Anfang August
will man hier Vollzug melden können. Dabei hat UPDA ein echtes Luxusproblem.
Das angelieferte Öl und das Kondensat werden dem Unternehmen regelrecht aus
den Händen gerissen. Was immer man liefern kann, die Abnehmer stehen
Schlange und reissen sich alles unter den Nagel. Daher muss der
Vertriebskanal nun rasch ausgebaut werden, um der wachsenden Nachrage
gerecht zu werden. Ein Grund, warum man in Zukunft auch die
Transportvariante via Zug nutzen wird.
Es muss aber auch an den Lagerkapazitäten gearbeitet werden. Denn die
bisherigen Tanks reichen schon jetzt fast nicht mehr aus, um alle
Lieferungen aufzunehmen. Hier müssen die Kapazitäten dringend vergrößert
werden. Die Unternehmensführung hat dieses Problem bereits erkannt und
arbeitet an einer Lösung. Als logische Konsequenz werden die
Lagerkapazitäten in den kommenden Wochen deutlich erhöht werden. Aus diesem
Grund werden in den kommenden Wochen auf dem Lagerareal von Continental
Fuels zwei weitere Tanks aufgebaut werden. Diese haben eine Gesamtkapazität
von etwa 23.000 Barrel. Sind sie erst mal betriebsbereit, wird sich die
Lagerkapazität in Brownsville um gut 50 Prozent auf über 70.000 Barrel
erhöhen. Innerhalb von zwei oder maximal drei Wochen werden die neuen Tanks
fertig aufgestellt sein. Sie werden direkt neben den bisherigen Tanks
aufgebaut werden. Die entsprechenden Fundamente werden schon vorbereitet.
Sobald die neuen Tanks fertig sind, will Continental Fuels mit einem
weiteren, lukrativen Projekt an den Start gehen. Dazu bedarf es aber erst
einmal der erhöhten Lagerkapazitäten. Man möchte nämlich nicht nur Öl und
Kondensat via Brownsville verschiffen. Der nächste Schritt geht in Richtung
von schwefelarmen Diesel. Die Nachfrage nach diesem Produkt ist vorhanden,
auch ein Lieferant wurde schon gefunden. Der Diesel soll per Schiff
angeliefert werden und dann weiter transportiert werden. Die Lage im Hafen
von Brownsville ist daher aus strategischen Gesichtspunkten absolut ideal.
Doch auch die anderen Töchter arbeiten hart am Erfolg des Unternehmens.
Heartland Oil und Gas vergrößert seine Basis im Cherokee Basin Coalbed
Methane Field im südlichen Kansas kontinuierlich weiter. Jetzt wurde Double
J Pipeline Construction aus Baldwin in die Pflicht genommen. Der
Vertragspartner soll fünf jüngst auf dem Feld erschlossene Bohrlöcher
miteinander verbinden. Dazu werden rund 22.000 Fuß an Röhren gelegt. Eine
Reihe von weiteren Installationen ist außerdem notwendig, die Elektrik muss
teils neu verlegt werden, Drucktests an den Pipelines müssen aus
Sicherheitsgründen durchgeführt werden. Die Arbeiten in Kansas werden
insgesamt einige Wochen dauern. Das Budget für diese Aufbauarbeiten liegt
bei etwa 120.000 Dollar. Ist Double J Pipeline damit fertig, sind insgesamt
13 Löcher im Cherokee Becken fertig gestellt. Weitere werden rasch folgen.
Das erklärte Ziel bei Heartland Oil und Gas ist es, jede Woche zweite
weitere Löcher zu bohren.
Anleger müssen bei Heartland Oil und Gas in den kommenden Tagen ein wenig
genauer hinschauen. Ein gewisser Grad an Verwirrung ist fast
vorprogrammiert. Denn unter dem alten Kürzel HOGC wird das Unternehmen
künftig nicht mehr auf den Kurszetteln zu finden sein. An der OTC ist das
neue Handelssymbol in Zukunft nämlich HTOG. Dies wurde dem Unternehmen jetzt
mitgeteilt. Gleichzeitig kommt es bei den Aktien von Heartland zu einem
Reversesplit im Verhältnis 1:10. Damit wird sich auch der Aktienkurs
entsprechend ändern.
Es gibt also eine Menge Bewegung bei den verschiedenen UPDA-Töchtern. Diese
Aktivitäten zeigen, wie lukrativ das Unternehmen arbeitet. Es macht auch
deutlich, dass die Kursentwicklung der vergangenen Wochen recht
unverständlich ist. Die jüngsten Meldungen sollten dem Papier nach Meinung
der Experten wieder einen gehörigen Schub nach oben geben!
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Trading INSIDER
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July 26, 2007 03:58 ET (07:58 GMT)