Man wird nach und nach die Hemp-Snacks den Hunden (und Herrchen
) in allen Ländern dieser Welt schmackhaft machen.
Das Konzept der quasi kostenlosen Einbindung von lokalen Distributoren ist gut. Die kaufen auf eigene Rechnung und tragen damit einen großen Teil des Risikos und verdienen tun am Ende alle.
Sagen wir, man erreicht weltweit irgendwann 100.000 Shops - da braucht jeder im Monat nur ein paar Tüten Snacks zu verkaufen und der Umsatz explodiert.
Hinzu kommen die globalen Verkäufe über das Internet. 


