1. Also ich glaube
#2053 war ganz anders gemeint als du es dann mit "richtig" und dem weiteren Text beantwortet hast. Ging da generell darum, dass Börse in solchen Tagen unwichtig ist.
2. KGV von 2 kann ich nicht nachvollziehen, Oder rechnets du schon wieder Aurubis ab und ohne Pensionen?
3. Was du zu Flussbetten schreibst, finde ich auch etwas komisch. Im Flachland hast du zwar recht, dass dort das Wasser Platz hat, aber gerade dort hat man ja die Diskussion völlig zurecht geführt (beispielsweise nach den beiden Oder-Hochwassern), dass gerade dort die Flüsse endlich wieder Raum brauchen und eben nicht durch Versiegelung der Flächen mit betin etc und künstlichen Wasserstraßen aus ihrem natürlichen bett gehoben werden dürfen. In Mittelgebirgen wie jetzt bei dder Katastrophe wäre es nochmal was ganz anderes. Da wird es immer Bäche und kleine Flüsse geben, die man erst recht nicht durch beton und Stahl irgendwie beeinflussen sollte. Hochwasserschutz hört sich toll an, aber das Grundproblem wird der durch den Klimawandel ausgelöste Starkregen bleiben. Den werden auch Schutzwände kaum aufhalten können. An großen Flüssen mag das alles sinnvoll sein, aber die Berbäche und Flüsschen, wenn die mit Starkregen zusammenkommen, dann ist man im Grunde der Natur ausgeliefert. Ich würde schlichtweg nicht ins solche Orte ziehen, aber man wird die jetzt überall dort lebenden Menschen nicht alle umnsiedlen können. Ein Restrisiko wird bleiben. Es gilt jetzt, den Klimawandel zu stoppen, um wenigstens in 30-40 Jahren nicht noch schlimmere Dinge zu erleben oder vielleicht sogar mal wieder weniger Starkregen, Großbrände, Dürre etc zu erleben. Ich will mir garnicht ausmalen was passiert, wenn in Sibirien die Permafrostböden auftauen und das ganze CO2 in die Luft kommt.
the harder we fight the higher the wall