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Am 1. September startete das digitale Rezept mit rund 250 Praxen in Westfalen-Lippe. In den kommenden Monaten soll dann die Zahl der Teilnehmer schrittweise gesteigert werden, sodass mittelfristig das elektronische Rezept den rosa Zettel komplett ablösen wird. Und wer kein Smartphone besitzt oder die entsprechende App nicht auf sein Gerät aufspielen will, der erhält von seinem Arzt zukünftig einen Code ausgedruckt.
Neue Chance für Shop Apotheke
Hier kommt natürlich auch die Shop Apotheke ins Spiel: Sie kann diesen Code elektronisch (via App) einlesen oder weiterverarbeiten und somit direkt den Versandprozess für die Medikamente starten. Dazu muss der Patient die Arztpraxis noch gar nicht verlassen haben, was ein großer Zeitvorteil sein wird.
Für diese Technologie, aber auch für den Ausbau des Liefernetzes, hat die Shop Apotheke zuletzt viel Geld in die Hand genommen. So erklären sich auch die schwachen Zahlen für das zweite Quartal, wozu auch steigende Material-, Energie- und Transportkosten beitrugen: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) brachte ein Minus von 6,15 Millionen Euro nach einem Gewinn von 1,22 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig kletterte aber der Umsatz um knapp 15 Prozent auf 287,2 Millionen Euro, bei weiter steigenden Kunden- zahlen. Daher bestätigte das Management auch die Jahresziele, wonach der Umsatz aus dem fortgeführten Geschäft um 15 bis 25 Prozent wachsen und eine Ebitda-Marge zwischen -1,5 und +1,5 Prozent erreicht werden soll."
und nu auf 50 wieder runter ? alles wegen der Inflationszahlen in USA ? schockierte Wallstreet ? sind auch nicht höher als hier 8%