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Woher kommt denn die Nachricht? War fest davon überzeugt dass der Film über Sony verliehen wird!
Film-Verleiher Senator erwartet Umsatzschub durch Kinohit Der Film-Verleiher Senator Entertainment erwartet durch die französische Filmkomödie "Ziemlich beste Freunde" einen Umsatzschub. "Wir rechnen in Deutschland mit fünf bis sechs Millionen Zuschauern", sagte Helge Sasse, Vorstand und Großaktionär der Berliner Filmfirma, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Senator war in einer Existenzkrise. Doch die ist nun überwunden", erklärte der Unternehmer. Für Senator wäre der Film damit der größte Erfolg seit der Firmengründung. Seit Jahresbeginn im Verleih der Senator Entertainment hat die Komödie bereits mehr als drei Millionen Besucher in die deutschen Kinos gelockt. "So einen wirtschaftlichen Erfolg gibt es im Leben eines Produzenten und Verleihers nur sehr, sehr selten", sagte Sasse. In Frankreich hätten bereits mehr als 19 Millionen Menschen den Film gesehen, sagte Sasse, einst Mitbegründer des Musikfernsehsenders Viva. "Ich bin ziemlich sicher, dass er ,Titanic' mit 20,7 Millionen Zuschauer schlagen wird. Dann wäre ,Ziemlich beste Freunde' der erfolgreichste Kinofilm in Frankreich aller Zeiten." Allein im französischen Kino hat der Film mehr als 150 Millionen Euro eingespielt. Dabei beliefen sich die Herstellungskosten schätzungsweise nur auf knapp zehn Millionen Euro. Senator soll angeblich nur wenige 100.000 Euro als Garantiesumme mit der französischen Produktionsfirma Gaumont vereinbart haben. Sasse will sich zu solchen Vertragsdetails nicht äußern. "Der Rechteerwerb an ,Ziemlich beste Freunde' war für uns finanziell überschaubar", sagte er nur.
Das liest sich ja wie ein Schönwetterbericht im Hochsommer!!!
www.onvista.de/news/unternehmensberichte/artikel/...pitalerhoehung-an
Börsen-Zeitung, 3.2.2012
ge Berlin - Die Filmfirma Senator Entertainment kündigt für den Frühling eine "substanzielle" Kapitalerhöhung aus dem genehmigten Kapital an - nicht ohne anzufügen, dass weitere Kapitalmaßnahmen noch 2012 denkbar seien. Üblicherweise würde schon eine dieser Ankündigungen reichen, um den Aktienkurs in den Keller zu prügeln. Die Summe aus beiden Botschaften, die eine deutliche Verwässerung des aktuellen Anteilsbesitzes bewirken dürfte, führte bei den Berlinern jedoch zu einem Plus von gut 2 % auf 97 Cent, womit die Aktie mehr als doppelt so ...
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InFrankfurt wurde soeben die 1€ Marke geknackt :-) Hoffentlich nachhaltig!!!
www.onvista.de/news/unternehmensberichte/artikel/...hstum-bei-senator
Manchmal gehört auch Glück zum Erfolg. Das hat Helge Sasse, Vorstand und Großaktionär der Berliner Senator Entertainment AG, dieser Tage erfahren. Im Mai vergangenen Jahres hatte Sasse auf dem Filmfestival in Cannes das Büro des französischen Produzenten Gaumont in der Rue d'Antibes besucht. „Wir sahen nur einen Trailer von fünf Minuten und haben das Drehbuch gelesen“, erinnert sich der Filmexperte. Er war sofort überzeugt. Der Film wird ein Renner.
Die Rede ist von der Komödie „Ziemlich beste Freunde“. Seit Jahresbeginn im Verleih der Senator Entertainment, hat sie bereits mehr als drei Millionen Besucher in die deutschen Kinos gelockt. Erzählt wird die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem reichen, querschnittsgelähmten Philippe (Francois Cluzet) und seinem Pfleger (Omar Sy), einem Underdog.
„So einen wirtschaftlichen Erfolg gibt es im Leben eines Produzenten und Verleihers nur sehr, sehr selten“, sagte Sasse dem Handelsblatt. Konkurrenten winkten ab. „Wir hätten den Film kaufen können. Doch manchmal hat man nicht den richtigen Riecher“, räumte TMG-Chef und Medienunternehmer Herbert Kloiber ein.
Sasse dagegen, langjähriger Vorstand von Senator, verließ sich beim Kauf der Verleih-, Fernseh-, DVD- und Internetrechte auf seinen Instinkt und sollte recht behalten. Ein persönlicher Erfolg, aber auch einer, der für die Firma enorm wichtig ist. „Senator war in einer Existenzkrise. Doch die ist nun überwunden“, meinte Sasse.
Die bereits 1979 gegründete Senator erlebte viele Höhen und Tiefen. Zwischen 2004 und 2006 war das Unternehmen sogar insolvent. Auch danach blieben die Zahlen in den Bilanzen lange Zeit rot. Doch das ist plötzlich Vergangenheit.
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