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Schweizer Franken, wohin gehts


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EUR/CHF (Euro /. 0,90314 -0,21% Perf. seit Threadbeginn:   -40,39%
 
Zwidi:

Hallo

 
03.10.11 21:20
Hätte gerne eure Meinungen. Kommen die 1,25 oder fällt die 1,20?
Antworten
WaBu:

Fall unter 1,20?

 
03.10.11 21:26
Ich dachte eigentlich, dass die SNB das Eur/CHF-Verhältnis nicht unter 1,20 fallen lassen will.
Demnach dürften also spätestens kurz vor der Marke die entsprechenden Gegenmaßnahmen beginnen.

Oder wird hier geglaubt, dass die SNB das nicht ernst mein?
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dave72:

1:30 - 1:40

 
03.10.11 21:47

 Teile in der Schweiz fordern mindestens 1:30 besser 1:40 um international konkurenzfähig zu bleiben. 

LG

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Moechtegernh.:

Widmer-Schlumpf

 
03.10.11 23:27

Die SNB strebt eindeutig noch einen niedrigeren Franken Kurs an und war auf dem besten Wege, dies auch zu erreichen. Bereits Geruechte um eine Anhebung der de facto Bindung genuegten, um den Franken zu schwaechen. Widmer-Schlumpf's interview mit Reuters hat dem Bestreben nun allerdings ziemlich geschadet und duerfte die SNB einiges gekostet haben. Das Dementi ist wohl eher als zu schwach zu werten. Frau Widmer-Schlumpf haette mal lieber voellig geschwiegen. Man fragt sich ob Frau Widmer-Schlumpf verstanden hat, was fuer Auswirkungen jedes ihrer Worte auf den Markt hat. Ich gehe davon aus, dass der EUR/CHF Kurs nun kurzfristig unter 1,21 faellt und die SNB dann handeln muss. Vielleicht kommt es dann tatsaechlich schon bald zu einer Anhebung auf 1,25.

Antworten
Subprimer:

At least for a month

 
03.10.11 23:28

Take 1.20 for granted - and forget about >>1.20.

Antworten
Subprimer:

1:8 Leveraging

 
04.10.11 00:16

Äusserst interessant - sagte Spock. Kombination von Analneurose und Handelsunfähigkeit - welcher Broker und welcher Markt würde sich auf diesen Deal einlassen wollen? Faszinierend zugleich - die EZB will jetzt sogar brokern. Ca. 500 Mio Menschen = ca. 100 Mio Steuerzahler @ ca. 400 Mrd. EFSF x 8 = 3.2 Tera (Bio) EUR, d.h. ca. 32000 EUR pro steuerzahlendem Europäer - gar nicht mal so viel. Wir vergessen dabei, daß der steuerzahlende Durchschnittseuropäer 10x ärmer als der steuerzahlende Durchschnittsschweizer ist. Trotzdem glaube ich, daß die "Konstruktion" ein paar Monate halten kann. Lets trade to save ass(ets). Allessio Rastani is no joke!  

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cloudxx:

Umtausch ist über die Bühne

 
04.10.11 10:10
Wir haben wir angekündigt 20 k EUR in CHf getauscht und sehen den Euro sehr zeitnah unter 1,30 US Dollar fallen.....

CLOUD
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Gilbertus:

Griechenland ?

 
04.10.11 10:14

 


In Griechenland müssten die Ansprüche der Lebensführung mit der Leistung 
in ein normales, vernünftiges Mass gebracht werden. 

Der gr. Finanzminister ist aber das unglaubwürdigste Beispiel 

- alleine schon durch seine physische Erscheinung - 

dass nicht mal der Wille dazu da ist. 
Die Anforderung müsste lauten; Gürtel enger schnallen, subito Schweizer Franken, wohin gehts 11742034

Andere EU-Länder betrifft dies ebenso. 

So ein kleines Land wie Griechenland terrorisiert die ganze Welt, die Börsen 
weltweit werden geplündert seit Monaten, einfach unfassbar. 

Schweizer Franken, wohin gehts 11742034 Schweizer Franken, wohin gehts 11742034 Schweizer Franken, wohin gehts 11742034 Schweizer Franken, wohin gehts 11742034

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging
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HeldDerArbeit:

Oettinger

 
04.10.11 11:11
hat dieses Jahr nur einen guten Spruch getan bzw. weiterverbreitet: Fahnen der Schuldenstaaten auf Halbmast!
Ich würde GR erst wieder Geld geben, sobald Papandreou und sein umfangreicher Finanzminister das nächste Mal mit dem Fahrrad zur Bittstellerkonferenz kommen.
Weiterhin sollte man endlich mal über Enteignungen in GR nachdenken, bevor alles Geld im Ausland (vorwiegend CH?) ist.
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ranjo:

1:8 Leveraging and the Great Depression

 
04.10.11 11:19
Sobald die Gesamtkapitalrendite größer als der Fremdkapital-Zinssatz ist, ist es sinnvoll, eigenes Kapital möglichst durch viel Fremdkapital zu ersetzen. Damit hat man einen Hebel aufs Eigenkapital und höhere Rendite pro EK.
-
Sobald es irgendwelche Ersparnisse im System gibt, wird es zu Fremdkapital und führt so zum Levarage.
-
Falls das allg. Leverage eines System massiv zu hoch ist und zurückgefahren wird, bricht das Kartenhaus in sich zusammen und die Erspasnisse der Sparer sind sukzessive futsch.
Das De-Leveraging passiert zur Zeit. Theoretisch sind per heute alle privaten Altervorsorgesysteme in BRD (=Ersparnisse) genauso kaputt weie Südeuropa.
Ganz Europa wandert zeitgleich in eine grosse Depression wie in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts.
Antworten
HeldDerArbeit:

Abkühlung ist nicht Depression

 
04.10.11 11:27
es ist nur eine kleine Abkühlung einer überhitzten Wirtschaft. Es gibt zu viel Geld, zu viele unsinnige Güter werden produziert. Wir erreichen hoffentlich ein quantitativ niedrigeres Niveau (= für mache Wohlstandsverlust). Das muss aber nicht qualitativ niedriger sein. Die Arbeitslosigkeit wird sich erhöhen. Hier liegen die Chancen: Arbeit gerechter verteilen, dann haben alle mehr frei und können das Leben geniessen!
Antworten
ranjo:

Abkühling ist ein Wetterberichtsausdruck

 
04.10.11 12:00
>>...dann haben alle mehr frei und können das Leben geniessen! >>>
-
Das Problem ist nicht Deine persönlich Zielvorstellung, (ich persönlich bin für eine faire Leistungsgesellschaft, weil mir Sport und Höchstleistung Spass macht. DAS ist der Genuss.)
Deine Freizeitgesselschaft ist mir zu langweilig.
-
Das Problem ist eher: wie De-Leverage ich das Welt-Fiananz-System ohne dass einen ganze Generation an Rentnernn und Sparer am Hungertuche leidet.
-
Schon jetzt geht es der deutschen Unterschicht total miese = die leben unter dem Existenzminimum. Und Du freust Dich darauf, dass es denen noch schlechter geht ?
-
Die grosse Depression wird kommen. In Südeuropa ist diese schon jetzt.
Antworten
HeldDerArbeit:

Umverteilung

 
04.10.11 14:32
ist die Lösung. Nix gegen Leistung (naja der eine oder andere verwechselt das mit Leidenschaft).
Den Armen geht es nur so schlecht, weil die Reichen denken dass sie durch ein klein bischen mehr Leistung (ist ja nicht schlecht) gleich das 10, 100, 1000-fache dafür bekommen müssen. Da ist keine Gerechtigkeit gegeben. Die Probleme könnte man ganz einfach lösen durch
1. Begrenzung des max. Vermögens (vielleicht 1 Mio)
2. Begrenzung des. max. Einkommens (100k pro Jahr)
3. Bürgergeld (1k pro Monat für jeden Bürger, auch für Säuglinge.

Die grosse Depression kommt nur für die Dagoberts, wenn GR endlich Pleite ist und ein paar Leute "ein Vermögen" verlieren, das sie eh nicht sinnvoll einsetzen können.
Antworten
ranjo:

grosse Depression nur für die "Dagoberts" ?

 
04.10.11 16:02
Umverteilung: Nee. Da laufen alle weg in andere Länder. Lieber eine gestzliche Arbeitnehmer-Beteiligung am Unternehmensgewinn.
-
"Den Armen geht es nur so schlecht, weil die Reichen denken..."
-
Den Armen geht es so schlecht, weil das Sozialsystem kein Geld mehr hat und alles Ersparnisse der Ober- und Mittelschicht in die (auch noch subventionierte) private Altersvorsorge und nicht mehr ins Sozialsystem gesteckt wird. die ganze private Altervorsorge und deren Subvention ist der Kern des Uebels in D.
-
>Die grosse Depression kommt nur für die Dagoberts, wenn GR endlich Pleite ist und ein paar Leute "ein Vermögen" verlieren, das sie eh nicht sinnvoll einsetzen können.>
-
LOL. Das ist reinstes Wunsch-Denken zur eigenen Seelenberuhigung. Damit beruhigt sich der sog. "kleine Mann auf der Strasse".
Wieso verlieren die Dagoberts bei GR-Papiere, die haben doch gar keine.
Verlierer sind die Lebensversicherten, die Pensionskassen etc. Dort liegen nämlich die GR-Papiere und haben für prima Ausschüttungen in den letzten jahren gesorgt. Und die GR-Papiere liegen bei den staatlichen Landesbanken und bei der CoBa = der dt. Steuerzahler zahlt es.
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Charlie911er:

Achtung, die Parität naht

2
04.10.11 16:33
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perplex01:

@Charlie911er: na klar doch

 
04.10.11 16:40

und zwar ganz eindeutig bei aktuell plus 0,74 % und 1,2234 !!!

Man muss nur immer wieder mit dem gleichen Kopf gegen die gleiche Wand laufen, dann sieht man sowas ... 

Antworten
francoise lebe.:

na klar doch

 
04.10.11 17:11

ich glaub, das war eher sarkastisch gemeint..

Antworten
19Markus75:

1,,224

 
04.10.11 17:34
weiss jemand was der aufstieg heute zu bedeuten hat ??
Antworten
perplex01:

Hat zu bedeuten,

 
04.10.11 17:58
Antworten
perplex01:

Hat zu bedeuten,

 
04.10.11 17:59

 dass wir deutlich auf dem Weg zu 1,30 sind ...

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crunch time:

geht es jetzt Richtung 1,25+x ?

 
04.10.11 18:07

Da scheint entweder die SNB intervenistisch agiert zu haben oder es wird von größeren Marktteilnehmern mit einer baldigen  kursbewegenden Entscheidung seitens der schweizer Politik/SNB gerechnet zu werden. Wenn einem bewußt ist, daß für die Schweizer ein Kurs von 1,20 immer noch zu sehr wirtschaftsbelastend ist und eigentlich eher 1,25 oder noch eher 1,30 das Mindestumtauschverhältnis sein müßte, dann kann man davon ausgehen es werden früher oder später weitere Schritte seitens der Schweiz erfolgen, um den eingeschlagenen Weg weiter fortzusetzten den Franken weiter zu schwächen und unattraktiver zu machen für Ausländer und Spekulaten.

(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Schweizer Franken, wohin gehts 445038
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crunch time:

die schweren Geschütze werden geladen....

 
04.10.11 18:15

oder die Angst vor der Nutzung dieser "Geschütze" steigt unter den Spekulanten. Es erscheint somit offenbar lohnender nicht gegen, sondern auf die SNB zu setzen.
 

Schweiz bekämpft den starken Franken 04.10.2011 http://www.sueddeutsche.de/

Chur - Im Kampf gegen die Franken-Aufwertung will die Schweiz notfalls schwerere Geschütze auffahren. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf machte am Wochenende in einem Interview deutlich, dass nach der Zentralbank auch die Regierung tätig werden könnte. Als Möglichkeiten nannte sie Kapitalkontrollen und Negativzinsen auf Kontoguthaben von Ausländern. Damit könnten im Bedarfsfall Investoren davon abgehalten werden, ihr Kapital massenweise in Franken-Anlagen in Sicherheit zu bringen. Angeheizt wird dieser Trend vor allem durch die europäische Schuldenkrise und die schwachen Aussichten für die Weltwirtschaft. Dadurch wird der Kurs der Schweizer Währung hochgetrieben, was der stark auf Export orientierten Wirtschaft erheblich schadet. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) geht mit einer Nullzinspolitik und massiven Devisenmarktinterventionen gegen die Franken-Stärke vor. Anfang September legte sie zusätzlich einen Mindestkurs zum Euro fest. Die Währungshüter wollen mit unbeschränkten Euro-Käufen verhindern, dass die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,20 Franken fällt. Widmer-Schlumpf zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Erfolg. Sie sprach von einer sehr guten Maßnahme und bezeichnete die Wechselkursgrenze als derzeit angemessen. Zuletzt hatte es am Devisenmarkt Gerüchte gegeben, die SNB werde die  Marke auf 1,25 Franken anheben. Die Ministerin hielt sich bedeckt dazu, ob eine Erhöhung des Euro-Mindestziels auf 1,25 oder 1,30 Franken geboten sein könnte.

 

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JOLE23:

hatte vor knapp 1 woche geschrieben

 
04.10.11 18:28

habe es vor einer woche geschrieben wenn wir die 1.2150 wieder sehen wir reagiert seitens der SNB.

wusste nicht genau was die SNB machen wird aber das ist ein ganz klares signal das es zu 1.25 geht als das wir wieder die 1:1 treffen.

meiner meinung nach werden wir die 1.2150 für längere zeit nicht mehr sehen.

es wird sich dann zwischen 1.2250 und 1.24 bewegen in den nächsten 3-4 wochen falls die SNB kein neuen mindestkurs raus gibt.

viel glück

 

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ranjo:

heutiger Anstieg des EUR war global

 
04.10.11 18:37
... zur gleichen Zeit (ca. ab 16 Uhr) stieg der EUR nicht nur gegen den CHF sondern gegen USD ebenso stark an und gegen fast alle anderen Weltwährungen ebenso.
Antworten
81martini:

....

 
04.10.11 19:37

Die Schweiz beteiligt sich am Währungskrieg und kann nicht genug bekommen. Die Arbeitslosenzahlen sind noch nicht gestiegen und von daher bin ich gespannt, ob man die 1.20 wirklich höher setzen will. Ich nehme an, dass wir bei 1,20 bleiben, so lange es den Euro gibt.  *Ist ja auch von Woche zu Woche unsicherer.

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