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Teile in der Schweiz fordern mindestens 1:30 besser 1:40 um international konkurenzfähig zu bleiben.
LG
Die SNB strebt eindeutig noch einen niedrigeren Franken Kurs an und war auf dem besten Wege, dies auch zu erreichen. Bereits Geruechte um eine Anhebung der de facto Bindung genuegten, um den Franken zu schwaechen. Widmer-Schlumpf's interview mit Reuters hat dem Bestreben nun allerdings ziemlich geschadet und duerfte die SNB einiges gekostet haben. Das Dementi ist wohl eher als zu schwach zu werten. Frau Widmer-Schlumpf haette mal lieber voellig geschwiegen. Man fragt sich ob Frau Widmer-Schlumpf verstanden hat, was fuer Auswirkungen jedes ihrer Worte auf den Markt hat. Ich gehe davon aus, dass der EUR/CHF Kurs nun kurzfristig unter 1,21 faellt und die SNB dann handeln muss. Vielleicht kommt es dann tatsaechlich schon bald zu einer Anhebung auf 1,25.
Take 1.20 for granted - and forget about >>1.20.
Äusserst interessant - sagte Spock. Kombination von Analneurose und Handelsunfähigkeit - welcher Broker und welcher Markt würde sich auf diesen Deal einlassen wollen? Faszinierend zugleich - die EZB will jetzt sogar brokern. Ca. 500 Mio Menschen = ca. 100 Mio Steuerzahler @ ca. 400 Mrd. EFSF x 8 = 3.2 Tera (Bio) EUR, d.h. ca. 32000 EUR pro steuerzahlendem Europäer - gar nicht mal so viel. Wir vergessen dabei, daß der steuerzahlende Durchschnittseuropäer 10x ärmer als der steuerzahlende Durchschnittsschweizer ist. Trotzdem glaube ich, daß die "Konstruktion" ein paar Monate halten kann. Lets trade to save ass(ets). Allessio Rastani is no joke!
In Griechenland müssten die Ansprüche der Lebensführung mit der Leistung
in ein normales, vernünftiges Mass gebracht werden.
Der gr. Finanzminister ist aber das unglaubwürdigste Beispiel
- alleine schon durch seine physische Erscheinung -
dass nicht mal der Wille dazu da ist.
Die Anforderung müsste lauten; Gürtel enger schnallen, subito
.
Andere EU-Länder betrifft dies ebenso.
So ein kleines Land wie Griechenland terrorisiert die ganze Welt, die Börsen
weltweit werden geplündert seit Monaten, einfach unfassbar.
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und zwar ganz eindeutig bei aktuell plus 0,74 % und 1,2234 !!!
Man muss nur immer wieder mit dem gleichen Kopf gegen die gleiche Wand laufen, dann sieht man sowas ...
ich glaub, das war eher sarkastisch gemeint..
dass wir deutlich auf dem Weg zu 1,30 sind ...
Da scheint entweder die SNB intervenistisch agiert zu haben oder es wird von größeren Marktteilnehmern mit einer baldigen kursbewegenden Entscheidung seitens der schweizer Politik/SNB gerechnet zu werden. Wenn einem bewußt ist, daß für die Schweizer ein Kurs von 1,20 immer noch zu sehr wirtschaftsbelastend ist und eigentlich eher 1,25 oder noch eher 1,30 das Mindestumtauschverhältnis sein müßte, dann kann man davon ausgehen es werden früher oder später weitere Schritte seitens der Schweiz erfolgen, um den eingeschlagenen Weg weiter fortzusetzten den Franken weiter zu schwächen und unattraktiver zu machen für Ausländer und Spekulaten.
oder die Angst vor der Nutzung dieser "Geschütze" steigt unter den Spekulanten. Es erscheint somit offenbar lohnender nicht gegen, sondern auf die SNB zu setzen.
Schweiz bekämpft den starken Franken 04.10.2011 http://www.sueddeutsche.de/
Chur - Im Kampf gegen die Franken-Aufwertung will die Schweiz notfalls schwerere Geschütze auffahren. Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf machte am Wochenende in einem Interview deutlich, dass nach der Zentralbank auch die Regierung tätig werden könnte. Als Möglichkeiten nannte sie Kapitalkontrollen und Negativzinsen auf Kontoguthaben von Ausländern. Damit könnten im Bedarfsfall Investoren davon abgehalten werden, ihr Kapital massenweise in Franken-Anlagen in Sicherheit zu bringen. Angeheizt wird dieser Trend vor allem durch die europäische Schuldenkrise und die schwachen Aussichten für die Weltwirtschaft. Dadurch wird der Kurs der Schweizer Währung hochgetrieben, was der stark auf Export orientierten Wirtschaft erheblich schadet. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) geht mit einer Nullzinspolitik und massiven Devisenmarktinterventionen gegen die Franken-Stärke vor. Anfang September legte sie zusätzlich einen Mindestkurs zum Euro fest. Die Währungshüter wollen mit unbeschränkten Euro-Käufen verhindern, dass die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,20 Franken fällt. Widmer-Schlumpf zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Erfolg. Sie sprach von einer sehr guten Maßnahme und bezeichnete die Wechselkursgrenze als derzeit angemessen. Zuletzt hatte es am Devisenmarkt Gerüchte gegeben, die SNB werde die Marke auf 1,25 Franken anheben. Die Ministerin hielt sich bedeckt dazu, ob eine Erhöhung des Euro-Mindestziels auf 1,25 oder 1,30 Franken geboten sein könnte.
habe es vor einer woche geschrieben wenn wir die 1.2150 wieder sehen wir reagiert seitens der SNB.
wusste nicht genau was die SNB machen wird aber das ist ein ganz klares signal das es zu 1.25 geht als das wir wieder die 1:1 treffen.
meiner meinung nach werden wir die 1.2150 für längere zeit nicht mehr sehen.
es wird sich dann zwischen 1.2250 und 1.24 bewegen in den nächsten 3-4 wochen falls die SNB kein neuen mindestkurs raus gibt.
viel glück
Die Schweiz beteiligt sich am Währungskrieg und kann nicht genug bekommen. Die Arbeitslosenzahlen sind noch nicht gestiegen und von daher bin ich gespannt, ob man die 1.20 wirklich höher setzen will. Ich nehme an, dass wir bei 1,20 bleiben, so lange es den Euro gibt. *Ist ja auch von Woche zu Woche unsicherer.
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