Es geht doch nicht darum die Stimmberechtigungen an einen einzelnen zu übertragen. Sondern nur wenn es um Fragen an den Konzern geht einen damit zu befüllen, der das dann als Sprecher fragt, um nicht 50 Fragen von unterschiedlichen Kleinaktionären zu unterbreiten. Es war nie von einem Bevollmächtigten oder Treuhänder die Rede, der irgendeine Entscheidung trifft. Es ging nur um das Fragen an sich, um die Hauptversammlung weniger zu sophistizieren. Sonst hätte ich doch einen Bevollmächtigten vorgeschlagen oder gar einen Treuhänder. Das sind aber andere Begriffe. Das begriffliche Denkvermögen scheint weder die Stärke des Planschbeckenmannes, noch die des Asterix zu sein. Da die Fähigkeit Begriffe zu formulieren und sauber voneinander zu trennen das Einzige ist, was uns vom Tier unterscheidet, würde mir so etwas zu denken geben.