...Frage Nachdenken... Papperger kauft weiter? Was weiß er, was wir nicht wissen
Weiß A. Papperger mehr als der Markt oder sitzt er selbst auf über
850000 E Buchverlust?
Insider Käufe und ... einen normalen Anleger wären
850000 Euro ...Plus ... Verlust eine Katastrophe.
Für einen Spitzenmanager stellt sich dagegen die Frage, welche Bedeutung solche Summen überhaupt noch haben. Vielleicht ist das finanzielle Risiko ganz anders verteilt, als viele denken.
Während an den Börsen mit Milliardenbewertungen und immer neuen Kurszielen gerechnet wird, verlieren Menschen in Kriegen ihre Existenz, ihre Angehörigen und ihr Leben.
Dieser Gegensatz sollte zumindest nachdenklich machen.
Denn hinter jeder Zahl steht eine Realität, die sich nicht in Aktienkursen ausdrücken lässt.
Und vielleicht ist genau das die unbequemste Frage...
Welchen Wert hat Geld eigentlich noch, wenn die Menschen, deren Schicksal mit diesem Geschäft verbunden ist, in keiner Bilanz auftauchen?
Quelle :
www.rheinmetall.com/de/investor-relations/...ers-transactions...
850000 E stammen aus der vorherigen überschlägigen Berechnung.
Insiderkäufe seit 2022 genauer betrachtet, ...dann ist mehr zu erfahren als aus sämtlichen Analystenratings.
Allein die bisher ausgewerteten Käufe von Hr A Papperger aus 2025 und 2026 ergeben beim Referenzkurs von 920 Euro am 9 Oktober 26 ... also heute... einen rechnerischen Buchverlust von rund
850000 Euro, vorausgesetzt, er hält sämtliche Positionen noch. ...und es ist davon jetzt auszugehen.
Weiß Hr Papperger tatsächlich mehr über die Zukunft von Rheinmetall oder sind solche Summen für ihn schlicht verkraftbar?
Noch interessanter wird es, wenn man sämtliche Kaufdaten, Einstiegskurse und Handelsvolumen der Insider zurückrechnet.
Daraus könnten sich Kurszonen ergeben, die kaum jemand auf dem Schirm hat.
Während Analysten weiter hohe Kursziele ausrufen, zeigt der Markt bislang wenig Begeisterung.
Volle Auftragsbücher bedeuten eben nicht automatisch steigende Aktienkurse.
Und sollte RHM weiter fallen, könnte auch Pappergers rechnerischer Buchverlust deutlich wachsen.
Vielleicht ist nicht entscheidend, was die Analysten empfehlen, sondern was die Insider tatsächlich riskieren und wie viel Zukunft im Aktienkurs längst eingepreist ist.