- Escrowzufluß 8,6 Mio.
Diese ganze Aufsplitting von Zahlen auf 2023/2024 ist aber eine einzige Zumutung für den Kleinaktionär und die Analysten mussten auch mehrfach nachfragen, wie denn das alles gemeint wäre! :-(
EBITDA : 5,7 bestehend aus 2,4 operativ und 3,3 Mio. Sondereffekt
Die Frage , woher das geplante wesentlich höhere EBITDA für 2024 ff herkommen soll , wurde so beantwortet.
Die 2,4 operativ wären durch zusätzlichen ungeplanten einmaligen Aufwand sozusagen "versaut/verursacht" worden und man könne als Basis für 2024 mit > 5 rechnen + zusätzliche Profitabilitätsverbesserungen an anderen Stellen. ( Ausbau in Bereichen mit höherer Marge)
In den ersten Monaten sei dieser Effekt auch zu sehen!
- hoher Umsatz in Q4 hat auch den Grund, dass üblicherweise in Q4 Projekte verstärkt abgerechnet werden.
- geplantes Wachstum in 2024 geringer , weil auch die Makrolage eher schlecht aussieht , man wolle sich deshalb auch mehr "auf sich selbst" konzentrieren bei der Verbesserung der Profitabilität.
- M & A , eher zum Jahresende 2024 , evtl. auch nach dem "Modell Logineer"........... auf jeden Fall aber nachhaltig !!! ....das wäre ein learning aus der Vergangenheit gewesen ! ( für mich ein kleiner Seitenhieb auf Hermann)
- Investitionen 2023 nur 2,3 Mio. ( geplant waren mal ca. 6 ) für 2024 ca. 4 Mio. geplant.
- bessere Auslastung der MA und höhere Tagessätze sollten Consulting befördern.
- Langfristziel: Entwicklung eines soliden Geschäfts, Fortführung von profit up , planbare Gewinne, damit einhergehend "Vorteile" für Kundenbeziehungen und auch letztendlich für die Aktionäre.
- den "Zahlensalat" erspare ich mir jetzt mal :-)
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