Euer Markus Reblaus ahahahahah
Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
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| Nordex beteiligt sich an Offshore-Projekt |
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Hamburg, 7. Mai 2010. Die Nordex SE hat einen Kaufvertrag zum Erwerb von rund 40% der Geschäftsanteile an der Projektgesellschaft zur Entwicklung des Offshore Windparks „Arcadis Ost 1“ geschlossen. Der geplante Standort befindet sich innerhalb der 12-Seemeilen-Zone in der deutschen Ostsee, 17 Kilometer nordöstlich von Rügen und weist Wassertiefen von ca. 40 Meter auf. In der ersten Baustufe sollen hier rund 70 Turbinen mit einer Leistung von zusammen mindestens 300 MW errichtet werden. Bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 9,6 m/s und rund 3.600 Volllaststunden wird der Jahresenergieertrag des Parks auf über 1.100 Gigawattstunden kalkuliert. Das entspricht dem Strombedarf von 282.000 Haushalten und vermeidet den Ausstoß von über einer Millionen Tonnen Kohlendioxid. Die Errichtung der ersten Anlagen ist für das Jahr 2014 geplant. Dabei gehen die Gesellschafter davon aus, dass die Genehmigung im Jahr 2011 erfolgen wird. Die Antragsfläche ist als maritimes Eignungsgebiet ausgewiesen und die vorbereitenden Arbeiten der Genehmigung sind schon weit fortgeschritten. Nordex hat bereits im vergangenen Jahr mit der Entwicklung einer neuen Großanlage für den Offshore-Einsatz begonnen. „Insbesondere in Deutschland sind die klimapolitischen Ziele der Regierung nur durch den verstärkten Bau von Offshore Windparks realisierbar. Deshalb entsteht hier in den kommenden Jahren ein Marktsegment, das nachhaltig für eine jährliche Neubauleistung von über fünf Gigawatt steht. Nach ersten Testinstallationen in der Ostsee wird „Arcadis Ost 1“ unser Referenzprojekt im Offshoremarkt“, so Thomas Richterich, Vorstandvorsitzender der Nordex SE. Mehrheitsgesellschafter der Projektgesellschaft ist die WV Energie AG, eine 50-prozentige Tochter der Wintershall AG. Die anderen 50% an WV Energie AG werden von mehr als 200 deutschen Versorgungsunternehmen gehalten. Der Erwerb unterliegt noch einigen Vorbehalten, insbesondere der Genehmigung der zuständigen Fusionskontrollbehörden und Aufsichtsgremien.
www.more-ir.de/cgi-bin/ircenter/show.ssp
Meine Frage hierzu. Sind dieseVorbehalte beseitigt? |
"Der Erwerb unterliegt noch einigen Vorbehalten, insbesondere der Genehmigung der zuständigen Fusionskontrollbehörden und Aufsichtsgremien.
www.more-ir.de/cgi-bin/ircenter/show.ssp
Meine Frage hierzu. Sind diese Vorbehalte beseitigt?"
Na, daran erkennt man doch vorzüglich, dass es Ihnen nicht um Information hier geht?.... sonst hätten sie die aufgeworfene Frage, doch selbst wenigstens versucht zu beantworten?.)
23.08.2011, Pressemitteilung
TÜV Nord zertifiziert neue Offshore-Turbine von Nordex
Hamburg, 23. August 2011. Die Entwicklung der neuen Nordex Offshore-Turbine N150/6000 schreitet planmäßig voran. Jetzt hat Nordex den Prüfdienstleister TÜV Nord mit der Typen-Zertifizierung seiner Anlage beauftragt. Diese Zertifizierung ist Voraussetzung für die Genehmigung, die Windenergieanlage auf hoher See zu errichten.
www.nordex-online.com/...news[backPid]=45&cHash=2b1b65237a
Derzeit befindet sich Arcadis Ost 1 im Raumordnungsverfahren, das bis Ende 2011 abgeschlossen werden soll de.wikipedia.org/wiki/Arcadis_Ost_1
Wiki hilft...manchmal
p.s.: Ihr Artikel ist ja vom 7. Mai 2010
da is ja noch folgendes aktueller....
11.05.2010
Die Errichtung der ersten Windkraftanlagen sei für das Jahr 2014 geplant. Dabei würden die Gesellschafter davon ausgehen, dass die Genehmigung im Jahr 2011 erfolgen wird
www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/.../articles/263913/
daher
#3537 Aber nicht hier falsche Sachen einstellen, OK?
jaja...
Komm lass mal....Fakt ist, Sinovel hat einen 6 MW Anlage mit 22 Metern kürzeren Flügel.Punkt aus.
Hammer news...haben sie das ganz selbstständig errechnet?
aber was soll uns diese Information jetzt bringen.. wo doch der Rotordurchmesser durchaus Bedeutung zu haben scheint?...kann nur halt nicht jeder bauen, so lange Blätter, bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion dank Carbon...)
Aktueller Spitzenreiter (Januar 2009) ist die Enercon E-126 mit einem Rotordurchmesser von 127 Meter. http://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage
Nordex mit, ja Dank Frau Klatten, SGL Rotec in der "Hinterhand" sollte da keine Probleme haben
SGL Rotec - Hersteller der weltweit grössten Rotorblätter (9/2010) http://www.sglgroup.com/cms/_common/downloads/..._Rotorblaetter_d.pdf
Mein Stand zum Rotordurchmesser:
-Außerdem hängt die Masse der Luft pro Sekunde von der Länge der Rotorblätter ab. Denn je länger die Rotorblätter, desto größer der Radius des Luftzylinders und desto mehr Luft weht pro Sekunde durch die Anlage. Das Volumen eines geometrischen Zylinders steigt mit dem Quadrat des Radius.
Deshalb steigt die Energieausbeute mit dem Quadrat der Länge der Rotorblätter.
http://www.rothaarwind.de/windenergie/mod_content_page/seite/Je_groesser_die_Anlage_desto_mehr_Energie/s_nr/2/index.html
-New N117 WTG, + 17 meters rotor diameter, improved performance on IEC 3 sites, “the most efficient turbine for weak wind conditions currently on the market” = + 13% annual yield
http://www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/Praesentation/EN/Analyst_Presentation_280211.pdf
-Erst neuerdings gibt es WEA, die bei großem Rotordurchmesser eine „unüblich“ niedrige Nennleistung
aufweisen. Hierzu gehören beispielsweise die Anlagentypen Nordex N117/2400 (223 W/m²), Vestas V100-1.8 MW (229 W/m²), GE 1.5xle (284 W/m²), REpower 3.2M114 (314 W/m²), allerdings in der Regel ausgelegt für die IEC Windklasse III oder II, also nicht unbedingt einsetzbar in Gebieten mit starkem Wind. Letzteres ist jedoch eine Auslegungsfrage und nicht ein genereller Hinderungsgrund dafür, dass eine solche Auslegung für Starkwind nicht machbar wäre.
Eine grobe Abschätzung, wie sich die Stromerzeugungskosten einer Windturbine verhalten könnten, falls zwar ihre installierte Leistung geändert würde, aber nicht der Rotordurchmesser, veranschaulicht Abb. 5. (Anm.: s. link unten) Die dargestellten Energieerzeugungskosten werden auf eine Windturbine von 400 W/m² und bei 8 m/s Jahresmittel der Windgeschwindigkeit in Nabenhöhe bezogen. Wird bei derselben Windgeschwindigkeit die Windturbine mit einer Leistungsinstallation von nur 200 W/m² betrieben, dann wird die erzeugte Energie dieser Abschätzung nach um ca. 20 % teurer
In dem Beispiel der Windturbinen mit 400 W/m² (Normalwind) und 200 W/m² (Schwachwind) spezifischer Nennleistung erhöht sich bei dem angenommenen Jahresmittel der Windgeschwindigkeit von 8 m/s der Kapazitätsfaktor von 39,3 % auf 57,9 %, ein deutlicher Gewinn an Gleichförmigkeit. Auch ist die Wahrscheinlichkeit mindestens die Durchschnittsleistung zu erhalten von 43 % auf 52 % gestiegen (Abb. 4). Ein ähnlicher Effekt wäre nur durch einen Speicher zu erzielen, der dann nicht mehr als 20 % der schlüsselfertigen WEA-Investition kosten dürfte. Wird ein finanzieller Aufwand von 4,4 Mio. € für eine betriebsfertig installierte Windturbine
mit 3.400 kW und 100 m Rotordurchmesser angenommen (400 W/m²), so dürfte ein verlustloser Speicher mit ähnlichem Effekt maximal 0,88 Mio. € kosten
http://www.dewi.de/dewi/fileadmin/pdf/publications/Magazin_38/07.pdf
-vice-president of offshore wind for Alstom: “Size matters: size of rotor and size of company.
http://www.powerengineeringint.com/articles/print/volume-19/issue-8/features/uks-round-3-propels-soaring-offshore-turbine-capacity.html
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