Also so wie es u.a. hier dargestellt ist, ist es das: ein Loch bohren. Fertig. Man müsste den Wasserstoff noch abscheiden. Das war's dann aber auch...
"Ein Team von Laurent Truche an der Universität Grenoble-Alpes hat Hinweise auf ein umfangreiches Wasserstoffreservoir unter der Erde entdeckt. Diese Erkenntnisse basieren auf Gasmessungen in der Bulqizë-Chrom-Mine, die etwa 40 Kilometer nordöstlich von Tirana in Albanien liegt. Dort hat man wiederholt brennbare Gase und sogar Gasexplosionen in den tiefsten Schächten registriert.
Bei der Untersuchung der Luft und des Wassers in der Mine stieß das Team auf auffällig hohe Wasserstoffkonzentrationen. Insbesondere in Tiefen zwischen 500 und 1.000 Metern beobachteten sie starke Gasausströmungen. In Pfützen und Bächen konnte eine intensive Blasenbildung festgestellt werden, wobei das Gas zu 84 % aus Wasserstoff, zu 13,2 % aus Erdgas und zu etwa 2,7 % aus Stickstoff bestand."
www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/...erstoff-in-der-erde/
Und auch hier (2023) wird lediglich von einer Bohrung geschrieben.
"Nach natürlichem Wasserstoff lässt sich bohren wie nach Öl. „Wir haben die Methoden, wir haben die Instrumente – jetzt müssen wir an den richtigen Stellen suchen“, ist Gaucher überzeugt. Er hält es für möglich, auf diese Weise die ganze Infrastruktur der Ölindustrie auf einen neuen Rohstoff auszurichten."
taz.de/Natuerlicher-Wasserstoff-unter-der-Erde/!5921085/
Was hat jetzt Geothermie und CO2 damit zu tun?
Am Ende ist die Verbrennung von H2 im Motor eine Knallgasprobe aus dem Chemieunterricht der 8. oder 9. Klasse. Lediglich technisch anspruchsvoller, weil höhere Drücke verarbeitet werden müssen.