Milliardenmarkt für Solarworld und Solarparc


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SolarWorld AG 0,042 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -100,00%
 
Windwelt:

Milliardenmarkt für Solarworld und Solarparc

 
06.06.05 11:17
Ein positiver Analystenkommentar von Citigroup könnte am Berichtstag Solarworld stützen. Die Analysten erwarten einen zukünftigen Milliardenmarkt im Bereich Solarenergie. Zu den Top-Picks des Sektors zählten Solarworld.

www.vwd.de/vwd/...d=23690526&navi=home&sektion=marktberichtenm

Wenn Solarworld ein Top Pick ist, dann ist Solarparc ein Hot Top Pick ;-)
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jungchen:

aaaargh!

 
06.06.05 11:19
ein posting reicht, denkst du nicht?
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Windwelt:

Juhuu!

 
06.06.05 11:26
Mir wäre es lieber, du äußerst dich
zum Inhalt und motzt nicht so oberflächlich
rum...
Antworten
Windwelt:

Solarparc Kursziel 20 Euro

 
15.06.05 14:54
Laut Asbeck ist die neue Solarparc mindestens
20 Euro pro Aktie wert.

solarparc.de/presse/img-presse-artikel/...oney-S.3v.4.5.05.jpg

Der Chef muss es ja wissen :-)
Antworten
Windwelt:

Solarworld bringt Solarparc an die Börse ;-)

 
21.06.05 09:34
Vertrieb renditeorientierte Solarparks startet ab Juli

Die Umbenennung der WindWelt AG in Solarparc AG (ISIN: DE0006352537) wird
amtlich. Nach der Eintragung der Namensänderung in das Handelsregister am 6.
Juni 2005 wird die neue Firmierung auch an der Börse wirksam. Ab dem 22. Juni
2005 notieren die Aktien des regenerativen Energiespezialisten unter dem Namen
Solarparc AG. Die Wertpapierkenn-Nummer und die internationale
Identifizierungsnummer (ISIN) bleiben unverändert. Das neue Börsenkürzel
lautet SLX. Die Umstellung in den Depots der Aktionäre vollzieht sich
automatisch und kostenlos.

Die Solarparc AG wird ab Juli den Vertrieb der ersten Tranche ihrer neuen
renditeorientierten Solarstromparks in Bayern aufnehmen. Unter dem Namen
"Donau I" platziert die Solarparc AG Beteiligungen an 4 Megawatt (MW) starken
Solarkraftwerken im einstrahlungsreichen Süden Deutschlands. Die sauberen
Energieparks werden schlüsselfertig von der Gesellschaft in Zusammenarbeit mit
der SolarWorld AG als Generalunternehmer errichtet, an das Netz angeschlossen
und anschließend betrieben. Ab September startet dann der Vertrieb für eine
zweite Tranche "Donau II" mit ebenfalls 4 MW Spitzenleistung.

"Wir bieten Investoren mit den Beteiligungen an Clean-Energy-Parks der
Solarparc AG eine sichere Anlageform, die insbesondere vor dem Hintergrund
historischer Tiefststände bei Rentenpapieren eine attraktive Verzinsung
garantiert", sagt Frau Susanne Muffler, Vorstand Finanzen (CFO) der Solarparc
AG. "Unsere Anleger profitieren von dem integrierten Geschäftsmodell der neuen
Solarparc AG, das von der Planung über den Bau bis zum Verkauf und Betrieb
alle Wertschöpfungsstufen präsentiert".

www.solarparc.de
Antworten
crash68:

wie bei den anderen solarwerten...

 
21.06.05 11:37
...gab es auch hier starke verkäufe - schaut euch mal die stückumsätze an

nur gab der kurs nicht nach, sondern wurde nur etwas gehemmt

die bewegung geht weiter...auch windwelt und sunways werden sich erholen
Antworten
Windwelt:

Ganz deiner Meinung...

 
21.06.05 11:59
... für Solarworld gibt es keine Widerstände, der Kurs
befindet sich auf All-Time-High! 80-90 Euro sind laut
Analysten das Ziel!

Für Windwelt alias Solarparc gibt es leider noch keine
Analystenmeinungen, nur Asbeck, der Chef selbst, sieht
sein Tochterunternehmen bei 20 Euro minimum!

Verglichen mit Solarworld ergibt sich für Solarparc
sogar ein Wert von 32 Euro! Bei Paralellisierung der
Daten!

Dieser Sommer steht ganz im Zeichen der Sonne!
Antworten
Windwelt:

Solarworld wird Dank...

 
22.06.05 08:33
... der Tochter Solarparc bald ins Bankgeschäft einsteigen!
Solarparc alias Windwelt vermarktet ab Juli diesen Jahres
Solarfonds.

www.solarparc.de

"Wir bieten Investoren mit den Beteiligungen an Clean-Energy-Parks der Solarparc AG eine sichere Anlageform, die insbesondere vor dem Hintergrund historischer Tiefststände bei Rentenpapieren eine attraktive Verzinsung garantiert", sagt Frau Susanne Muffler, Vorstand Finanzen (CFO) der Solarparc AG. "Unsere Anleger profitieren von dem integrierten Geschäftsmodell der neuen Solarparc AG, das von der Planung über den Bau bis zum Verkauf und Betrieb alle Wertschöpfungsstufen präsentiert".

Hab erst gar nicht gleich verstanden, dass damit eigentlich eine neue Umweltbank
entsteht! Die eigenen Solaranlagen werden gleichzeitig als Fonds angeboten. Man kann also entweder Solarparc-Aktien kaufen oder in einen der Donau-Fonds investieren oder beides ;-) Zuletzt hat die Umweltbank eine Solaranlage von Solarparc abgekauft und als Fonds angeboten. Diesen Geschäftbereich übernimmt Solarparc nun selbst! Damit wird
Solarparc eine Bank!

Solarparc könnte nicht nur im Auftrag von Solarworld solche Solarfonds anbieten, sondern auch als Bank für Dritte agieren! Mensch Leute! Solarworld macht das alles sehr sehr intelligent! Sie stärken gleichzeitig die eigene Position als Finanzdienstleister, in dem sie die Tochter Solarparc in eine Umweltbank verwandeln! Respekt!
Antworten
brodz:

hier mal ein interessantes Papier...

 
22.06.05 11:11
Antworten
crash68:

hmmm....strike 40....o.T.

 
22.06.05 11:28
Antworten
Windwelt:

Solarwerte ungleich bewertet

 
22.06.05 17:55
Einerseits stuft die WestLB Solarworld und Conergy
mit "Underperform" ein, andererseits sagt "Der
Aktionär", Sunways ist mit 20 Prozent unterbewertet
und gibt ein Kursziel von 17 Euro!

Die einen sagen also, genug gestiegen, die andere
sagen, es geht noch höher!

Meine Meinung dazu: Banken sind ja auch nur Unternehmen,
die Geld verdienen wollen. Üblicherweise setzen sie einen
Titel auf "Verkaufen", wenn sie selbst in das Unternehmen
investieren. Andersrum sagen sie ihren Kunden: Kauft den
und den Titel, weil sie gleichzeitig Aktien dieses Unter-
nehmens verkaufen wollen. So ist das nun mal! In diesem
Fall haben wir auf der einen Seite eine WestLB, auf der
anderen Seite ein Anlegermagazin "Der Aktionär".

Also ich persönlich vertrau eher dem Anlegermagazin. Was
für einen Interesse sollten die bei einer Kaufempfehlung
haben - im Gegensatz zu Banken?

Weitergedacht würde dies aber bedeuten, dass die WestLB
Solarworld und Conergy abstuft, um selbst günstig einzu-
steigen! Dann ergibt alles wieder einen Sinn! Solaraktien
sind heiß begehrt und sollten gekauft werden! Sunways
soll um mindestens 20 Prozent steigen, Solarworld laut
Smith Barney Citigroup auf 80 Euro steigen... Tja!

Und Windwelt heißt ab morgen Solarparc, mein persönliches
Kursziel: 32 Euro! Auf Jahresende! Diese Woche sollten wir
noch die 18 - Euro - knacken... dann weiter hoch auf 23 Euro
und dann freie Fahrt bis 25, 30 und 32 Euro!

Also ich bleibe dabei, bei SOlaraktien! Glaubt eigentlich auch
irgendwer an einen sinkenden Ölkurs in nächster Zeit?
Bestimmt nicht bis 2006!

aktien.onvista.de/...&HO=0&DATE_RANGE=archive&ID_NEWS=37853070

ANALYSE: WestLB startet SolarWorld und Conergy mit 'Underperform'

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die WestLB hat die Aktien der Solarunternehmen Conergy  und SolarWorld  in einer Ersteinschätzung mit 'Underperform' bewertet. In einer am Mittwoch veröffentlichten Studie setzten die Analysten das Kursziel für die SolarWord-Aktie mit 55 Euro und das für das Conergy-Papier mit 65 Euro fest. Als Gründe wurden ein nicht aufrecht zu haltendes Subventionsniveau, Sorgen über die mittelfristigen Margen und der wachsende Wettbewerb genannt. Das Klima für werde im kommenden Jahr rauer, da Lieferengpässe bei Silizium drohten und einige Großunternehmen ihre Kapazitäten ausweiteten. Außerdem könnten nach der vorgezogenen Bundestagswahl mittelfristig Einschnitte in die Förderung der Solarenergie vorgenommen werden. Die derzeitige Bewertung der Aktien gebe die Risiken nicht angemessen wider. Mit der Einstufung 'Underperform' geht die WestLB davon aus, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten im Vergleich zum Index um zwischen 0 und minus 10 Prozent schlechter entwickeln wird. Analysierendes Institut WestLB Panmure./fs/mnr
Quelle: dpa-AFX


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skyline2004:

heute noch unter 60? o. T.

 
22.06.05 18:05
Antworten
baerchen:

total übertrieben

 
22.06.05 18:27
was da heute abgeht.
hab eben gekauft zu 67,17


mfg
baerchen
Antworten
nordex:

@baerchen

 
22.06.05 18:39
Hättst du bis 60 warten sollen.
Antworten
baerchen:

@nordex

 
22.06.05 19:13

dann wird das ja nie was

mfg
baerchen
Antworten
Windwelt:

Solarenergie größtes Potenzial

 
23.06.05 08:40
Keine andere Technologie bietet unserem Land in den nächsten Jahren derartiges Potenzial: Investitionen in Höhe von 100 Mrd. Euro bis zum Jahr 2020, ein Branchenumsatz von dann bereits 18 Mrd. Euro/Jahr und eine Exportquote von 70 % führen zur Schaffung 200.000 neuer Arbeitsplätze — und das ist erst der Anfang.

Langfristig lassen sich 100 % des Wärmebedarfs durch Erneuerbare Energien decken, rund ein Drittel davon aus Solarenergie. Es ist höchste Zeit, diese Potenziale zu erschließen, zur Sicherung der Energieversorgung, als unverzichtbarer Beitrag zum Klimaschutz und zur Mobilisierung gewaltiger Beschäftigungs- und Wachstumspotenziale in der Bau– und Heizungsbranche.


Während Erneuerbare Energien inzwischen zu rund 10 % zur deutschen Stromversorgung beitragen, liegt ihr Anteil im Wärmemarkt bei lediglich 4 %. Von den jährlich rund 700.000 neu installierten Heizungen nutzen nur 10 % die Kraft der Sonne.

Während der Photovoltaikmarkt seit Jahren hohe zweistellige Wachstumsraten aufweist, stagniert der Markt für Solarkollektoren.

Fast 90 % des Energieverbrauchs privater Haushalte entfallen auf die Wärmebereitstellung. Ein mangelhafter Schutz vor explodierenden Heizkosten belastet zunehmend Bevölkerung und öffentliche Kassen. Isolierverglasung und Wärmedämmung sind inzwischen gesetzlicher Standard.

www.solarbusiness.de/index.php?id=89
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Windwelt:

Darum steigt Solarworld

 
23.06.05 08:53
Deutsche Solarbranche 2005

Branchenumsatz 2,6 Mrd. Euro
Investitionen seit 1990 12 Mrd. Euro
Beschäftigte 30.000
Umsatzwachstum pro Jahr zweistellig
Solarunternehmen >3.000
davon Hersteller rund 100
Solaranlagen-Bestand 800.000
Solaranlagen-Neuinstallation 100.000
Erzeugte Solarenergie:  
Solarwärme 2,3 TWh
Solarstrom  1,0 TWh
Kostenreduktion seit 1990  
Solarwärme 40%
Solarstrom 70%

Deutsche Solarbranche 2020

Branchenumsatz 18 Mrd. Euro
Investitionen bis 2020 119 Mrd. Euro
Exportquote 70%
Beschäftigte 200.000
Umsatzwachstum pro Jahr zweistellig
Solarunternehmen >10.000
Solaranlagen-Bestand  >3 Mio.
Erzeugte Solarenergie:  
Solarwärme 32 TWh
Solarstrom 24,5 TWh

www.solarbusiness.de/index.php?id=96  
Antworten
Windwelt:

Ein bisschen Potenzial

 
23.06.05 09:15
Die Sonne ist ein gigantisches und nahezu unerschöpfliches Kraftwerk. Jahr für Jahr liefert sie der Erde über 219.000 Billionen Kilowattstunden Energie zum Nulltarif. Dies ist 3.000-mal mehr, als die gesamte Weltbevölkerung heute verbraucht.

In Deutschland liegt die jährliche mittlere Sonneneinstrahlung bei rund 1.000 kWh/m2. Dies ist mehr als die Hälfte der Intensität, die auf die Sahara trifft und entspricht einem Energiegehalt von jährlich rund 100l Öl auf jeden Quadratmeter der Bundesrepublik gerechnet. Schon beim heutigen Stand der Technik wäre das genug, um Solarenergie zur tragenden Säule der deutschen Energieversorgung auszubauen.

Um den Strombedarf der Bundesrepublik vollständig solar zu decken, wären bei heutigem Modulwirkungsgrad rund 3.000 km2 Photovoltaikmodule notwendig. Allein an Dachflächen stehen mehr als 2.800 km2 zur Verfügung – rund ein Viertel davon wäre sofort technisch nutzbar.

Tausende Südfassaden werden zudem jährlich gebaut, ohne die Sonne als natürliche Energiequelle zu nutzen. Mehr als genug Platz also, um in den nächsten Jahrzehnten den Solarbeitrag zu realisieren, der für eine Vollversorgung aus einem Mix Erneuerbarer Energien erforderlich ist.

Nur sechs Quadratmeter sonnengeneigter Dachfläche bedarf es, um 60 % des Warmwasserbedarfes eines deutschen Eigenheimes solar zu decken. Die doppelte Fläche reicht, um auch die Raumheizung deutlich zu entlasten.

Bei einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren produziert eine Photovoltaikanlage 10-mal mehr Strom, als für ihre Herstellung verbraucht wird. Ähnliches gilt für marktübliche Solarwärmeanlagen.

Der Energieaufwand für die Produktion von Sonnenkollektoren amortisiert sich bereits nach 5–15 Monaten, Lebensdauer: rund 25 Jahre. Solaranlagen können also in der Regel mehr als 20 Jahre Strom oder Wärme emissionsfrei liefern.

Während heute gerade mal 10 % des Stromverbrauchs und 4 % des Wärmebedarfs aus regenerativen Quellen stammen [6], soll nach dem Willen der Bundesregierung bis Mitte des Jahrhunderts mehr als die Hälfte des Primärenergieverbrauchs aus regenerativen Quellen stammen.

Die dafür notwendigen Technologien stehen in zwischen weitgehend zur Verfügung. Geeignete politische Rahmenbedingungen für ihre breite Markteinführung fehlen noch, besonders im Wärme- und Mobilitätssektor.

Integrierbar, regel- und speicherbarDie Integration Erneuerbarer Energien in bestehende Versorgungsnetze ist mit vertretbarem Aufwand möglich. Der Netzausbau für Atomkraftwerke kostete ein Vielfaches. Durch den stärkeren Ausbau von erneuerbaren Energien muss die Reservehaltung fossiler Kraftwerke nicht aufgestockt werden.
Im Gegenteil: Die Speichermöglichkeiten regenerativer Energien sind bisher völlig unterschätzt worden. Fossil betriebene Regelsysteme können z. B. durch Druckluft- oder Pumpwasserspeicherkraftwerke weitgehend ersetzt werden.

Um die Verfügbarkeit von Sonnenwärme auch in den Wintermonaten auf über 50 % zu steigern, werden Saisonalspeicher und Nahwärmesysteme genutzt.

Deutschland ist bei der dafür notwendigen Speicher- und Gebäudetechnik weltweiter Technologieführer. Mit 60 Terrawattstunden für das Jahr 2050 vermuten Experten hier ein erhebliche

www.solarbusiness.de/index.php?id=5
Antworten
Windwelt:

Arnold Schwarzenegger baut auf Solarenergie

 
23.06.05 09:51
Kalifornien: Arnold Schwarzenegger ist dabei, Kalifornien zum „Saudi Arabien des Sonnenlichts“ auszubauen. Ziel 2020: 33 % Erneuerbare Energie

www.solarbusiness.de/index.php?id=78

Deutschland:
Solarenergie wird in den nächsten Jahrzehnten zur wichtigsten Säule der Energieversorgung. Der Weltmarkt für Solarstromanlagen wuchs in den letzten fünf Jahren um jährlich durchschnittlich 30 %.

Nach Einschätzung der Deutschen Bank wird dieses Wachstum bis 2010 anhalten und bis 2030 jährlich zweistellig bleiben. Auch für den Solarwärmemarkt rechnen Ökonomen mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum p.a. Bereits heute wird mit Solarwärmeanlagen mehr Energie erzeugt als mit Windkraftanlagen.
Innerhalb der nächsten 20 Jahre wird sich das solare Weltmarktvolumen von derzeit 10 Mrd. Euro mehr als verzehnfachen. Deutsche Hersteller haben gute Chance, sich ein großes Stück davon abzuschneiden.
Antworten
brodz:

CDU wird Subventionen kürzen

 
23.06.05 10:23
Hi Solarfreaks,

habe heute ein Interview mit dem umweltpolitischen Sprecher der CDU im ZDF Morgenmagazin gesehen.
Subventionen für EE (derzeit 50 Cent/KWh!!! für Solarenergie - zum Vergleich: Kraftwerkpreis 5 Cent/KWh) werden gekürzt!

Vielleicht mal einen Put kaufen um sich gegen den Absturz der Solaraktien abzusichern ;-)
Empfehlenswert wären auch Windkraft Aktien, denn die sind derzeit unterbewertet und nicht mehr so subvestionsabhängig wie die Solaraktien, da Subventionen für Windkraft eh schon niedrig sind und der Markt in Deutschland bereits gesättigt ist.

Wird langsam auch Zeit, daß die Solarunternehmen ihre Forschung auch aus ihren eigenen Gewinnen finanzieren und sich nicht nur auf der Staatstasche ausruhen...
Antworten
Windwelt:

Mehr Investitionen

 
23.06.05 10:30
Bereits 700.000 deutsche Haushalte nutzen Solarwärme zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung. Zwischen Nordfriesland und der Zugspitze wurden schon über 6 Millionen Quadratmeter Sonnenkollektorfläche installiert.

Auch die Zahl der Solarstromanlagen ist sprunghaft gestiegen. Die Gesamtleistung der über 100.000 Solargeneratoren beträgt inzwischen rund 700 Megawatt. Bis 2020 sollen es 25 Gigawatt Spitzenleistung sein.

Der solare Kraftwerkspark erzeugt dann über 20 Mrd. Kilowattstunden. Dies entspricht der Leistung von vier Atomkraftwerken oder dem Jahresstromverbrauch von über 10 Millionen Bürgern.

... wirkt konjunkturförderndEin verstärkter Umsatz mit neuen Solaranlagen kann deutliche Konjunkturimpulse setzen. Da Solaranlagen oftmals nicht aus dem laufenden Einkommen, sondern aus privaten Ersparnissen fi nanziert werden, erhöhen sie die privaten Ausgaben.
Antworten
crash68:

...wird wohl so kommen

 
23.06.05 10:31
...obwohl auch noch nicht beschlossen

die zukunft liegt ja auch nicht in den subventionen - die deutschen sind technologieführer und die export-maschinerie kommt schon langsam in gang

in italien, spanien usw. ist die solarenergie (verständlicherweise) auf dem vormarsch

...und dort ist die subventionsbereitschaft noch ausgeprägter
Antworten
Windwelt:

Solarenergie bald Standard

 
23.06.05 10:32
Solarenergie bald Standard

Mit Solarenergie bestückte Hausfassaden oder Dächer sind längst keine Seltenheit mehr. Über 800.000 Solarwärme- und -stromanlagen wurden auf deutschen Eigenheimen installiert. Auch die Zahl ganzer Solarsiedlungen steigt stetig. Für einige Fertighaushersteller sind Solaranlagen schon heute Standard.

Himmlische Energie

Auch Kirchen nutzen das „Kraftwerk Sonne“ als Geschenk des Himmels. Mittlerweile sind auf deutschen Kirchendächern, Pfarrhäusern und Gemeindezentren 622 Solarstromanlagen und 146 Solarwärmeanlagen installiert.

1.000 Solarkommunen

Egal ob schwarz oder grün – allerorts haben Kommunen die Zeichen der Zeit erkannt. Solaranlagen zieren Rathäuser, Kindergärten, Sportstadien, Schwimmbäder ... Inzwischen gibt es sogar eine Solarbundesliga, in der deutschlandweit fast 1.000 Kommunen um den ersten Platz an der Sonne konkurrieren.

Solares Regierungsviertel

Klaus Töpfer setzte bereits als Umzugsbeauftragter der Regierung auf die Zukunft: In Sichtweite der Parlamentarier u. a. auf dem Reichstag, dem Bundeskanzleramt, dem Bundespräsidialamt, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit wurden Solaranlagen installiert. Der Beitrag erneuerbarer Energien im solaren Regierungsviertel liegt heute bei 80 %.
Antworten
andy1964:

1000 neue Arbeitsplätze

 
30.06.05 17:00
Corporate News von SolarWorld AG
(Securities Code No.: WKN 510 840)
(International Securities Identification
Number: ISIN DE0005108401)


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SolarWorld AG: Wirtschaftsminister Sachsens besucht Freiberg
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Aufbau von 1.000 Arbeitsplaetzen

Die SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) hat am Standort ihrer Solarfabriken in Freiberg/Sachsen Besuch von Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk und Staatssekretaer Christoph Habermann erhalten. Die beiden Spitzenpolitiker haben sich dabei vom hohen technologischen Niveau der integrierten Solarproduktion des SolarWorld-Konzerns ueberzeugen koennen. Informiert wurden der Wirtschaftsminister und sein Staatssekretaer auch ueber den Stand der Ausbauarbeiten fuer die Expansion der Wafer-, Zell- und Modulproduktion. Auf positive Resonanz stiess die Absicht des Unternehmens, den Beschaeftigungsaufbau der Vergangenheit auch in Zukunft konsequent fortzusetzen. "Wir wollen im Zuge unserer derzeitigen Ausbauplaene in Freiberg unsere Mitarbeiterzahl auf 1.000 Frauen und Maenner ausbauen und damit mehr als 300 zusaetzliche Arbeitsplaetze in Freiberg schaffen", kuendigte Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG an. Der Konzern plant bis Ende 2006, seine Kapazitaete
n zur Herstellung von Solarsiliziumwafern von 120 MW (Ende 2004) auf 220 MW, von Solarzellen von 30 MW auf 120 MW und von Solarmodulen von 30 MW auf 80 MW zu erhoehen.

Ueber die SolarWorld AG:

Der Konzern der SolarWorld AG ist das weltweit einzige vollintegrierte Solarstromunternehmen, das sich ausschliesslich der Solarenergie widmet. Mit diesem Geschaeftsmodell ist die SolarWorld AG an der Boerse - wo sie im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert - ein Unternehmen mit ausgepraegter Alleinstellung. Nach dem Boersengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende Maerz 2005 auf 655 Menschen verstaerkt. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschoepfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schluesselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhaelt der Konzern Produktionsstaetten in Freiberg und Schweden. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzel
len und Solarstrommodule herstellt.



--------------------------------------------------



Mit freundlichen Gruessen
Ihr Investor Relations Team der SolarWorld AG
Antworten
Windwelt:

Umsatz über 1 Milliarde Euro

 
04.07.05 09:46
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Solarworld AG, Bonn, will in den USA ein eigenes Werk bauen. In zwei Jahren werde das Unternehmen soweit sein, sagte Vorstandsvorsitzender Frank Asbeck in einem Interview mit dem Magazin "Euro am Sonntag". In dem Werk sollen jährlich Solarmodule für den amerikanischen Markt mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt montiert werden. Der Konzern hatte vor kurzem in den USA eine Vertriebstochter gegründet. In spätestens drei Jahren wolle Solarworld mehr als 50% des Umsatzes im Ausland erzielen, sagte Asbeck laut der am Freitag verbreiteten Vorabmeldung des Magazins weiter. Er bekräftigte zudem das Ziel, bis 2010 den Umsatz zu verfünffachen.
DJG/rib/nas
01.07.2005, 01.07.
Antworten
Windwelt:

Sonne wird stärker gefördert

 
04.07.05 10:16
Heizen mit Sonnenwärme: ab 1. Juli höhere Förderung
Auch steigende Ölpreise machen Solarwärme immer attraktiver

Hausbesitzer, die auf ihrem Dächern eine Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung installieren, profitieren ab sofort zweifach: das Bundesumweltministerium hat zum 1. Juli 2005 die Fördersätze angehoben. Gleichzeitig verringern Solarwärmeanlagen den Brennstoffverbrauch der Heizung und sind damit ein wirksames Mittel gegen die immer stärken steigenden Öl- und Gaspreise. Deutsche Verbraucher mussten noch nie so viel für Wärme bezahlen wie im letzten Winter. Beim Heizöl stiegen die Kosten gegenüber dem Vorjahr für einen Durchschnittshaushalt um 27%. Unter www.solarfoerderung.de bietet die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft (UVS) mit Unterstützung der bundeseigenen KfW-Förderbank einen kostenfreien und herstellerneutralen Internetratgeber, welcher sämtliche Details zu den neuen Förderbedingungen enthält.


Wer ab 1. Juli eine Solaranlage zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung errichtet, erhält vom Staat statt bisher 110 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche nun 135 Euro nicht rückzahlbaren Zuschuss. Bei durchschnittlich 15 Quadratmeter Kollektorfläche bekommt der Hausbesitzer für seine neue Solarwärmeanlage somit über 2.000 Euro Zuschuss vom Staat überwiesen. Gleichzeitig mit dieser deutlichen Verbesserung werden die Fördersätze für Solarwärmeanlagen, welche nur der Brauchwassererwärmung dienen, ab 1. Juli leicht gesenkt. Solche Anlagen erhalten zukünftig 105 statt bisher 110 Euro Zuschuss pro Quadratmeter. Wohingegen die Verbesserungen im Bereich solarer Heizungsunterstützung bei 15 Quadratmeter einen zusätzlichen Zuschuss von 375 Euro bringen, muss der Bauherr von kleinen Anlagen nur auf 30 Euro Zuschuss für eine durchschnittlich sechs Quadratmeter große Anlage verzichten.

UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig sieht insgesamt positive Impulse für die Branche: „Solares Heizen wird angesichts stetig steigenden Ölpreise immer attraktiver. Eine Solaranlage dient dem Bürger zunehmend als Schutz vor steigenden Brennstoffkosten.“

Die Solarförderung erfolgt im Rahmen des Marktanreizprogrammes für Erneuerbare Energien. Alle Anträge, welche ab 1. Juli 2005 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingehen, erhalten die neuen Förderkonditionen.

Bereits zwei Millionen Bundesbürger leben in Häusern mit Solaranlagenanschluss und nutzen die Wärme der Sonne. Schon eine kleine Solaranlage kann während ihrer Lebensdauer bis zu 10.000 Liter Öl sparen. Im Zusammenhang mit einer Heizungssanierung können die Heizkosten um 30 – 50 % gesenkt werden.

www.solarwirtschaft.de/typo3/...id=283&backPID=20&tt_news=3076
Antworten
Windwelt:

Solarworld kann es einfach nicht lassen

 
04.07.05 11:32
und steigt und steigt und steigt :-)
Kursziel 80-90 Euro!
Antworten
Solarparc:

Solarbranche ist Jobmotor der Zukunft

 
05.07.05 15:40
05.07.2005

Die Erneuerbaren Energien, insbesondere die PV-Branche, sind der Jobmotor der Zukunft! Darüber berichten mehrere Zeitungen. Teils im Mittelpunkt dabei die Ankündigung von SolarWorld-Chef Frank Asbeck, die Zahl der Arbeitplätze beim Konzern um 300 auf 1.000 aufzustocken. Vor diesem Hintergrund geht aus verschiedenen Richtungen in den Medien die Aufforderung an die Union, ein klares Bekenntnis zu den Erneuerbaren nach einem eventuellen Regierungswechsel abzulegen - und die Union scheint hier gar nicht abgeneigt ...

Im Bonner Generalanzeiger sagt Frank Asbeck zum EEG: "Es ist ein Erfolgsmodell, das garantiert, dass der Anteil erneuerbarer Energien massenwirksam angehoben wird". Seiner Auffassung nach hat sich die Union bereits positioniert, indem sie das Gesetz im Bundesrat durchgewinkt habe. Damit bestünde Planungssicherheit bis über das Jahr 2007. Zudem kündigt er an: Solarworld will in diesem Jahr wiederum stärker als die Branche wachsen und visiert ein Umsatzplus von 40 Prozent an. 2010 wolle der Marktführer die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro überschreiten.

Weiteres Thema: Der wieder steigende Ölpreis drückt erneut auf die Stimmung bei Wirtschaft, Börse und Verbrauchern.

solarworld.de/
Antworten
Solarparc:

Stimmung wirklich verbessert?

 
06.07.05 14:16
06.07.2005
Das Thema erneuerbare Energien spielt in der politischen Diskussion weiterhin eine wichtige Rolle. Die "Berliner Morgenpost" meldet, dass durch erneuerbare Energien 70.000 neue Jobs geschaffen werden. Die Nachrichtenagentur "REUTERS" berichtet über Befürchtungen der Unternehmen, dass durch Änderungen der Gesetzeslage die Aussicht auf weitere neue Jobs jedoch gefährdet werden kann. Der Branchendienst IWR vermeldet gleichzeitig , dass sich "die Stimmung verbessert. Der Geschäftsklima-Index des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) stieg kräftig an und verbesserte sich auf 100,5 Punkte (Mai: 92,2)". Auch im Ausland sind die Aussichten positiv. Dort wird ein "rasanter Anstieg des Wachstums"(solarserver) für die Solarbranche verzeichnet.  
Antworten
Solarparc:

Conergy steigt und Solarworld?

 
06.07.05 14:22
Während Solarworld nur ein bisschen am
Jahreshoch kratzt, schießt Conergy gen Norden!
Die letzten Tage immer plus 5-8 Prozent!
Wenn das so weitergeht, überholt Conergy
Solarworld noch!

Wir haben einen neuen SuperSonnenKönig ;-)
Antworten
Windwelt:

Ich weiß etwas, das ihr nicht wisst...

 
08.07.05 16:42
...oder welches Spiel wird hier bei Solarworld
gespielt? Neues ultimatives Hoch heute wieder erreicht!
Die Aktie schießt in den Himmel! Gibt es neue Informationen?
Irgendetwas muss kommen, sonst würden Investoren nicht wie
verrückt einsteigen in die Aktie...

Solarworld steigt und steigt und steigt: Wer weiß etwas,
das wir nicht wissen?
Antworten
pinkie12345:

Der grund ist die Fantasie..

 
08.07.05 16:54
Kursziel 100€
Antworten
Windwelt:

BUND pro Solar

 
08.07.05 17:03
BUND legt Kernforderungen zur Bundestagswahl vor

Die zentralen Aufgaben für die Umweltpolitik der nächsten Jahre hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in einem 10-Punkte-Katalog benannt. Vor dem Kanzleramt präsentierte der Verband am Freitag mit einer Plakatwand seine Forderungen: Erneuerbare Energien müssten gezielt gefördert und der Ausstieg aus der Atomenergie beschleunigt werden.  Das Recht der Verbraucher auf gentechnikfreie Lebensmittel müsse gesichert und gefährliche Chemikalien verboten werden. Notwendig sei die Fortsetzung der Agrarreform und der Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Umweltschädliche Subventionen müssten abgebaut und die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in der Wachstumsbranche Umweltschutz vorangetrieben werden.

www.solarserver.de

Antworten
Solarparc:

Ich krieg gleich das Kotzen

 
11.07.05 14:16
Solarworld +8 Prozent auf 82 Euro!
Die Mutter rennt und rennt und Tochter
SOlarparc bleibt allein in der dunklen
Garage...

Was ist nur los bei Solarworld???
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Windwelt:

Förderung Solar-Energie nicht ändern

 
12.07.05 13:26
  Alzenau/Berlin (dpa) - Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne)
hat angesichts der technologischen Solarenergie-Erfolge vor einer
Veränderung der Förderbedingungen für erneuerbare Energien gewarnt.
«Wer hier unbeholfen mit ideologischen Scheuklappen agiert, der setzt
Hunderte von Arbeitsplätzen in Deutschland aufs Spiel»», erklärte
Trittin am Dienstag im bayerischen Alzenau in Anspielung auf das
Wahlprogramm von CDU und CSU. Auch die Photovoltaik-Branche stehe im
harten internationalen Wettbewerb, sagte der Minister bei einem
Besuch der Firma RWE Schott Solar. CDU-Chefin Angela Merkel hatte am
Vortag erklärt, die Union werde im Falle eines Wahlsieges zwar an
erneuerbaren Energien festhalten, wolle aber «Überförderungen
zurückführen».

  «Dank der verlässlichen Rahmenbedingungen des Erneuerbare-
Energien- Gesetzes (EEG) hat die deutsche Photovoltaik-Branche eine
20-jährige Planungs- und Investitionssicherheit», betonte Trittin.
Alleine am Standort Alzenau habe das Unternehmen in jüngster Zeit 180
Millionen Euro in den Ausbau der Produktion von Solarzellen und
Solarmodulen investiert. Deutschland habe mittlerweile Japan bei der
Errichtung von Anlagen zur Erzeugung von Photovoltaik-Solarstrom
überholt und stehe mit mehr als 300 Megawatt Jahresleistung im Jahr
2004 an der Weltspitze. Beide Länder und die USA produzierten derzeit
zusammen 80 Prozent der weltweit erzeugten Solarzellen.

  Insgesamt wird die Photovoltaik-Branche nach Angaben des
Umweltministeriums ihre Produktionskapazitäten in Deutschland bis
2006 um 350 Prozent im Vergleich zu 2003 ausbauen. Sie
erwirtschaftete 2004 einen Umsatz von mehr als zwei Milliarden Euro
und sichert bereits über 20 000 Arbeitsplätze. «In 15 Jahren wird mit
einem globalen Jahresumsatz (...) von 100 Milliarden gerechnet -
vergleichbar mit dem heutigen Markt der Halbleiterindustrie.»
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Windwelt:

FDP und CDU7CSU einig darüber,...

 
12.07.05 17:35
...dass das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) abgeschafft wird.

www.solarserver.de

Das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) werde den Strom allein im Jahr 2005 um mehr als 2,5 Milliarden Euro verteuern, erklärte die energie- und verbraucherpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun KOPP anlässlich des am 13.07.2005 in Kraft tretenden neuen Energiewirtschaftsgesetzes (ENWG). Auch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-Gesetz) sei ein Kostentreiber.  Die FDP wolle das EEG abschaffen und das KWK-Gesetz reformieren, heißt es in der Pressemitteilung der energiepolitischen FDP-Sprecherin.

"Strompreise mit staatlichen Kosten belastet"

Das neue Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sei ein wichtiger Meilenstein für das Aufbrechen des natürlichen Monopols im Bereich der Netze und ihrer Entgelte, so Kopp. Es bilde zudem den nötigen Rechtsrahmen für milliardenschwere Investitionen der Energiewirtschaft in Kraftwerke und den Netzausbau. Die Energiepreise belasten die Verbraucher laut Kopp derzeit überproportional, was sich in Konsumzurückhaltung niederschlage. Die Netzentgelte machten jedoch nur 30% der Strom- und Gaspreise aus. Schon deshalb seien nennenswerte Preissenkungen kaum zu erwarten. Über 41% der Strompreise seien aber mit staatlichen Kosten belastet, zum Beispiel durch das EEG.

Energiewirtschaft soll Automatismus von Gaspreiserhöhungen beenden

"Auch die Öl-Gas-Preisbindung muss wegfallen. Sie ist längst überholt und sachlich nicht gerechtfertigt", so Kopp. So hätten Gasversorger angekündigt, ihre Preise zum 1. August 2005 sogar in zweistelliger Höhe anzuheben. Die seit den fünfziger Jahren geltende Anbindung des Gaspreises an den Heizölpreis beruhe auf einer privatwirtschaftlichen Vereinbarung. Sie sei rechtlich nicht vorgeschrieben. "Ich fordere die Energiewirtschaft auf, endlich die entsprechende Preisgleitklausel abzuschaffen, um den Automatismus von Gaspreiserhöhungen zu beenden", heißt es in der Pressemitteilung.
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bauwi:

Ihr liegt richtig!

 
12.07.05 20:24
Fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas, Kohle und auch Uran gehen zur Neige. Im Gegensatz dazu stehen die Erneuerbaren Energien, die uns nicht nur kostenlos, sondern auch unendlich zur Verfügung stehen. Politik und Fachwelt sind sich einig: Angesichts einer weltweit wachsenden Energienachfrage gibt es künftig keine erkennbare Alternative zu den Erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Wasser, Geothermie, Biomasse). Insbesondere die Sonne gilt als die größte Energiequelle, die der Menschheit zur Verfügung steht. Die täglich auf die Erde einstrahlende Sonnenenergie entspricht etwa dem 15.000-fachen der Energiemenge, die pro Tag weltweit benötigt wird. Und die Kraft der Sonne rechnet sich: Solarstrom profitiert in zahlreichen europäischen Ländern von einer geregelten Förderung in Form von Abnahmegarantien und überdurchschnittlicher Einspeisevergütung. Ein Milliarden-Euro-Markt entsteht!

Milliardenmarkt für Solarworld und Solarparc 2010999

MfG bauwi
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Windwelt:

Asbeck im Interview:

 
13.07.05 13:18
Viele Wirtschaftsredaktionen denken darüber nach, wie sich der Solarmarkt nach einem möglichen Machtwechsel entwickelt. Die Nähe zur Atomkraft bei der CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel lässt manche Kommentatoren spekulieren. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitz-ender der SolarWorld AG dazu: "Ich glaube nicht, dass eine CDU-geführte Regierung die Einspeisevergütungen für Solarstrom kippt."

Der "Börsenreport" denkt in ähnliche Richtung und verweist auf das Enagegement der Solarworld AG im Ausland. Er berichtet: "Zielland ist für SolarWorld die USA. Dort wird SolarWorld ein eigenes Werk bauen. In zwei Jahren werde das Unternehmen soweit sein.

In dem Werk sollen jährlich Solarmodule für den amerikanischen Markt mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt montiert werden. Der Konzern hatte vor kurzem in den USA eine Vertriebstochter gegründet. In spätestens drei Jahren wolle Solarworld mehr als 50% des Umsatzes im Ausland erzielen."

www.solarworld.de
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Windwelt:

Asbeck versucht indirekt...

 
13.07.05 13:40
...daruaf aufmerksam zu machen,
dass im Falle eines Regierungswechsels
durch die Fokussierung auf das USA-Geschäft
das Geschäftsmodell der Solarworld tragfähig bleibt!

Will er uns beruhigen?
Dann gibt es wohl auch einen Grund zur Beunruhigung?!?
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Windwelt:

EnWG in Kraft getreten

 
13.07.05 15:15
Energiewirtschaftsgesetz in Kraft getreten

  Berlin (ddp.vwd). Das Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ist am
Mittwoch in Kraft getreten. Das Bundeskabinett verabschiedete
zugleich vier Verordnungen zum Netzzugang und zu den Netzentgelten
für Strom und Gas, die die Vorgaben des EnWG ergänzen und
präzisieren, wie das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin
mitteilte. Sie regelten zudem die Arbeit der neuen Bundesnetzagentur,
die am Mittwoch in Bonn offiziell ihre Arbeit aufnahm.

  Das EnWG setzt EU-Vorgaben aus dem Jahr 2003 verzögert um. Es gilt
als neues Grundgesetz für den vor sieben Jahren liberalisierten
Strom- und Gasmarkt. Das Gesetz versucht den bisher hohen Stand der
Versorgungssicherheit im deutschen Energiesektor zu erhalten und für
mehr Transparenz bei der Preisbildung zu sorgen. Die
Bundesnetzagentur soll zum Schiedsrichter für Streitigkeiten um
Netzzugang und Netzentgelte werden.

  Der Gesetzgeber sieht zudem die gesellschaftsrechtliche Trennung
der Energieherstellung und des Netzbetriebs vor («unbundling»), um
allen Wettbewerbern gleiche Zugangsbedingungen zu sichern. Alle
geplanten Erhöhungen von Netzentgelten im Strombereich müssen künftig
der Regulierungsbehörde angezeigt werden. Diese prüft die Entgelte
vorab und kann mit einer Begründung Erhöhungen untersagen. Die
Aufsicht soll eine übermäßige Anhebung der Netzentgelte verhindern.
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Windwelt:

Solarworld bald 90 Euro

 
13.07.05 16:51
Solarworld kennt wohl kein Halten!
80-90 Euro waren das Kursziel.
Die obere Grenze ist bald erreicht.
Was kommt danach? Werden die
Halbjahreszahlen etwa schon wieder
über den Prognosen liegen? Anscheinend
kennt man bei Solarworld nur noch
Optimismus. Schön so!
Milliardenmarkt für Solarworld und Solarparc 11092
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Windwelt:

Markt wächst weiter

 
16.07.05 20:46
Ein schneller Nachfrageanstieg nach allen Arten von Energie hat 2004 die Energiemärkte dominiert und zu steigenden Preisen geführt. Das berichtet die Deutsche BP Aktiengesellschaft anlässlich der Veröffentlichung der "BP Statistical Review of World Energy". Außergewöhnlich sei der Bedarf von China gewesen. Das Ausmaß des Nachfragewachstums sei allerdings ein globales Phänomen, das den10-Jahrestrend in jeder Region der Welt überstiegen habe, heißt es in der Pressemitteilung.
 
"Der gesamte Energieverbrauch weltweit ist 2004 um 4,3 % gestiegen. Mengenmäßig ist es das größte je gemessene Jahreswachstum an weltweitem Primärenergiekonsum und das höchste prozentuale Wachstum seit 1984. Es ist außergewöhnlich, dass dieser Nachfrageanstieg geographisch so großflächig verteilt war", sagte Peter Davies, Chef-Volkswirt der BP, am 30.06.2005 bei der Vorstellung des Reports in Berlin. Der seit 1951 jährlich herausgegebene Bericht enthält Datenreihen über die Produktion und den Konsum der Energie weltweit bis einschließlich Ende 2004.

USA und China verbrauchen 36,4 der Gesamtenergie weltweit

Während die chinesische Wirtschaft im Jahr 2004 um 9,5 % wuchs, übertraf der Energiebedarf Chinas diese Zahl noch – er wuchs laut BP über das Jahr gerechnet um bis zu 15,1 %. Innerhalb der letzten drei Jahre sei der chinesische Energiebedarf um 65 % gestiegen, was mehr als die Hälfte des weltweiten Bedarfswachstums in diesem Zeitraum ausmache. China verbrauche nun 13,6 % der Gesamtenergie weltweit und liege nach den USA mit 22,8 % an zweiter Stelle. Deutschland brauche nur 3,2 %, die EU 25 mit 16,8 % allerdings etwas mehr als China. Außer in China stieg die Gesamtenergienachfrage um 2,8 % - laut BP der bedeutendste prozentuale Anstieg seit 1996 und etwa das Zweifache des Wachstums der zwei vorherigen Jahre. Während jede Region ein überdurchschnittliches Wachstum zu verzeichnen hatte, stieg der Bedarf von Ländern außerhalb der OECD (ohne China) um 4,8 %, ungefähr drei Mal so schnell wie der von OECD-Ländern.

3,4 % höherer Ölverbrauch im Jahr 2004

Der Ölverbrauch 2004 zeigte laut BP mit einem Zuwachs von 3,4 % beziehungsweise 2,5 Million Barrel pro Tag die schnellste Wachstumsrate seit 1978. Der steigende Bedarf aus China habe für mehr als ein Drittel dieses Wachstums gesorgt, mit einem Anstieg von 15,8 %, also einer zusätzlichen Menge von fast 900.000 Fass (159 Liter)/Tag. In Deutschland ging der Ölverbrauch gegenüber 2003 um 1,2 % zurück. Damit verbrauchte Deutschland 2,6 Million Fass/Tag bzw. 3,3 %. Am meisten verbrauchen nach wie vor die USA (24,9 %). Es folgen dann mit großem Abstand China (8,2 %), Japan (6,4 %), Russland (3,4%), Deutschland (3,3 %) und Indien (3,2 %). Die Nachfrage sei trotz der Rekordpreise, die über das Jahr gerechnet bei durchschnittlich 38,3 $ pro Fass gelegen hätten, sehr hoch – mit einer Steigerung von fast 33 % gegenüber 2003 und dem höchsten je verzeichneten durchschnittlichen Tagespreis im Bericht.

Ölförderung erreicht erstmals 80 Millionen Fass pro Tag

Die Ölförderung wurde laut BP gesteigert, um der Nachfrage gerecht zu werden, und habe 2004 erstmals 80 Millionen Fass/Tag überschritten.
Außerhalb der OPEC sei 2004 die Produktion um 965.000 Fass/Tag gestiegen, deutlich über dem 10-Jahres-Durchschitt. Die Produktion Russlands sei zum wiederholten Mal am schnellsten gewachsen mit einer Fördermenge von fast 750.000 Fass/Tag. Angola, Tschad, Ecuador, Äquatorialguinea und Kasachstan verzeichneten alle ein Wachstum von mehr als 100.000 Fass/Tag. Der deutlichste Rückgang war laut BP im UK mit 230.000 Fass/Tag und in den USA mit 160.000 Fass/Tag zu verzeichnen.

Erdgas: Verbrauch, Förderung und Preise steigen

Der weltweite Gasverbrauch stieg 2004 um 3,3 % und lag damit über dem 10-Jahresdurchschitt von 2,6 %. Die Gasförderung stieg in allen Regionen außer Nordamerika. In Europa habe der Anstieg in den Niederlanden, Russland und Norwegen den Förderungsrückgang im UK mehr als ausgeglichen. Auch die Gaspreise stiegen. Der durchschnittliche Henry Hub US-Gaspreis stieg auf 5,85 US-Dollar pro mBtu (million British thermal units). Auch dies war ein Rekord-Jahresdurchschnitt, stellt BP fest.

Energieerzeugung aus Atomkraftwerken wächst um 4,4 %

Der weltweite Kohleverbrauch stieg laut BP um 6,3 %. Zwei Drittel dieses Anstiegs sei allein durch China verursacht worden. Abgesehen von China kam fast der gesamte Anstieg der Nachfrage aus Asia Pacific. Die Preise für Kohle seien 2004 von allen gehandelten fossilen Brennstoffen am schnellsten gestiegen, der europäische Richtpreis stieg innerhalb des Jahres um 69 %. Nach einem leichten Rückgang 2003 sei die globale Energieerzeugung aus Atomkraftwerken um 4,4 % gestiegen berichtet BP. Die Hälfte dieses Wachstums sei auf die Wiederinbetriebnahme von 2003 stillgelegten Anlagen in Japan zurückzuführen. Weltweit seien Kapazität und Effizienz gesteigert worden. Die US-Atomkraftproduktion stieg laut BP um 3,2 % auf ein neues Allzeithoch.

Erneuerbare legen kräftig zu

Die installierte Solarstromleistung wuchs in den OECD-Ländern um 34,6 % und lag zum Jahresende 2004 bei 1.799 MW. Die weltweit installierte Windenergiekapazität wuchs laut BP "Statistical Review of World Energy" von 2003 auf 2004 um 18,9 % auf 48.000 MW. Die globale Energiegewinnung aus Wasserkraft stieg nach den Zahlen von BP 2004 um 5 %. Besonders groß sei mit einem Anstieg von 16,6 % das Wachstum in China gewesen, was im Wesentlichen auf die Inbetriebnahme neuer Wasserkraftwerke zurückgehe.

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Windwelt:

Erneuerbare Energien 17 % im Jahr 2030

 
18.07.05 10:16
Berenberg Bank: Ölpreis kann bis 2030 auf 120 US-Dollar steigen

Die Energiepreise werden langfristig gesehen weiter steigen, so das Ergebnis der von der Berenberg Bank und dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) gemeinsam erstellten Studie "Strategie 2030 - Energierohstoffe". Öl- und Gasunternehmen sowie Versorger würden davon profitieren, heißt es in der gemeinsamen Presseerklärung der Bank und des HWWI.   Der wirtschaftliche Aufholprozess der Entwicklungs- und Schwellenländer werde den weltweiten Energieverbrauch bis 2030 um 75% wachsen lassen, trotz im Trend weitergehender Energiesparbemühungen. "Die Energiepreise werden weiter steigende Tendenz haben. Bei einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum der Weltwirtschaft im Prognosezeitraum um 2,8% könnte der Ölpreis, ausgehend von einem Startwert im Jahr 2004 von knapp 40 US-$ je Barrel, auf 120 US-$ im Jahr 2030 steigen", so HWWI-Direktor Prof. Dr. Thomas Straubhaar, zu den Entwicklungen auf den Märkten für Energierohstoffe.

Anteil der Erneuerbaren von 17 % im Jahr 2030 prognostiziert

Die fossilen Brennstoffe Erdöl, Kohle und Erdgas, die heute den Verbrauch dominieren, werden laut Straubhaar auch noch im Jahr 2030 den weit überwiegenden Teil des Energieverbrauchs ausmachen. Das Erdgas werde jedoch seinen Anteil auf Kosten von Öl und Kohle ausweiten. Die "sonstigen Energien" (nachwachsende Rohstoffe, Wasserkraft, Kernkraft und Sonnenenergie) würden ihren Anteil von 12 auf 17% erhöhen, so der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts.

Öl- und Gasunternehmen sowie Versorger zählen zu den Gewinnern

Auswirkungen für Unternehmen und Investoren nennt Michael Schramm, Generalbevollmächtigter und Mitglied der Geschäftsleitung der Berenberg Bank: "Unter Verwendung strenger Selektionskriterien sollten Investoren auf Unternehmen aus den Bereichen der Energierohstoffgewinnung, der Umsetzung alternativer Energieformen, des speziellen Kraftwerksbaus und der Planung/ Erstellung von Hafenanlagen setzen." Aber selbst innerhalb einzelner Sektoren werde es Gewinner und Verlierer geben, so Schramm. Generell seien Dienstleistungsbereiche von hohen Energiepreisen deutlich geringer betroffen als Fertigungsbetriebe. In einer Sektorenanalyse kommt die Berenberg Bank zu dem Schluss, dass Transport, Chemie, Automobile, Stahl- und Metallverarbeitung zu den Verlierern der prognostizierten Entwicklung gehören werden, Öl- und Gasunternehmen sowie Versorger zu den Gewinnern. Bei nicht kapitalmarktgebundenen Investments böten realwirtschaftliche Anlageformen wie Immobilien und Edelmetalle hohen Schutz vor Wertverlusten.
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Hartz5:

Wußte garnicht, daß die Kernkraft zu den

 
18.07.05 10:24
erneuerbaren Energien zählt. Aber bei dem Thema der "ökologischen" Energiegewinnung nimmt man es mit dem Rechnen ja allgemein nicht so genau.
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Windwelt:

2 Jahre Sonne

 
18.07.05 10:35
18.07.2005
"Focus-Money" berichtet in einem Special über die "Blendende Zukunft" der Solarindustrie. Seit Monaten ist die Nachfrage größer als das Angebot: „Unsere Bücher sind bis ins Jahr 2006 voll“, berichtet Frank Asbeck, Chef und Gründer der Bonner Solarworld. Da die grossen Ölkonzerne sich zunehmend im Solarbereich engagieren, ist dies aus Sicht der Autoren ein weiteres Indiz für die steigende Bedeutung dieser Form der Energiegewinnung. Auch im Ausland sieht man dies so: Tschechien und China stellen die Weichen in Richtung Förderung der Solarindustrie.  
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Windwelt:

Stimmung in Solarthermiebranche steigt

 
19.07.05 10:56
19-07-05
Ergebnisse Geschäftsklimaindex Solarbranche 2. Quartal
Stimmung in Solarthermiebranche steigt – Photovoltaik weiterhin auf hohem Niveau

Das Geschäftsklima in der deutschen Solarbranche ist weiterhin positiv. Dies vermeldet die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS). Die Stimmung unter den befragten Photovoltaikunternehmen ist weiterhin gut, allerdings nicht mehr ganz so positiv wie im ersten Quartal 2005. Der Geschäftsklimaindex Photovoltaik ist vom Basiswert 100, welcher mit Start des Indexes für das erste Quartal auf hohem Niveau festgelegt wurde, auf 92,1 gefallen. In der Solarthermie ist der Index hingegen leicht gestiegen. Hier liegt er aktuell bei 102,7. Details zu den aktuellen Ergebnissen veröffentlicht die UVS künftig regelmäßig auf der Internetseite www.solarbusinessindex.de. Mitgliedsunternehmen der UVS können sich im geschützten Bereich der Seite weitere Details der aktuellen Erhebungen anzeigen lassen.

29 Prozent der Unternehmen der Photovoltaikbranche sehen ihre Geschäftslage zur Zeit als „sehr gut“ an, im ersten Quartal waren es 33 Prozent. Als „eher gut“ bezeichnen die Lage 38 Prozent (Vorquartal: 37 Prozent). Trotz dieses leichten Stimmungsabfalls wird die geschäftliche Lage aber weiterhin positiv beurteilt: nur 13 Prozent der Photovoltaikunternehmen sehen ihre Situation als „eher schlecht“ bzw. „sehr schlecht“ Dies entspricht genau dem Wert des ersten Quartals. UVS-Geschäftsführer Carsten Körnig: „Auch wenn sich immer mehr ein parteiübergreifender Konsens zum weiteren Ausbau der Solarenergie abzeichnet, ist doch etwas Unsicherheit in der Branche zu spüren, ob es im Falle eines Regierungswechsels Änderungen in der Förderung für Solarstrom geben könnte. Dass die Börsenkurse der Solarunternehmen im zweiten Quartal aber weiterhin teils sogar massiv gestiegen sind zeigt, dass die Finanzbranche ähnlich wie die UVS keine wesentlichen Änderungen in der Solarförderung erwartet“.

Im Gegensatz zum Geschäftsklima der Photovoltaikunternehmen ist der Index für die Solarthermiebranche im zweiten Quartal leicht gestiegen. Im ersten Quartal beurteilten nur 34 Prozent ihre Lage als „sehr gut“ oder „eher gut“. Im zweiten Quartal waren es bereits 41 Prozent. „Eher schlecht“ bzw. „sehr schlecht“ sehen nur noch 16 Prozent ihre unternehmerische Situation – ein deutlicher Rückgang zu 25 Prozent im ersten Quartal. Körnig: „Der steigende Ölpreis macht Solarthermie immer wirtschaftlicher. Entsprechend ist die Nachfrage nach Solarwärmeanlagen im ersten Halbjahr deutlich gestiegen. Wir rechnen mit einer sich weiterhin verbessernden Marktentwicklung.“ Darauf deutet unter anderem ein deutlicher Anstieg der Nachfrage nach Förderanträgen im Marktanreizprogramm, der als Frühindikator für die Marktentwicklung gilt.

Der Solarindex wird vierteljährlich vom Marktforschungsinstitut Europressedienst im UVS - Auftrag erhoben. Ziel ist es, aktuelle und repräsentative Erkenntnisse zur aktuellen unternehmerischen Stimmungslage und zu den Erwartungen für die Geschäftsentwicklung der Solarbranche zu gewinnen. Zweihundert Unternehmen der Solarwirtschaft aus den Bereichen Produktion, Großhandel und Handwerk liefern Daten für den neu geschaffenen Solarindex.  
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Windwelt:

130.000 Arbeitsplätze sichern

 
19.07.05 11:56
www.solarserver.de

130.000 direkte oder indirekte Arbeitsplätze

Nicht nur das Klima profitiere vom Ausbau der erneuerbaren Energien, betont Trittin. Sie seien auch zum Motor für Arbeit und Beschäftigung sowie ein Wirtschaftsfaktor geworden. Rund 130.000 Arbeitsplätze (etwa 60.000 mehr als 1998) gebe es mittlerweile in Deutschland, die direkt oder indirekt auf den Ausbau der Erneuerbaren zurückgehen. 2004 sei insgesamt ein Umsatz von rund 11,6 Milliarden Euro erzielt worden, rund 6,5 Milliarden Euro davon durch Investitionen.

Ziel: 20 % Erneuerbare bis 2020

Ziel der Bundesregierung ist, den Anteil der Erneuerbaren am Bruttostromverbrauch bis 2020 auf mindestens 20 % des heutigen Stromverbrauchs zu steigern. Diese würden nach Angaben der Branche – bei Berücksichtigung eines weiter wachsenden Exportanteils – rund 500.000 Menschen Arbeit geben. Stiege dabei der Primärenergieanteil auf 10 %, würden rund 200 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Bis zur Mitte des Jahrhunderts soll nach den Plänen der Bundesregierung rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs durch Erneuerbare gedeckt werden.  
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Windwelt:

Stimmung deutlich verbessert

 
19.07.05 12:19
www.solarcontact.de

Der seit Januar 2005 in Folge der Ergebnisse der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen stark rückläufige Trend bei den Geschäftsaussichten konnte damit erstmals in diesem Jahr durchbrochen werden. "Die Unternehmen gehen jetzt immer mehr davon aus, dass auch unter möglicherweise veränderten politischen Randbedingungen die Herstellung und Produktion regenerativer Energieanlagen am Standort Deutschland weiterhin eine Zukunft haben wird", sagte IWR-Leiter Dr. Norbert Allnoch. Zudem können viele Firmen mittlerweile ihr Geschäft mit regenerativen Energietechniken und Dienstleistungen stärker international ausbauen und werden damit unabhängiger vom deutschen Heimatmarkt.

Die Stimmung in der Branche der Regenerativen Energiewirtschaft hat sich im Juni erstmals in diesem Jahr deutlich verbessert. Der Geschäftsklima-Index des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) stieg kräftig an und verbesserte sich auf 100,5 Punkte (Mai: 92,2). Dabei bewerteten die Unternehmen die aktuelle Situation etwas günstiger, während die Geschäftsaussichten wesentlich besser ausfielen als noch in den Vormonaten.

 
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Windwelt:

Solarworld wird weiter steigen

 
19.07.05 12:48
19.07.2005
In der heutigen Ausgabe des "Handelsblatt" vertritt Christian Schnell die Meinung, dass entgegen ersten Befürchtungen die Solarbranche bei einem möglichen Regierungswechsel im September nicht mit Einbrüchen an der Börse zu rechnen braucht. Am Beispiel "Solarworld AG" macht er deutlich, dass "die Branche ihr Exotenimage längst abgelegt (hat)". Für die Solarunternehmen spricht auch ihr hohes technologisches Know-how und die Tatsache, dass hier Arbeitsplätze geschaffen werden. Sicherlich wird für die weiteren positiven Aussichten der Branche auch eine Rolle spielen, wie sich der Ölpreis weiter entwickelt. In einer neu erstellten Studie ""Strategie 2030 - Energierohstoffe" wird sogar über einen Ölpreis von 120 $ pro Barrel im Jahre 2030 spekuliert.
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www.solarworld.de
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Windwelt:

Zur Info

 
19.07.05 12:50
Berenberg Bank: Ölpreis kann bis 2030 auf 120 US-Dollar steigen
18.07.2005
solarserver

Die Energiepreise werden langfristig gesehen weiter steigen, so das Ergebnis der von der Berenberg Bank und dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) gemeinsam erstellten Studie "Strategie 2030 - Energierohstoffe". Öl- und Gasunternehmen sowie Versorger würden davon profitieren, heißt es in der gemeinsamen Presseerklärung der Bank und des HWWI. Der wirtschaftliche Aufholprozess der Entwicklungs- und Schwellenländer werde den weltweiten Energieverbrauch bis 2030 um 75% wachsen lassen, trotz im Trend weitergehender Energiesparbemühungen. "Die Energiepreise werden weiter steigende Tendenz haben. Bei einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum der Weltwirtschaft im Prognosezeitraum um 2,8% könnte der Ölpreis, ausgehend von einem Startwert im Jahr 2004 von knapp 40 US-$ je Barrel, auf 120 US-$ im Jahr 2030 steigen", so HWWI-Direktor Prof. Dr. Thomas Straubhaar, zu den Entwicklungen auf den Märkten für Energierohstoffe.

Anteil der Erneuerbaren von 17 % im Jahr 2030 prognostiziert Die fossilen Brennstoffe Erdöl, Kohle und Erdgas, die heute den Verbrauch dominieren, werden laut Straubhaar auch noch im Jahr 2030 den weit überwiegenden Teil des Energieverbrauchs ausmachen. Das Erdgas werde jedoch seinen Anteil auf Kosten von Öl und Kohle ausweiten. Die "sonstigen Energien" (nachwachsende Rohstoffe, Wasserkraft, Kernkraft und Sonnenenergie) würden ihren Anteil von 12 auf 17% erhöhen, so der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts.

Öl- und Gasunternehmen sowie Versorger zählen zu den Gewinnern Auswirkungen für Unternehmen und Investoren nennt Michael Schramm, Generalbevollmächtigter und Mitglied der Geschäftsleitung der Berenberg Bank: "Unter Verwendung strenger Selektionskriterien sollten Investoren auf Unternehmen aus den Bereichen der Energierohstoffgewinnung, der Umsetzung alternativer Energieformen, des speziellen Kraftwerksbaus und der Planung/ Erstellung von Hafenanlagen setzen." Aber selbst innerhalb einzelner Sektoren werde es Gewinner und Verlierer geben, so Schramm. Generell seien Dienstleistungsbereiche von hohen Energiepreisen deutlich geringer betroffen als Fertigungsbetriebe. In einer Sektorenanalyse kommt die Berenberg Bank zu dem Schluss, dass Transport, Chemie, Automobile, Stahl- und Metallverarbeitung zu den Verlierern der prognostizierten Entwicklung gehören werden, Öl- und Gasunternehmen sowie Versorger zu den Gewinnern. Bei nicht kapitalmarktgebundenen Investments böten realwirtschaftliche Anlageformen wie Immobilien und Edelmetalle hohen Schutz vor Wertverlusten.
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Windwelt:

Ölpreis steigt und steigt

 
19.07.05 15:23
These: Ein steigender Ölpreis führt über die erhöhten Transportkosten zu einer "Deglobalisierung" der Weltmärkte.

Na, ja, dass ein steigender Ölpreis den einheimischen Firmen einen "kleinen" Wettbewerbsvorteil gegenüber "weit entfernten" Konkurrenten bieten kann, ist nur logisch. Interessant ist hier zu beobachten, wie sich der Markt einmal mehr "selbst reguliert": Niedrige Löhne in China führen zu hohem Transportaufkommen. Das wiederum erhöht die Transportkosten, so dass die niedrigen Produktionskosten teilweise kompensiert werden, vereinfacht ausgedrückt. Wie gesagt, ich hatte schon einmal vermutet, dass die USA im Hinblick auf China durchaus ein Interesse an hohen Ölpreisen haben kann.

Ich finde es nach wie vor faszinierend, wie jedes kleine Rädchen der Wirtschaft, das sich dreht, so unglaublich und unüberschaubar viele Auswirkungen auf den Gesamtapparat und seine noch so entfernten Rädchen hat.
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Windwelt:

Ölhype von Amis provoziert

 
19.07.05 16:12
Für den Ölhype gibt es einen guten Grund: es gibt zwar verdammt viel Öl, aber die Förderung z.b. der Riesenmengen im kanadischen Ölsand kostet im Vergleich zum Anpieksen und Wegkarren von Wüstensprit ca. das 10fache. Da nicht mal mehr die Amis noch Lust haben, sich mit irgendwelchen Arabs zu prügeln, haben sie mit Push & Media dafür gesorgt, dass der Preis steigt und zwar exakt soweit, bis die Förderrenabilität für Kanada erreicht ist und noch ein Bonbon zusätzlich rausschaut, allerdings auch nur soweit, dass die Alternativen immer noch unrentabel erscheinen. Nach Aufbau der ersten Strukturen wird dieser preis auch wieder sinken.

Das Öl wird also weiter steigen, mindestens noch um 20 Prozent! Solange haben die
regenerativen Energien Zeit, rentabler zu werden und ins Ausland zu expandieren. Das wird insgesamt 2-4 Jahre dauern. Danach ist Solarenergie ein echter Konkurrent zum Öl!
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Windwelt:

Sonne als Rückrat der Wasserstoffwirtschaft

 
19.07.05 16:25
Die Sonne mit ihrer Energie soll das Rückgrat der Wasserstoffwirtschaft werden.

"Geniales Konzept"

"Die solarthermische Herstellung von Wasserstoff aus Wasser ist ein sehr attraktiver chemischer Prozess", sagt Aldo Steinfeld. Er forscht am Institut für Energietechnik der ETH Zürich und leitet das Labor für Solartechnik des Paul Scherrer Instituts in Villingen. Die Sonne schreibt keine Rechnung für die Lieferung ihrer Energie, es entstehen keine Treibhausgase bei der Reaktion, und theoretisch reicht ein Tausendstel der irdischen Landfläche, um mit Solaranlagen wie in Alméria den Energiebedarf der Erde zu decken.

"Die direkte Wasserspaltung wäre ein geniales Konzept, doch bislang fehlt eine wirksame Technik, um den Wasserstoff bei hohen Temperaturen vom Sauerstoff zu trennen", sagt Steinfeld. Wenn die Stoffe zusammenbleiben, gibt es nur einen gewaltigen Knall und sie vereinigen sich wieder zu Wasser. Mehr als 2500 Grad Celsius sind nötig, um Wasser in seine Bestandteile zu zerlegen - und das sind Temperaturen, die mit einer technischen thermischen Solaranlage ohnehin nicht erreicht werden können.

Theorie versus Praxis

Also nehmen die Solarforscher einen Umweg über so genannte thermochemische Kreisprozesse. Die einzelnen Projekte unterscheiden sich zwar, aber das Prinzip ist immer gleich. Die Spiegel leiten die Sonnenstrahlen auf einen so genannten Receiver. Das ist ein poröser - meist schwarzer - Keramikblock, der sich unter der Sonneneinstrahlung aufheizt.

Diese Wärme nutzen die Wissenschaftler, um aus einem Metalloxid Sauerstoff abzuspalten. Der Sauerstoff verflüchtigt sich, und anschließend reagiert diese reduzierte Verbindung mit Wasserdampf wieder zu dem ursprünglichen Metalloxid und zu Wasserstoff. Der wird aufgefangen, in Flaschen abgefüllt und kann nach der Fahrt aus der Wüste als Energiespeicher Autos antreiben, Häuser heizen oder Stadien beleuchten. So die Theorie. Die Praxis ist allerdings noch ein paar Grad Celsius von der Theorie entfernt.


In Sonnenöfen erprobt

Die Schweizer benötigen 2000 Grad Celsius. Die Kölner sind etwas bescheidener. Sie verwenden 1200 Grad Celsius. In so genannten Sonnenöfen - kleinen Laboranlagen, die das Sonnenlicht auf dem Weg zum Reaktor noch mehrfach verstärken - funktionieren beide Methoden zur Wasserstoffproduktion einwandfrei. Diese Experimente lassen Prozesswirkungsgrade von 40 Prozent erwarten. Damit wäre das Verfahren wesentlich effektiver als die Wasserelektrolyse mit solarthermischem Strom, die nur Gesamtwirkungsgrade von rund 25 Prozent erreicht.

Der unschlagbar günstigste Weg zu Wasserstoff ist jedoch nach wie vor die Dampfreformierung von Erdgas. Erst wenn die Kosten für fossile Rohstoffe massiv steigen, wird Wasserstoff aus Sonnenenergie - ob chemisch oder elektrisch - ökonomisch interessant.

Noch ist die Technologie ohnehin nicht für die Produktion in großem Maßstab geeignet. Noch müssen die Forscher ohne die Sonnenöfen auskommen. "Wir haben Mühe, in einem geschlossenen Reaktorkonzept auf den Türmen Temperaturen von mehr als 1050 Grad zu erzeugen", sagt Christian Sattler, Leiter des Fachgebiets Solare Stoffumwandlung am DLR in Köln.


An der Temperaturschraube drehen

Die Forscher wollen die Technik so verfeinern, dass sie auch mit weniger hohen Temperaturen funktioniert. Auch die Schweizer drehen an der Temperaturschraube. Sie arbeiten mit Kohlenstoff aus Holz, um die Temperatur für den Schritt vom Zinkoxid zum Zink zu senken. "Damit reduziert sich die Reaktionstemperatur von 2000 auf knapp 1300 Grad Celsius", sagt Steinfeld. Das langfristige Ziel sei es, den Zyklus rein thermisch ohne Kohlenstoff zu betreiben. "Wir machen jetzt den Zwischenschritt, um die Solartechnologie schon im großen Maßstab zu demonstrieren." Und das funktioniert. Mit einer 500-Kilowatt-Anlage stellen die Forscher Zink aus Zinkoxid her.

Die entscheidende Frage hinter all diesen Technologien ist: Wird es einen Markt für Wasserstoff als Energieträger der Zukunft geben? Bislang ist Wasserstoff schlicht eine Chemikalie und wird vor allem über die so genannte Dampfreformierung aus Erdgas gewonnen.

Joachim Nitsch, Leiter der Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung am Institut für technische Thermodynamik des DLR in Stuttgart, sieht noch viel Zeit verstreichen. Er schätzt, "dass die Wasserstofftechnologie in 20 Jahren ökonomisch attraktiv sein wird".  
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Windwelt:

EU-Richtlinie zur Solarenergie

 
20.07.05 09:09
Die europäische Solarwärme-Industrievereinigung (ESTIF) und ihre nationalen und regionalen Mitgliedsverbände drängen die Europapolitiker, kühnere Schritte zur Unterstützung erneuerbarer Energien zur Heizung und Kühlung zu unternehmen.  "Erneuerbare Energiequellen zum Heizen und Kühlen sind nötig, um sowohl die Nachhaltigkeit als auch die Sicherheit unserer Energieversorgung zu verbessern", sagt ESTIF-Präsident Ole Pilgaard.

"Solarwärme, Biomasse und Erdwärme können saubere Energie liefern aus Quellen, die in ganz Europa zugänglich sind – sie bringen ökonomische und ökologische Vorteile", so Pilgaard weiter. Aus diesem Grund fordern die Unternehmen und Verbände aus dem Bereich Solarwärme, dass die EU eine Richtlinie zur Förderung von Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien in Kraft setzt. Ohne klare gesetzliche Rahmenbedingungen werde die Nutzung der Erneuerbaren auch künftig weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben, so die ESTIF.

Entwurf für einen Initiativbericht voraussichtlich im Oktober

Im Juni 2005 hatte das Europäische Parlament den Weg frei gemacht für einen Initiativreport zur Heizung und Kühlung mit Wärme aus erneuerbaren Energien. Die Europaparlamentarierin Mechtild Rothe ist Berichterstatterin und wird voraussichtlich Anfang Oktober einen Entwurf vorlegen. ESTIF und ihre Mitglieder begrüßten diesen Schritt.

Eine künftige Richtlinie soll laut ESTIF verbindliche Ziele für alle Mitgliedsstaaten vorgeben, welche deren natürliche Ressourcen und die bereits installierte Leistung berücksichtigen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sei kein einheitlicher Fördermechanismus für ganz Europa wünschenswert, betont die ESTIF. Stattdessen solle die Richtlinie günstige Rahmenbedingungen schaffen und die Mitgliedsstaaten ermutigen, eigene Wege zu definieren auf der Grundlage bewährter "best practice"-Beispiele wie Imagekampagnen, Zuschüsse, Steuererleichterungen oder Verordnungen.

"Jetzt gilt es zu handeln", sagt ESTIF-Vizepräsident Gerhard Rabensteiner. "Die Bedeutung der Erneuerbaren ist seit langem anerkannt. Wir bitten die EU-Institutionen dringend, so schnell wie möglich eine Richtlinie zur Heizung zu erlassen".
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Windwelt:

Deutschland Solar-Weltmeister

 
20.07.05 12:00
  Hamburg (ots) - Hamburg, 20. Juli 2005. Deutschland nutzt die
regenerativen Energien weltweit am stärksten. So drehen sich rund
16.000 Windräder, die an die 20.000 Megawatt Energie erzeugen. Auch
der Strom aus der Sonne wird immer wichtiger: Im Jahr 2003 ist die
Gesamtfläche der Sonnenkollektoren in Deutschland stärker gewachsen
als in allen übrigen der damals noch 15 EU-Staaten zusammen.
Biodiesel macht immerhin schon drei Prozent des Gesamtverbrauchs an
Diesel aus. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der
August-Ausgabe (EVT 22.7.2005).
  Regenerative Energien aus Wind, Wasser und Sonne gewinnen weltweit
immer stärker an Bedeutung - zurzeit liefern sie rund 14 Prozent des
gesamten Strombedarfs. In Dänemark werden bereits etwa 20 Prozent des
Stroms nur mit Windkraft erzeugt. Zusammen produzieren Europas
Windräder immerhin fast 40000 Megawatt Energie, das entspricht der
Leistung von 40 großen Kohlekraftwerken. In Spanien setzt der Staat
immer mehr auf die Sonnenkraft; dort wird die Nutzung der
Solarenergie bei Neubauten gesetzlich vorgeschrieben.

  Wissenschaftler prognostizieren, dass sich der Energiebedarf
innerhalb der nächsten hundert Jahre verdreifachen könnte. Bereits
heute werden auf der Erde täglich 320 Milliarden Kilowattstunden
Energie verbraucht. Das ist, als würde jeder Erdbewohner rund um die
Uhr 22 Glühbirnen brennen lassen. Experten schätzen, dass die
heutigen Ölvorräte noch etwa 30 Jahren reichen dürften. Durch
einfache Maßnahmen können die Energievorräte zu geschont werden: So
spart jede Glühbirne, die durch eine Energiesparlampe ersetzt wird,
rund 225 Kilogramm Kohle ein.
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Windwelt:

EU-Kommission über "Erneuerbare Energien"

 
20.07.05 13:40
20.07.2005
Auf dem Börsenparkett scheint sich die Sommerpause bemerkbar zu machen. Trotzdem verzeichnet die Solarworld-Aktie schon im Verlauf des Tages einen Anstieg auf bis zu 80 Euro. Nachdem sich auch die EU-Kommission des Themas "Erneuerbare Energien" angenommen hat, scheint die Bedeutung der Solarenergie für die zukünftige Energienutzung unumstritten. Die Schlüsselbotschaft lautet: "Die intelligente Energieproduktion und -nutzung werden die europäische Energielandschaft grundlegend verändern."  
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Windwelt:

Also doch nur noch 2,5 Prozent!

 
20.07.05 16:03
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verfolgt die
Preisentwicklung nach eigenen Angaben mit Sorge. Der BDI hatte die
Bundesregierung aufgefordert, die politische Belastungen wie die Öko-
Steuer und Abgaben für erneuerbare Energien abzubauen. Die Industrie
hatte vor einer Entwicklung der Stromkosten zum «Jobkiller» gewarnt
und niedrigere Preise gefordert. Die Energieversorger wiesen den
Vorwurf der Manipulation bei Strompreisen zurück.
   D
as Bundeskabinett will Mitte August über eine Dokumentation zur
Weiterentwicklung ihrer Strategie für Nachhaltigkeit beraten. Darin
sind zum Beispiel Ziele vorgesehen wie
die Steigerung des Anteils
erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2010 auf 12,5 Prozent.
Das sei machbar, da der Anteil bisher bereits bei 10 Prozent liege,
sagte Wolf.
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Windwelt:

Conergy plötzlich mehr wert!

 
20.07.05 18:16
Einstufung:                  Bestätigt "Buy"
Kursziel:                    Erhöht auf 93,40 (87,50) EUR
Schätzung Gewinn/Aktie 2006: Erhöht um 6% auf 4,17 EUR

Die Deutsche Bank verweist bei Conergy auf die zwei kleineren Akquisitionen
in Deutschland und Australien, die in den vergangenen drei Wochen getätigt
wurden.
Antworten
Windwelt:

20 Mio Euro investiert

 
21.07.05 17:20
21.07.2005
Die Solarworld AG expandiert weiter. Gestern war in Freiberg/Sachsen Richtfest für die zweite Modulfabrik. Mit dieser 20-Millionen-Euro teuren Investition erweitert die Solarworld AG die Kapazitäten und schafft gleichzeitig neue Arbeitsplätze. Gute Meldungen gibt es insgesamt aus der Solarbranche. Trotz der Diskussion über die Auswirkungen der Bundestagswahl scheint es nur vorübergehend eine kleine Verunsicherung zu geben. Die Branche erwartet, dass auch eine neue Bundesregierung den Kurs des Ausbaus erneuerbarer Energien fortsetzt
Antworten
Windwelt:

CDU/CSU: EEG bleibt unangetastet

 
22.07.05 10:44
22.07.2005
Der Bundespräsident hat seine Entscheidung gefällt: am 18. September gibt es Neuwahlen in der Bundesrepublik. Das Handelsblatt titelt "Aufatmen an der Börse" und prognostiziert einen Anstieg des DAX auf 5000 Punkte. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat angekündigt, dass bei einem Wahlsieg ihrer Partei das EEG bis 2007 unverändert bleibt, berichtet der Branchendienst IWR. Die Energiepolitik wird auf jeden Fall für weitere Wirtschafts-entwicklung in Deutschland eine Rolle spielen und damit die Frage, wie weit ein Energie-Mix nötig ist, um sich von steigenden Ölpreisen ein Stück unabhängiger zu machen. Die Solarbranche wird dabei eine nicht unwichtige Rolle spielen.  
Antworten
muellerro:

sind die neuwahlen schuld?

 
22.07.05 10:49
was ist heute los? 4 % runter, weiß jemand was los ist?ist das die angst vor angie?
Antworten
Sunbroker:

nur kein Stress....

 
22.07.05 12:01
... da nehmen mal wieder einige ganz ordentlich die Sahne ab. Ich glaub weiter an Solarworld. Und was Angie angeht: Noch ist sie nicht an der Macht und so wie die Zahlen täglich sich verändern, sieht das garnicht mehr so gut aus mit schwarz/gelb. Ausserdem: Solarworld wird weltweit agieren, die kann Angie nicht mehr aufhalten !
Antworten
Windwelt:

Keine Angst vor Angie

 
22.07.05 12:06
Normalerweise hätte Solarworld nach Köhlers
Nachricht um 20 % einbrechen sollen... was
sind da schon 3 Prozent???

Der Kurs ist irre stabil! Wenn nicht mal eine
Neuwahl Solarworld in den dunklen Keller schicken
kann, was dann?

Echt irre, wie stabil Solarworld bleibt, bei diesen News!
Der Kurs gibt wohl erst nach den Halbjahreszahlen nach.
SELL ON GOOD NEWS :-)
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Windwelt:

EEG wird bleiben

 
26.07.05 13:02
26.07.2005
Trotz Wahlkampf scheint in der Politik langsam die Stimmung zu Gunsten des EEG zu kippen. Jetzt hat auch Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister sich positiv zur Wirkung des Energie-Einspeisegesetzes ausgesprochen. Pfister gehört der FDP an, die bisher mehrheitlich eine kritische Haltung gegenüber dem EEG eingenommen hat. Pfister wird festgestellt haben, dass das EEG einen positiven Beitrag zur Stärkung der heimischen Wirtschaft leistet. Die Schaffung neuer Arbeitsplätze z.B. im Handwerksbereich durch das EEG ist ein Beleg für die Wirkung dieser Maßnahmen. Im übrigen sind nach einer FORSA-Befragung 80% der potenziellen FDP-Wähler für die Unterstützung Erneuerbarer Energien.  
Antworten
Windwelt:

http://www.iwrpressedienst.de/

 
26.07.05 13:57
Der absolut wichtigste Link für alle
Neue-Energie-Fans:

www.iwrpressedienst.de/

Hier findet ihr alle news rund ums Thema
erneuerbare Energien!

Zur Info gibt aber auch noch:

www.solarserver.de
www.solarbusiness.de
Antworten
Windwelt:

CDU/CSU: Neues Klimabündnis...

 
29.07.05 16:14
CDU/CSU: Neues Klimabündnis kann Kyoto-Protokoll nur ergänzen

"Jede Initiative, die dem drohenden Klimawandel begegnen will, ist grundsätzlich zu begrüßen", kommentiert Dr. Klaus Lippold (MdB), stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die Initiative der USA und Australiens für ein neues Klimabündnis mit China, Indien Japan und Südkorea.

Die geplante "Partnerschaft für saubere Entwicklung und Klima" könne als Technologieabkommen die mehrseitige Zusammenarbeit im Klimaschutz durchaus unterstützen. Die auf Freiwilligkeit basierende Übereinkunft könne jedoch nicht das Kyoto-Protokoll mit seinen verbindlichen Reduktionszielen ersetzen, sondern nur ergänzen.  

"Damit wir im internationalen Klimaschutz tatsächlich vorankommen, müssen wir darauf drängen, dass die USA ihre Emissionen zurückführen und die Schwellenländer ihre Emissionen zunächst eindämmen und später dann auch zurückführen", betont Lippold.
Antworten
Windwelt:

Solarworld auf Allzeithoch

 
29.07.05 16:18
Gegen Wochenschluss gibts nochmal
kräftige Investitionen in Solarworld.
Der Kurs hebt ab! Mal wieder ;-)
Gibts bald News zu den Quartalszahlen?
Antworten
Solarparc:

Solarworld vergibt neuen Auftrag an Solarparc

 
08.08.05 12:38
"Scheinbar unaufhaltsam" sieht die FAZ den Aufstieg der SolarWorld-Aktien. Gute Geschäftszahlen und das Engagement des amerikanischen Investmentfonds Fidelity sorgten vergangene Woche für Auftrieb: "Solarworld ist der beste Wert im Tec-Dax: Seit Jahresanfang beträgt das Kursplus fast 160 Prozent", so die FAZ. Ein Highlight heute: Der Besuch des FDP-Vorsitzenden und Bonner Bundestagsabgeordneten Guido Westerwelle beim SolarWorld-Konzern am Produktionsstandort Freiberg. Dies wird von etlichen Zeitungen als sehr positiv bewertet und als neue Positionierung der Liberalen gedeutet. Zeitgleich erfolgt der Spatenstich für die bundesweit größte nachgeführte Solarstromanlage (30 % mehr Leistungsausbeute) in Freiberg, die die SolarWorld AG in Form eines Mitarbeiter-Beteiligungsprogramms ausrüsten will. Die Leistungsstärke dieser Anlage liegt bei rund 600 Kilowatt. Realisiert und betrieben wird sie von der Solarparc AG.  
Antworten
lucatravis:

An alle Solar Experten-

 
08.08.05 12:53
-in Spanien fangen sie an Solarenergie extrem zu pushen mit
staatlicher foerderung usw.
Wer weis mehr darueber bzw.welche Firmen sind da interessant??
( Spanische Firmen----oder auch Deutsche) Gracias muchas
 
Antworten
Windwelt:

Solarworld und Solarparc

 
01.09.05 15:27
Das Handelsblatt beschäftigt sich mit der Zukunft der Solaraktien und vermerkt eine sonst nicht übliche hohe Aufmerksamkeit internationaler Anleger. So verweist die Redaktion auf „Solar-Industry - a bright future“ - eine gerade erschienene Studie von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Mindestens bis zum Ende des Jahrzehnts bescheinigt Analyst Alastair Bishop der Branche eine leuchtende Zukunft mit jährlichen Wachstumsraten zwischen 25 und 30 Prozent. Dies sieht auch die SPD so. "Allein die Ökosteuer und das Erneuerbare-Energien-Gesetz haben unsere Energieabhängigkeit in kurzer Zeit um mehr als 10 Prozent reduziert", betont die SPD. 200.000 neue Arbeitsplätze seien dadurch entstanden. "Durch das Erneuerbare Energie-Gesetz haben wir bereits eine Minderung der klimaschädigenden Emissionen um 50 Millionen Tonnen erreicht", betont der SPD-Parteivorstand. Insider sind sich sicher, dass der Wirbelsturm "Katrina" auch Einfluss auf die weitere Diskussion über den Stellenwert der Erneuerbaren Energien nehmen wird.

Solarparc AG platziert solaren Qualitätsfonds "Donau I" mit 4,1 MW / Attraktive Rendite und hohe Sicherheit

Die Solarparc AG (ISIN: DE0006352537) hat den Vertrieb für ihren ersten solaren Qualitätsfonds "Donau I" aufgenommen. Das renditeorientierte Anlageprojekt besteht aus zwei Solarkraftwerken mit insgesamt 4,1 Megawatt (MW) Spitzenleistung. Die Standorte befinden sich im Umland von Passau, und damit in einer Region mit den besten solaren Einstrahlungswerten in Deutschland. Das Investitionsvolumen beträgt 18,4 Millionen Euro. Der neue Fonds bietet Anlegern eine attraktive Vorsteuerrendite von 6,1 Prozent und ist mit einem umfangreichen Sicherheiten-Paket konzipiert. So hat die Solarparc AG die Ertragserwartungen durch zwei namhafte Gutachter (Fraunhofer Institut und meteocontrol) ermitteln lassen und davon einen Sicherheitsabschlag von 4,25 Prozent vorgenommen. Außerdem sind die Vergütungen für die technische und kaufmännische Führung des Fonds konsequent erfolgsabhängig gestaltet.

Qualität und Technologie im Vordergrund

Neben dem Sicherheitsaspekt steht bei den Solarparc-Fonds das Thema Qualität im Vordergrund "Wir wollen mit unseren Fonds technologische Maßstäbe setzen", sagt Susanne Muffler, Vorstand Finanzen (CFO) der Solarparc AG. Die Technologie und das solare Equipment stammen vollständig aus dem Hause des solaren Technologie­konzerns SolarWorld AG. Die Kraftwerke werden somit solide, präzise und unter höchsten Qualitätsanforderungen realisiert. Der Fonds verfügt über eine Laufzeit von 20 Jahren. Danach wird die Solarparc AG die Kraftwerke übernehmen und weiter betreiben.

Zweiter Solarfonds kommt im 4. Quartal - Lebhafte Nachfrage erwartet

Im 4. Quartal wird die Solarparc AG mit dem Vertrieb des zweiten Solarfonds "Donau II" beginnen, der über nahezu identische Konditionen verfügen und Solarkraftwerke mit insgesamt 5 MW beinhalten wird. "Wir garantieren, beide Fonds im laufenden Jahr vollständig zu platzieren", sagt Susanne Muffler weiter. "Wegen der noch für 2005 bestehenden Rechtssicherheit für die steuerlichen Vergünstigungen geschlossener Fonds rechnen wir mit einer lebhaften Nachfrage nach unseren solaren Qualitätsprodukten."

Über die Solarparc AG:
Die Solarparc AG plant, baut und betreibt Solar- und Windkraftwerke für den Eigenbestand und für Dritte. Externen Investoren bietet sie renditeorientierte Beteiligungen an ihren schlüsselfertigen Clean-Energy-Parks an. Die Solarparc AG ist damit auf allen Wertschöpfungsstufen der regenerativen Stromerzeugung präsent - von der Planung über den Bau bis zum Verkauf und Betrieb der sauberen Kraftwerke

Antworten
Windwelt:

1,5 Mio Euro

 
02.09.05 09:31
Wahnsinn! Da kauft jemand Solarworld
Aktien für schlappe 1,5 Millionen Euro!!!

Solarworld ist über 100! Die Rakete zündet wieder ;-)
Wer ist noch dabei?
Ich hoffe jetzt, dass Solarparc mitzieht!
Antworten
Chartsurfer:

Was für ein Chart - WOW!

 
02.09.05 10:32
Leider bin ich nicht drin ... und hätte mich schon bei 70 nicht mehr getraut, einzusteigen!!  
Antworten
joseppe:

...HV bei Solarparc am dienstag.....

 
22.05.06 09:39
...bin gespannt auf die kommenden entscheidungen , ausblick  und das aktienrückkaufprogrmmm...
...schaun wer mal , was der gute herr Asbeck noch in seiner tüte hat ...
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