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Neben deutschen Airlines kündigten auch Fluggesellschaften wie Easyjet, Norwegian und Air Canada an, dieses auch "Vier-Augen-Prinzip" genannte Vorgehen im Cockpit einzuführen.
Auch bei der Lufthansa-Tochter Germanwings herrschte nach dem vermutlich vorsätzlich herbeigeführten Absturz Fassungslosigkeit und Entsetzen. "Wir sind alle unter vollkommenem Schock", sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann im ZDF-"heute journal". Man werde alles tun, damit ein solches Ereignis niemals wieder vorkommen werde.
Mit Blick auf die Forderung nach der Verschärfung von Cockpit-Regeln, sagte er: "Mir stellt sich die Frage, wenn ein Mensch mit solcher Energie einen kriminellen Akt begehen will, ob das dann zu verhindern ist, wenn beispielsweise eine Flugbegleiterin oder ein Flugbegleiter im Cockpit ist."
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