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Conergy-Chef Philip Comberg ist zufrieden: "Trotz des unverändert schwierigen Marktumfelds haben wir im zweiten Quartal erstmals wieder die Rückkehr in operativ schwarze Zahlen geschafft." Zumindest der Gewinn vor Abschreibungen, Steuern und Zinsen (EDITDA) lag mit plus 0,5 Millionen Euro knapp im positiven - zum ersten Mal seit Herbst 2010. Die Aktie reagiert im frühen Handel mit Kursgewinnen und legt um sechs Prozent auf 0,513 Euro zu
Nettoverlust um 70 Prozent reduziert
Das EBIT, also der Gewinn vor Steuern und Zinsen, fiel mit minus 3,1 Millionen Euro ebenfalls deutlich besser aus als im Vorjahreszeitraum, als hier noch ein Verlust von 12,7 Millionen Euro hingenommen werden musste. Unter dem Strich blieb ein Nettoverlust von 5,6 Millionen Euro, immerhin 70 Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Durch den starken Preisverfall lagen die Umsätze mit 145,5 Millionen Euro um 35 Prozent unter dem Vorjahresniveau obwohl sich die ausgelieferte Absatzmenge nur leicht von 119 auf 110 Megawatt reduziert hat. Im Vergleich zum Vorquartal wurde allerdings ein Umsatzzuwachs um 48 Prozent erzielt.
Mehr Liquidität
Durch einen positiven Cashflow in Höhe von 7,0 Millionen Euro konnte Conergy die Nettoverschuldung leicht auf nunmehr 111,7 Millionen reduzieren. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Ende des zweiten Quartals auf 29,6 Millionen Euro, was einer Steigerung gegenüber dem Vorquartal von 6,2 Millionen Euro entspricht
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Wo Angst herrscht verkriecht sich die Vernunft.