Da hatten wir sie gestern wieder ein mal, die typische Berg- und Talfahrt beim Dax. Was am Vormittag an Pluspunkten ausgewiesen wurde sahen wir zum Handelsschluss als ein Minus. Auch die US- Börse tendierte uneinheitlich, Plus-Minus. Der Tod des nordkoreanischen Diktators belastete die Märkte zusätzlich. Dieser Tod könnte zu eine Provokation Nordkoreas auslösen, und was das heißt wissen wir Anleger zu genüge. Unsicherheit und Unübersichtlichkeit sind das letzte was die Börse braucht. Südkorea versetzte seine Truppen schon in eine Alarmbereitschaft, dass japanische Kabinett kam zu einer Krisensitzung zusammen, die Börse ging in Asien auf Tauchstation usw. Dazu gesellten sich die nimmer endenden Querellen in der Währungsunion.
Die Währungsunion ist wie ein Mensch, der wegen starker Übergewichtigkeit zunächst eine chronische Herzerkrankung bekommen hat und dann mit einen Herzinfarkt auf der Intensivstation einer Klinik landet. Dauerhaft muss der Patient mit “Bewegung” fit gemacht werden, kurzfristig aber braucht er “teure Medikamente”, die ihm am Leben erhalten. So wie dieser Schwerkranke wird die Euro- Zone zweifellos mittel- und langfristig ein anstrengendes “Fitnessprogramm” benötigen, damit sie auf die Beine kommt. Kurzfristig heißt das, man muss weiterhin Unmengen von Geld reinpumpen damit keine Liquiditätsnöte entstehen um zu verhindern das es nicht zu fatalen scheitern kommt.
Auch für uns Menschen heißt das, fit halten ( zB. Durch joggen) ist das Gebot der Stunde. Denn nur genügend Bewegung ist Nahrung für das Gehirn. Ich habe meine, gut 10 Kilometer schon hinter mir und bin somit gut gerüstet für den neuen Börsentag.
Die Währungsunion ist wie ein Mensch, der wegen starker Übergewichtigkeit zunächst eine chronische Herzerkrankung bekommen hat und dann mit einen Herzinfarkt auf der Intensivstation einer Klinik landet. Dauerhaft muss der Patient mit “Bewegung” fit gemacht werden, kurzfristig aber braucht er “teure Medikamente”, die ihm am Leben erhalten. So wie dieser Schwerkranke wird die Euro- Zone zweifellos mittel- und langfristig ein anstrengendes “Fitnessprogramm” benötigen, damit sie auf die Beine kommt. Kurzfristig heißt das, man muss weiterhin Unmengen von Geld reinpumpen damit keine Liquiditätsnöte entstehen um zu verhindern das es nicht zu fatalen scheitern kommt.
Auch für uns Menschen heißt das, fit halten ( zB. Durch joggen) ist das Gebot der Stunde. Denn nur genügend Bewegung ist Nahrung für das Gehirn. Ich habe meine, gut 10 Kilometer schon hinter mir und bin somit gut gerüstet für den neuen Börsentag.
Wo Angst herrscht verkriecht sich die Vernunft.