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Innogy - Chance auf eine grüne Erfolgsstory ?

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Passende Knock-Outs auf Delivery Hero SE

Strategie Hebel
Steigender Delivery Hero SE-Kurs
Fallender Delivery Hero SE-Kurs 2,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG0Q9A0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 815
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Innogy kein aktueller Kurs verfügbar
 
gvz1:

Man kann beim zweiten Angebot immer noch ja sagen!

 
28.04.18 12:42

Eon will den Aktionären, die rund 23 Prozent des Innogy-Kapitals halten, 38,40 je Aktie zahlen. Die Annahmefrist endet am 6. Juli.

Hintergrund des Angebots ist der Plan von Eon und RWE, ihre Geschäfte komplett neu zu ordnen. Dazu will Eon im ersten Schritt Innogy übernehmen. Anschließend soll es einen umfangreichen Tausch von Geschäftsaktivitäten und Vermögenswerten zwischen Eon und RWE geben.

Am Ende will Eon sich ganz auf die Energienetze und das Endkundengeschäft konzentrieren. RWE würde zu einem reinen Stromproduzenten aus konventionellen und erneuerbaren Energien. Außerdem soll RWE mit knapp 16,7 Prozent an Eon beteiligt werden. Eon erwartet den Vollzug des Übernahmeangebots nicht vor Mitte 2019.

Aktionärsvertreter haben empfohlen, das Angebot vorerst nicht anzunehmen. Nach Abschluss eines Beherrschungsvertrags zwischen Eon und Innogy könne ein Abfindungsangebot durchaus höher ausfallen.
Eon-Finanzchef Marc Spieker widersprach solchen Erwartungen: «Die Aussicht, wir würden am Ende noch etwas drauflegen, ist extrem gering», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Wir haben mit den RWE-Anteilen alle Möglichkeiten, die wir brauchen, um das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben.» Das Eon-Angebot sei selbst beim aktuellen Innogy-Kurs sehr attraktiv. Davon wolle man «möglichst alle Aktionäre überzeugen».  

Vorstand und Aufsichtsrat von Innogy haben jetzt zwei Wochen Zeit, um das Angebot zu bewerten und Stellung zu nehmen. Nach Angaben im jüngsten Innogy-Geschäftsbericht hält der amerikanische Vermögensverwalter Blackrock knapp 5 Prozent des Kapitals, 18 Prozent entfallen auf sonstige institutionelle Investoren. Privatanleger halten danach weniger als 1 Prozent des Innogy-Kapitals.

Bei der neuen Eon sollen nach der Transaktion rund 5.000 Stellen gestrichen werden. Eon-Chef Johannes Teyssen versicherte in der Mitteilung, man werde den «unvermeidlichen Abbau von Arbeitsplätzen» selbstverständlich «sozialverträglich und in der gewohnten engen Abstimmung mit unseren Sozialpartnern gestalten».

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aris1:

Handelsblatt; 27.4.2018; 10.08 Uhr :

 
28.04.18 22:21

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/stromanbieter-eon-legt-milliardenschweres-angebot-fuer-uebrige-innogy-aktionaere-vor/21221478.html

...."Ich kann nur jedem Aktionär raten, die Stellungnahme des (innogy-) Vorstands abzuwarten, sagte Thomas Hechtfischer (DSW)"....

...."Nach Informationen des Handelsblatts haben sich in den vergangenen Wochen auch schon Hedgefonds positioniert. Sie lösen langfristig orientierte institutionelle Investoren ab - und setzen offenbar auf ein höheres Abfindungsangebot"....

Antworten
FairSpirit:

Squeeze out...

 
29.04.18 10:26
Kommt nicht in Frage, so lange E. ON nicht über eine Mehrheit von 95 Prozent der Anteile verfügt. Historisch gesehen, hat ein "squeeze out" überwiegend zu höheren Abfindungen geführt.

Antworten
pIs3141592654:

@FairSpirit

2
29.04.18 12:24
Die Drohung mit einem SqueezOut soll unerfahrenen Anlegern denen die Modalitäten eines solchen Vorgehens nicht vertraut sind Angst machen und sie so zur Annahme des Angebots "zwingen".
SqueezOut da denken viele klein Aktionäre ohne fundiertes Wissen sofort an Enteignung zu schlechten Konditionen.

Die meisten Investoren durchschauen solche "Winkelzüge" natürlich und werden von solch einer "Drohung" unbeeindruckt bleiben. Allerdings können auf diese Weise durchaus einige Aktionäre "überzeugt" werden. Es kann sich also lohnen diese "Drohkullisse" auzubauen.
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gvz1:

Warum übernimmt eigentlich Innogy nicht Eon?

3
29.04.18 13:25

Bei Innogy sorgt die geplante Übernahme für gewaltige Unruhe. Der Newcomer, der erst vor zwei Jahren von RWE gegründet worden war, verliert schon wieder seine Selbstständigkeit und wird zerschlagen. Dabei ist Innogy aktuell mit knapp 21 Milliarden Euro an der Börse mehr als 2,5 Milliarden Euro mehr wert als Eon.

Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
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10short1long:

Wird Innogy filetiert?

 
29.04.18 13:37

Der Innogy-Aktienkurs bricht im Dezember 2017 als Folge einer Gewinnwarnung massiv ein.

Offensichtlich glaubt das RWE-Management nicht mehr

... (automatisch gekürzt) ...

https://www.alleaktien.de/...tromnetze-an-sich-innogy-wird-filetiert/
Moderation
Zeitpunkt: 30.04.18 08:59
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen  

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cesar:

das angebot liegt doch bei

 
29.04.18 16:50
40 € oder nicht ?
Antworten
Rene_77:

@cesar

 
29.04.18 17:01
Nein, jetzt bei 38,40€ da die Dividende für 2017 bereits gezahlt wurde
Antworten
gordevio:

Angebot angekommen

 
30.04.18 20:40
Mein Depotverwalter hat mir das offizielle Angebot von E.ON in meine Postbox übermittelt. Jetzt geht es los. Der Kurs scheint irgendwie nicht darauf zu reagieren....Wenn ich den aktuellen Kurs (36,59 € 20:35 Tradegate) so sehe sind es 1,81 € Diff. zum Angebot...Ich hätte einen Kurs näher am Limit erwartet. Oder mache ich einen Geankenfehler, wenn ich jetzt kaufe und das Angebot annehme und garantiert mind, 1,81 € im Plus bin (abzügl. Kosten und ggf. Steuern natürlich) was 4,71 % brutto sind?
Antworten
gordevio:

Offizielle Web-Seite E.ON Angebot

 
30.04.18 20:43
und eine schön gestaltete Seite haben die E.ONs auch dazu gemacht....

www.energyfortomorrow.de/websites/1007_ma/.../startseite.html
Antworten
fws:

Beim SK von heute noch 5,1 % Rendite bis 38,40 €.

 
30.04.18 21:21
Aus der E.ON Pressemitteilung vom 27.04.18:

"...Die Annahmefrist für das Übernahmeangebot beginnt heute und endet am 6. Juli 2018 um, 24:00 Uhr (MESZ). innogy-Aktien müssen gemäß dem in der Angebotsunterlage beschriebenen Verfahren angedient werden.

Der Gesamtwert des Angebots von 40,00 Euro je Aktie zum Zeitpunkt der Ankündigung des Übernahmeangebots am 12. März 2018 enthielt die erwartete Dividende der innogy SE für das Geschäftsjahr 2017. Der Gesamtangebotswert beinhaltete damit eine Prämie von 28 Prozent auf den letzten von Übernahme­spekulationen unbeeinflussten Aktienkurs von innogy am 22. Februar 2018, und eine Prämie von 23 Prozent auf den volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der drei Monate vor dem 12. März 2018, dem Tag der Bekanntmachung der Transaktionsvereinbarung.

Wie erwartet liegt der angepasste Gesamtwert des Angebots nach der Entscheidung der Hauptversammlung der innogy am 24. April 2018, eine Dividende für das Geschäftsjahr 2017 von 1,60 Euro je Aktie auszuschütten, nun bei 38,40 Euro je Aktie (40,00 Euro abzüglich 1,60 Euro). Der Gesamtwert setzt sich aus einem Angebotspreis von 36,76 Euro je Aktie und einer angenommenen Dividende von 1,64 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2018 zusammen.

Sofern das Übernahmeangebot bereits vor der Hauptversammlung von innogy, die über die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 entscheidet, abgeschlossen wird, oder die Dividende für das Geschäftsjahr 2018 weniger als 1,64 Euro je Aktie beträgt, wird E.ON den Angebotspreis entsprechend erhöhen. Der Gesamtangebotswert von 38,40 Euro je Aktie für die Aktionäre von innogy bleibt somit unverändert...."

www.eon.com/de/ueber-uns/presse/...-aktien-der-innogy-se.html

Denken etwa so viele Anleger, der Deal kommt am Ende nicht zustande, wenn selbst die Bundesregierung ihn positiv sieht und sich bisher in keinster Weise dagegen gewendet hat? Oder sind beim Xetra-Schlußkurs von heute mindestens 5,1 % sichere Rendite brutto p.a. (nach Steuern sind das immer noch 3,8 %) bei oft 0 % Einlagezinsen als Alternative auf einem Sparkonto den Anlegern nicht genug? Oder warum sonst steht der Kurs immer noch bei 36,53?




Antworten
aris1:

@ fws

 
30.04.18 22:41
Hauptgrund dürfte der extrem lange Zeitraum bis zur Auszahlung der 38,40 Euro zu sein - im ungünstigsten Fall in ca. einem Jahr (man glaubt es nicht !) und der von Eon verlangte Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung (was hat der Innogy-Minderheitsaktionär damit zu tun ?), wenngleich die wohl doch sehr sicher sein dürfte, aber eben dauern kann.
Ich denke, daß beide Aspekte in Wirklichkeit ziemlich unwichtig sind - incl. der Drohung des Eon-CFOs mit dem squeeze out, was jemanden, der zum ersten Mal mit einem ÜA zu tun hat, schon verunsichern kann.
Ich empfehle, sich nochmal die Beiträge #496 (Kurzfassung) und #497 (Langfassung) anzusehen, um zu verstehen, warum Hedgefonds jetzt einsteigen, die Aktionärsvertreter und der Innogy-Vorstand von einer Annahme abraten und vermutlich noch in diesem Jahr deutlich mehr als 40,- Euro zu erzielen sind.
Auf jeden Fall sollte man die Stellungnahme des Innogy-Vorstandes in ca. 2 Wochen abwarten und selbst wenn man das Eon-Angebot annehmen will, hat man dazu - ohne irgendwelche Nachteile - bis Anfang Juli Zeit. Da kann noch viel Wasser den Rhein runterfließen.    
Antworten
aris1:

Korrektur :

 
30.04.18 22:56

Man hat  - ohne irgendwelche Nachteile - bis  Mitte Juli  Zeit ( die 2-wöchige Zaunkönigfrist kommt ja noch dazu).

Antworten
hello_again:

Schade!

 
01.05.18 09:23
Bin vor einiger Zeit bei E.ON und innogy eingestiegen, weil ich die Verknüpfung von stabilem Netzgeschäft und der Zukunft 'Erneuerbare Energien' schätze.

Leider wird mit der Aufteilung beider Unternehmen dieses Konzept nicht weiter fortgeführt. Übrig bleibt das Netzgeschäft und 'Kundenlösungen' (was auch immer daran so spannend sein soll, wenn Strom 'nur' aus der Steckdose kommt).

Ich werde bei E.ON dabeibleiben. Das Netzgeschäft ist für mich eine Bank, mit relativ stabilen Zinsertrag, welcher auch noch staatlich reguliert ist.
Für den erneuerbaren Energien Teil muss ich mir wohl einen anderen großen Wind/Solarpark-Betreiber suchen. Das Innogy Angebot nehme ich noch nicht an. Mal schauen, was in den nächsten Monaten noch passiert. Und bis Juli ist ja auch noch Zeit.

Die Seite für die Zukunft beider Unternehmen
www.energyfortomorrow.de/websites/1007_ma/.../startseite.html
finde ich ebenfalls ganz gut gestaltet.
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
01.05.18 20:31
Wenn INNOGY Filetiert wird - davon ist auszugehen, bleibt doch nur eine Rumpf Gesellschaft übrig.
Netz & Endkunden Geschäft i.f. muss es ja weniger Wert werden.
Bzw. Weniger Dividende.

E.On hat durch RWE alle Trumpfe ...

Antworten
hello_again:

@LASKler

2
02.05.18 15:34
Diese Grafik beschreibt es ganz gut, was von Innogy übrig bleibt, nichts.
( www.energyfortomorrow.de/websites/1007_ma/.../startseite.html )

Das heißt für mich, bei E.ON dabeibleiben (Netzgeschäft ist wie ein 1-Jahr-Festgeldkonto).
RWE (ich stehe nicht so auf das Konventionelle Geschäft) meiden.
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Innogy - Chance auf eine grüne Erfolgsstory ? 1052757
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
02.05.18 17:42
Eben, darum wundert es mich das einige ihre Innogy Aktie halten ...
Antworten
gvz1:

Weil die Übernahme und Filetierung von

2
02.05.18 18:37
innogy erst nach einer satten Zuzahlung von statten geht. siehe hierzu Beitrag #497
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
02.05.18 18:45
Glaube nicht an Nachbesserung ...

E.On kann gut leben mit ihren 75% + X

Innogy wird eine Ausgehülte AG werden mit Netz.

Die E.On für Serviceleistungen bezahlen werden.

I.f. gebundendes Kapital ' keine Kurs Entwicklung wenig Dividende.

Nur Meine Meinung
Antworten
gvz1:

der Firmenname innogy

 
02.05.18 18:50
www.wiwo.de/unternehmen/energie/...inden-sollte/21153880.html
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
aris1:

@ LASKler

 
03.05.18 04:02

Gerade weil Innogy vollständig von der Bildfläche verschwinden soll, reichen Eon die 76,8% (und selbst 90%) nicht zur vollen Handlungsfähigkeit aus - zumindest nicht ohne erheblichen zeitkostenden und geldkostenden Mehraufwand.
Andernfalls könnte sich Eon den ganzen Terz hier nämlich einfach sparen.
Einfach mal nachlesen, die Innogy-Stellungnahme abwarten und die "Wasserstandsmeldungen" beobachten.

Antworten
LASKler:

Gedanken

 
03.05.18 09:00
Sehe ich nicht so.

E.On muss ein Übernahme Angebot machen weil sie die RWE Anteile übernehmen - Gesetzlich Vorgeschrieben.

Wie Wann & Ob Innogy Eingestampft wird ist noch lange nicht Entschieden.

Und zwei Marken Namen ist jetzt kein großer Mehr Aufwand - kann auch Vorteilebringen.

Ich finde Angebot Fair - warten auf Nachbesserung Hoch Riskant.

Werde Annehmen und relativ Zeitgleich bei E.On Aufstocken.
Antworten
aris1:

@ Laskler

 
03.05.18 09:34
Es handelt sich nicht um ein gesetzliches Übernahmeangebot, sondern ausdrücklich um ein "freiwilliges", in das die RWE-Anteile ausdrücklich nicht einbezogen sind.

Daß RWE und Eon die Zerschlagung von Innogy betreiben - ein Teil zu Eon, ein Teil zu RWE und von Innogy bleibt nichts übrig - ergibt sich schon aus der Erklärung vom 12.3.18.

Ich kann Dich nicht daran hindern, das Angebot anzunehmen, aber Du wirst sehr viel Geduld aufbringen müssen (evtl. länger als ein Jahr), bis Du die 38,40 Euro ausbezahlt bekommst.

Ob letztlich Eon oder RWE bei diesem Deal mehr profitiert - darüber streiten sich die Analysten im Verhältnis (ich schätze) ca. 50:50.

Ich wünsche Dir bei Deiner Entscheidung viel Glück.
Antworten
Doc Motorhead:

Tausch EON gegen innogy

 
03.05.18 09:37
aktuell erhält man für eine innogy ziemlich genau 4 EONs.
In einem Jahr wen es gut läuft bei innogy 1,60 Dividende, bei EON aber
wahrscheinlich auch (4 x 0,40).
Bei EON gibt's in ein paar Tagen aber zusätzlich 4 x 0,30 = 1,20 Divi....
also das spricht für einen sofortigen Tausch....
Ob die Kursentwicklung bei innogy vielversprechender sein wird als bei EON...?
Antworten
aris1:

@ Doc Motorhead

 
03.05.18 10:08
Die Überlegung, seine Innogy-Anteile heute auf dem Markt zu verkaufen, halte ich für viel sinnvoller, als das Annehmen des Übernahmeangebots.
Die Kursdifferenz zwischen heutigem Kurs und 38,40 Euro (in einem Jahr) von rund 5% läßt sich in einem anderen Investment sehr wahrscheinlich schneller verdienen.
Ob ausgerechnet Eon in Frage kommt, ist Geschmackssache (Übernahme-Schuldenberg).

Für diejenigen, die etwas Geduld mitbringen (bis Mitte Juli kann man sowieso nichts verlieren), könnten noch in diesem Jahr deutlich mehr als 38,40 Euro rausspringen, insbesondere dann, wenn sich Hedgefonds der heutigen Verkäufe (s.o.) annehmen.
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