Frankfurter Börsenbrief - Jack White Productions kaufen
17:12 30.01.06
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" empfehlen langfristig orientierten Anlegern die Aktie von Jack White Productions (ISIN DE0005087506/ WKN 508750) zum Kauf.
Die Aktie von Jack White Productions sei nunmehr eine Wette auf den neuen Vorstandschef. Das Unternehmen des gleichnamigen Gründers produziere und veröffentliche Musikaufnahmen. Ferner sei man mit einem Back-Katalog von mehr als 100.000 Lizenzrechten eine echte Größe auf dem internationalen Parkett der unabhängigen Musiklizenzrechteinhaber. Unter der großen Überschrift stünden unterschiedliche Labels (z.B. Trigger Records, White Records usw.). Musikstilistisch bewege man sich vor allem im Bereich von Schlager und Volksmusik, aber auch Pop, Latino Pop, Hip Hop und Dance, also mit einer recht breiten stilistischen Spanne.
Auf der Vertriebsseite arbeite man mit Universal Music sowie der Sony BMG zusammen. Die Zahlen könnten sich durchaus sehen lassen: Das meine nicht nur die mehr als zahlreichen Auszeichnungen, sondern auch die konkreten Geschäftserfolge. In den ersten 9 Monaten des vergangenen Geschäftsjahres habe man den Nettogewinn auf etwa 2,8 Mio. Euro verdoppelt. Die Rendite nach Steuern sei von vorher 7,8 auf 15,1% gesteigert worden. Im Geschäftsjahr insgesamt dürfte man eine Erhöhung beim Nettogewinn von klar mehr als 50% geschafft haben. Für das laufende Jahr habe man sogar bereits eine Dividende in Aussicht gestellt.
Angesichts der jüngsten Ergebnisentwicklung und eines KGVs von nur etwa 9,6 wagen die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" diese langfristig orientierte Wette und raten zum Kauf der Jack White Productions-Aktie. Das Stop-loss-Limit sollte bei 7,88 Euro platziert werden
17:12 30.01.06
Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" empfehlen langfristig orientierten Anlegern die Aktie von Jack White Productions (ISIN DE0005087506/ WKN 508750) zum Kauf.
Die Aktie von Jack White Productions sei nunmehr eine Wette auf den neuen Vorstandschef. Das Unternehmen des gleichnamigen Gründers produziere und veröffentliche Musikaufnahmen. Ferner sei man mit einem Back-Katalog von mehr als 100.000 Lizenzrechten eine echte Größe auf dem internationalen Parkett der unabhängigen Musiklizenzrechteinhaber. Unter der großen Überschrift stünden unterschiedliche Labels (z.B. Trigger Records, White Records usw.). Musikstilistisch bewege man sich vor allem im Bereich von Schlager und Volksmusik, aber auch Pop, Latino Pop, Hip Hop und Dance, also mit einer recht breiten stilistischen Spanne.
Auf der Vertriebsseite arbeite man mit Universal Music sowie der Sony BMG zusammen. Die Zahlen könnten sich durchaus sehen lassen: Das meine nicht nur die mehr als zahlreichen Auszeichnungen, sondern auch die konkreten Geschäftserfolge. In den ersten 9 Monaten des vergangenen Geschäftsjahres habe man den Nettogewinn auf etwa 2,8 Mio. Euro verdoppelt. Die Rendite nach Steuern sei von vorher 7,8 auf 15,1% gesteigert worden. Im Geschäftsjahr insgesamt dürfte man eine Erhöhung beim Nettogewinn von klar mehr als 50% geschafft haben. Für das laufende Jahr habe man sogar bereits eine Dividende in Aussicht gestellt.
Angesichts der jüngsten Ergebnisentwicklung und eines KGVs von nur etwa 9,6 wagen die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" diese langfristig orientierte Wette und raten zum Kauf der Jack White Productions-Aktie. Das Stop-loss-Limit sollte bei 7,88 Euro platziert werden