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Geneart AG


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Geneart kein aktueller Kurs verfügbar
 
EveningStar:

Geneart AG

15
12.05.06 11:20
Geneart strebt für 23. Mai Börsengang an

REGENSBURG (Dow Jones)--Die Geneart AG strebt für den 23. Mai den Börsengang im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an. Das Bookbuilding sei für den Zeitraum vom 17. bis 19. Mai geplant, teilte der Spezialist im Bereich optimierter Gene am Donnerstag mit.

Zur Zeichnung werden bis zu 650.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 110.000 Aktien aus dem Bestand von Finanzinvestoren angeboten. Der Greenshoe belaufe sich auf weitere bis zu 100.000 Aktien, die von den Altaktionären und den Finanzinvestoren zur Verfügung gestellt werden. Der Streubesitz betrage bei vollständiger Platzierung ca 38,3%. Sämtliche Altaktionäre hätten sich zu einer Lock-up-Periode von insgesamt 12 Monaten verpflichtet. Begleitet wird der Börsengang von der WestLB AG.

Der Mittelzufluss soll zur Stärkung und zum Ausbau der Kerngeschäfts der Gensynthese verwendet werden. Geneart beabsichtige, die Kapazitäten auszubauen und die eingesetzten Technologien weiterzuentwickeln. Des Weiteren soll das Spektrum der Dienstleistungen und Produkte in den mit der Gensynthese eng verknüpften Geschäftsfelder Gene Evolution und Gene Delivery auf- und ausgebaut werden.

Das Unternehmen erreichte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 4,5 (2,5) Mio Euro sowie die Gewinnschwelle auf EBIT-Basis. Im ersten Quartal 2006 lag der Umsatz bei 1,8 (0,7) Mio Euro, dass Ergebnis vor Steuern betrug 136.000 (minus 269.000) Euro. Seit der Gründung 1999 sei Geneart durchschnittlich mit über 75%pro Jahr gewachsen, hieß es.

Kerngeschäftsfeld ist die Gensynthese, die Herstellung künstlicher optimierter Gene sowie Dienstleistungen nachgelagerter DNA-Prozessschritte, die in den Geschäftsbereichen Gene Evolution (kombinatorische Biologie) und Gene Delivery (Plasmid-Services) zusammengefasst sind. Zu den Kunden zählen den Angaben zufolge 15 der weltweit 20 größten Pharmakonzerne, große Biotech- und Chemieunternehmen sowie Forschungseinrichtungen und Hochschulen wie Oxford oder Harvard; ca 55% der Kunden kommen aus Europa, ca 37% aus Nordamerika. Geneart beschäftigt 60 Mitarbeiter in Regensburg und in der Tochtergesellschaft in Toronto.  
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EveningStar:

Bericht vom letzten Jahr ALT aber wahr

 
12.05.06 11:23
GENEART erreicht Break Even und gehört zu Deutschlands ersten 10 „Technology fast 50“ Unternehmen

Regensburg/Düsseldorf, 27. Oktober 2005 – Mit einem Umsatzwachstum in Höhe von fast 900% über die letzten fünf Geschäftsjahre gehört GENEART zu den ersten 10 am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands und erhält die „Technology Fast 50“ Auszeichnung von Deloitte in Berlin. Der Regensburger Spezialist für Gensynthese und nachgelagerte DNA Prozessschritte erreicht noch in diesem Jahr mit einem über 50%igen Umsatzwachstum die Gewinnzone und gehört damit zu den wenigen profitablen Biotechunternehmen in Deutschland. Auch für das Jahr 2006 rechnen die dynamischen Regensburger mit einem mindestens 50%igen Wachstum. Aktuell hat GENEART den 50sten Mitarbeiter eingestellt und plant mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten im Regensburger BioPark II auch 2006 personell weiter zu wachsen. 1999 gegründet, positioniert sich GENEART als einer der international führenden Anbieter für die Herstellung optimierter Gene, für kombinatorische Biologie und die Produktion DNA basierter Wirkstoffe.

Professor Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, gratulierte gestern als Laudator bei der abendlichen Preisverleihung im Wasserwerk in Berlin den Gewinnern zu ihren herausragenden unternehmerischen Leistungen als besonders wachstumsstarke Unternehmen. Mit einem Umsatzwachstum in den letzten fünf Geschäftsjahren in Höhe von fast 900% ist GENEART das bestplatzierteste Life-Science Unternehmen Deutschlands. "Wir haben immer auf konstantes natürliches Wachstum gesetzt. Mit unserer bodenständigen Denkweise ohne existenzgefährdende Risiken einzugehen, ist uns eine richtige Erfolgsgeschichte gelungen. Durch eine 50%ige Steigerung unseres Umsatzes von 2004, der bei 2,5 Mio. Euro lag, erreichen wir in diesem Jahr die Gewinnzone und rechnen auch für 2006 mit der gleichen Umsatzdynamik“, freut sich Christian Ehl, kaufmännischer Geschäftsführer von GENEART.

In einem eher stagnierenden Markt der Biotechnologie sticht GENEART durch das außerordentliche Wachstum und die nachhaltige Profitabilität heraus. Als Anbieter von Systemlösungen im Bereich der Gensynthese und nachgelagerter DNA Prozessschritte (DNA Engineering und Processing) zur Entwicklung und Herstellung von verbesserten Medikamenten und biotechnologischen Produkten hat sich das Unternehmen im internationalen Markt rasant positioniert.

Die Services von GENEART ersetzen zunehmend etablierte Technologien in der roten, weißen und grünen Biotechnologie. Zu den Kunden (49% aus Nordamerika, 44% aus Europa, die restlichen 7% aus Asien und Südafrika) zählen zu gleichen Teilen internationale Unternehmen aus dem Bereich Pharma und Biotechnologie, sowie öffentliche Institutionen und Universitäten wie Oxford, Harvard, Yale und Emory.

Die Kombination aus wissenschaftlicher Expertise und Marktorientierung führte zu dem außerordentlichen Wachstum. Seit Januar 2005 trägt GENEART das DIN EN ISO 9001:2000 Zertifikat und ist damit der weltweit erste Anbieter von Gensyntheseleistungen, dessen Prozesse von der Auftragsannahme über den Produktionsprozess bis hin zur Auslieferung zertifiziert sind. Mit diesem Qualitätsstandard setzt GENEART einen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung als Systempartner für Arznei- und Impfstoffentwickler. Strategische Kooperationen wie die Mitgliedschaft bei der pAlliance, eine von QIAGEN initiierte Kooperation zur Herstellung von Plasmid DNA nach GMP Richtlinien für die Pharma- und Biotechindustrie, sowie die Kooperation im Bereich der Forschungsantikörper mit GENOVAC oder die Marktkooperation mit Takara Bio in Asien sowie Hy Laboratories Inc. in Israel, haben GENEART als führendes Unternehmen in dem jungen Markt positioniert.

Die Umsatzsteigerung hat auch zum Wachstum des Teams auf inzwischen 50 Mitarbeiter in Regensburg und in der Vertriebsrepräsentanz in Toronto/Kanada geführt. Aktuell hat GENEART im Regensburger BioPark II erweiterte Räumlichkeiten bezogen. Konsequent wird dort das Ziel verfolgt, sich international als der führende Anbieter von Systemlösungen und zunehmend auch als Lizenzpartner zu etablieren. Dieses Ziel wird durch den konstanten Ausbau des Patentportfolios und der darauf basierenden Dienstleistungs- und Produktpalette im Bereich DNA Kombinatorik und –Wirkstoffentwicklung verfolgt. Im Fokus stehen dabei neue Lösungsansätze zur beschleunigten und kostengünstigeren Entwicklung von innovativen Impfstoffen gegen bislang nicht oder schwer kontrollierbare Infektionserkrankungen wie beispielsweise HIV, SARS oder Grippeviren. „Am Beispiel HIV konnten wir zusammen mit renommierten Partnern aus Europa und den USA zeigen, dass unsere Technologie das Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil von Impfstoffkandidaten nachhaltig verbessert. Mittlerweile arbeiten wir als Systemanbieter mit 13 der 20 größten Pharmaunternehmen bei der Konzeption und Ausführung von R&D Projekten eng zusammen“, erklärt Prof. Ralf Wagner, wissenschaftlicher Geschäftsführer und Initiator der GENEART Gründung.
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EveningStar:

gibt bestimmt wieder der "Renner"

 
12.05.06 11:29
Die Zeichnungsfrist ist vom 17.05.06 bis zum 19.05.06
Und die Erstnotiz dann am 23.05.06

Denke das wird wenn die Aktie nicht mega-teuer ist wieder ein "fressen am leeren Topf"
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EveningStar:

Hintergrundinformation

 
12.05.06 11:30


Über GENEART

Die GENEART  mit Firmensitz im BioPark Regensburg wurde im November 1999 von Prof. Ralf Wagner und Dr. Marcus Graf zusammen mit Prof. Hans Wolf als Spin-Off der Universität Regensburg gegründet. Als kaufmännischer Geschäftsführer ergänzt Dipl. Kfm. Christian Ehl seit Juli 2000 das operative Management-Team um den wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Ralf Wagner. Die Investoren der ersten Stunde sind der Regensburger Beteiligungsfonds S-Refit AG als Lead Investor, die tbg sowie Bayern Kapital. Lead Investor der zweiten Finanzierungsrunde im September 2002 ist die equinet Venture Partners AG aus Frankfurt. Auf Basis der Technologieplattform Gensynthese bietet GENEART integrierte Systemlösungen für die Pharma- und Biotechindustrie bei der Entwicklung innovativer Medikamente, insbesondere DNA- und proteinbasierte Therapeutika und Impfstoffe, sowie bei der Identifikation verbesserter Biokatalysatoren. Das Leistungsspektrum reicht von der Herstellung optimierter synthetischer Gene nach DIN EN ISO 9001:2000, über die Generierung von Genbibliotheken in der kombinatorischen Biologie bis hin zur Produktion und Entwicklung DNA basierter Wirkstoffe. www.geneart.com

Deloitte Technology Fast 50 weltweit

Das erste Deloitte Technology Fast 50 wurde 1995 in den USA organisiert. Seitdem wurde das Programm aufgrund des großen Interesses und der beachtlichen Teilnehmerzahlen kontinuierlich ausgeweitet und wird derzeit in elf Ländern veranstaltet.
Seit 1997 werden neben den nationalen Technology Fast 50 auch regionale Technology Fast 500-Programme organisiert. Ziel der regionalen Technology Fast 500 ist es, die 500 am schnellsten wachsenden Unternehmen einer Region (Nordamerika, Europa und Asien/Pazifik) zu prämieren. In den USA und anderen Ländern ist eine Technology Fast 50- oder Fast 500-Auszeichnung längst zum Qualitätssiegel und anerkannten Wettbewerbsfaktor für unternehmerischen Erfolg geworden.
Durch die Anbindung des deutschen Deloitte Technology Fast 50 an das europäische Technology Fast 500 haben die Sieger daher die Chance, als eines der erfolgreichsten Technologieunternehmen Europas auf das Siegertreppchen zu steigen.
Die Unternehmen Deutsche Börse Group und DVFA begleiteten den gesamten Wettbewerb unter Initiative von Deloitte als Partner. Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL ist Medienpartner.


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BackhandSm.:

Geneart interessanter Börsengang

 
16.05.06 12:27
Mit der in Regensburg angesiedelten Geneart strebe in den nächsten Tagen zur Abwechslung mal wieder ein Unternehmen aus dem Biotechnologie-Sektor an die deutsche Börse. Die Zeichnungsfrist laufe vom 17. bis 19. Mai, am 23. Mai solle die Erstnotiz im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard erfolgen.

Angeboten würden 0,86 Mio. Aktien inklusive der Überzeichnungsreserve. Davon würden 0,65 Mio. Papiere aus einer Kapitalerhöhung stammen. Nach vollständiger Platzierung läge der Streubesitz bei 38,3%. Der Börsengang werde von der WestLB als alleinigem Konsortialführer begleitet. Unternehmensangaben zufolge solle der Emissionserlös zur Stärkung und zum Ausbau des Kerngeschäfts, der Gensynthese, eingesetzt werden. Es gelte, die Kapazitäten auszubauen und die eingesetzten Technologien weiterzuentwickeln. Auch sollten Dienstleistungen und Produkte in den mit der Gensynthese eng verknüpften Geschäftsfeldern Gene Evolution und Gene Delivery auf- und ausgebaut werden.

Obwohl eine Aussage zur Bewertung noch nicht möglich sei, könne man bereits festhalten, dass Geneart ein interessanter Börsengang werden dürfte. Ein Biotechnologie-Unternehmen, das sich nicht fern von der Schwelle zur Profitabilität bewege, werde bei Investoren relativ gut aufgenommen werden.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten Anlegern zu versuchen, einige Stücke zu ergattern.

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BackhandSm.:

Geneart interessanter Börsengang

 
16.05.06 12:27
Mit der in Regensburg angesiedelten Geneart strebe in den nächsten Tagen zur Abwechslung mal wieder ein Unternehmen aus dem Biotechnologie-Sektor an die deutsche Börse. Die Zeichnungsfrist laufe vom 17. bis 19. Mai, am 23. Mai solle die Erstnotiz im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard erfolgen.

Angeboten würden 0,86 Mio. Aktien inklusive der Überzeichnungsreserve. Davon würden 0,65 Mio. Papiere aus einer Kapitalerhöhung stammen. Nach vollständiger Platzierung läge der Streubesitz bei 38,3%. Der Börsengang werde von der WestLB als alleinigem Konsortialführer begleitet. Unternehmensangaben zufolge solle der Emissionserlös zur Stärkung und zum Ausbau des Kerngeschäfts, der Gensynthese, eingesetzt werden. Es gelte, die Kapazitäten auszubauen und die eingesetzten Technologien weiterzuentwickeln. Auch sollten Dienstleistungen und Produkte in den mit der Gensynthese eng verknüpften Geschäftsfeldern Gene Evolution und Gene Delivery auf- und ausgebaut werden.

Obwohl eine Aussage zur Bewertung noch nicht möglich sei, könne man bereits festhalten, dass Geneart ein interessanter Börsengang werden dürfte. Ein Biotechnologie-Unternehmen, das sich nicht fern von der Schwelle zur Profitabilität bewege, werde bei Investoren relativ gut aufgenommen werden.

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten Anlegern zu versuchen, einige Stücke zu ergattern.

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biergott:

hi bachhand und evening star,

 
16.05.06 17:29
preisspanne is 24 bis 29 euro. hab noch net weiter geguggt. is das lukrativ?




GENEART AG: Zeichnungsfrist beginnt am 17. Mai 2006, Preisspanne festgelegt

BOOKBUILDING - Preisspanne für GENEART AKTIE liegt zwischen 24 bis 29

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Euro

Zeichnungsfrist vom 17. bis 19. Mai 2006

Emissionsvolumen (inkl. Greenshoe) zwischen ca. 20 Mio. Euro und ca.

25 Mio. Euro

Erster Handelstag voraussichtlich am 23. Mai 2006

Regensburg, den 16. Mai 2006 - Die GENEART AG hat heute weitere

Details zum geplanten Börsengang bekannt gegeben. Die Preisspanne,

innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, beträgt EUR 24

bis EUR 29 je Aktie. Der Nachtrag zum Wertpapierprospekt vom 4. Mai

2006 wurde heute von der BaFin (Bundesanstalt für

Finanzdienstleistungsaufsicht) gebilligt und unter www.geneart.com

veröffentlicht. Zur Zeichnung werden insgesamt bis zu 860.000 Aktien

angeboten. Davon werden bis zu 650.000 Aktien aus einer

Kapitalerhöhung stammen und bis zu 110.000 Aktien aus dem Eigentum

von Finanzinvestoren. Der Greenshoe beläuft sich auf weitere bis zu

100.000 Aktien, die von Altaktionären und den Finanzinvestoren

gestellt werden. Das Emissionsvolumen inklusive Greenshoe beläuft

sich auf ca. EUR 20 Mio bis ca. 25 Mio. EUR. Die Zeichnungsfrist

beginnt am 17. Mai und endet am 19. Mai 2006.

Der erste Handelstag für die Aktien der GENEART AG im Entry Standard

der Frankfurter Wertpapierbörse ist voraussichtlich der 23. Mai 2006.

Der Mittelzufluss soll zur Stärkung und zum Ausbau des Kerngeschäfts

der Gensynthese sowie der Dienstleistungen nachgelagerter DNA

Prozessschritte verwendet werden, die in den Geschäftsbereichen Gene

Evolution (kombinatorische Biologie) und Gene Delivery

(Plasmid-Services) zusammengefasst sind. Interessierte Anleger haben

die Möglichkeit, Zeichnungswünsche über ihre Hausbank innerhalb des

Angebotszeitraums abzugeben. Die weiteren Angebotsbedingungen ergeben

sich aus dem Prospekt vom 4. Mai 2006 und dem heute durch die BaFin

gebilligten Nachtrag in Bezug auf die oben genannten Informationen.

Der Streubesitz beträgt bei vollständiger Platzierung der

Kapitalerhöhung, der Aktien aus dem Bestand der Finanzinvestoren und

des Greenshoes ca. 38,3%. Sämtliche Altaktionäre haben sich zu einer

Lock-up Periode von insgesamt 12 Monaten verpflichtet. Begleitet wird

der Börsengang von der WestLB AG.

Die GENEART AG beabsichtigt sich nach dem Börsengang an den

Transparenzstandards des Prime Standards zu orientieren und wird ihre

Anleger mit regelmäßigen Unternehmens-meldungen und Quartalsberichten

über die Entwicklung des Unternehmens informieren.

Daten zum Börsengang

Börsensegment: Entry Standard der Frankfurter

Wertpapierbörse

WKN A0JJ4L

ISIN DE000A0JJ4L4

Börsenkürzel : G6A

Zeichnungsfrist 17. bis 19.Mai 2006

Erstnotiz 23. Mai 2006 (geplant)

Preisspanne 24 bis 29 Euro

Gesamtzahl der angebotenen

Aktien (inkl. Greenshoe) 860.000

Grundkapital Vor Durchführung des Angebots 1.593.900

Aktien

Nach Durchführung des Angebots 2.243.900

Aktien

Emissionssvolumen

(inkl. Greenshoe) von ca. 20 bis ca. 25 Mio. Euro

Lock-up Periode 12 Monate

Disclaimer

Diese Pressemitteilung und die darin enthaltenen Informationen

stellen weder in Deutschland noch außerhalb von Deutschland,

insbesondere nicht in den Vereinigten Staaten, Kanada, Japan oder

Großbritannien und Nordirland, ein Angebot zum Verkauf oder eine

Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der GENEART AG dar. Diese

Pressemitteilung dient ausschließlich Informationszwecken.

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen richten sich

ausschließlich an Personen und Gesellschaften mit Wohnsitz/Sitz in

Deutschland.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die von uns beauftragte

Agentur:

MPW FINANCE GENEART AG

Public & Investor Relations GmbH Bernd Merkl

Marita Leykauf Josef-Engert-Str.11

Hansaallee 30-32 D-93053 Regensburg

D-60322 Frankfurt am Main Tel. +49-(0)941-942 76 -38

Tel.: +49-(0)69-95 92 90-0 Fax +49-(0)941-942 76 11

Fax:+49-(0)69-95 92 90-29 bernd.merkl@geneart.com

geneart@mpwfinance.com www.geneart.com

Hintergrundinformation

1999 gegründet, ist GENEART heute einer der weltweit führenden

Spezialisten im Bereich optimierter Gene für Forschungseinrichtungen

sowie die Pharma-, Biotech- und Chemiebranche. Auf Basis der

Gensynthese bietet GENEART integrierte Produktsysteme bei der

Entwicklung innovativer Medikamente, insbesondere DNA- und

proteinbasierte Therapeutika und Impfstoffe sowie bei der

Identifikation verbesserter Industrieenzyme. Das Leistungsspektrum

reicht von der Herstellung optimierter synthetischer Gene nach DIN EN

ISO 9001:2000, über die Generierung von Genbibliotheken in der

kombinatorischen Biologie bis hin zur Produktion und Entwicklung DNA

basierter Wirkstoffe. Das Team aus 60 Mitarbeitern in Regensburg und

der Tochtergesellschaft Toronto/Kanada erreichte 2005 die Gewinnzone.

Informationen zum ersten Quartal 2006

Im ersten Quartal 2006 erwirtschaftete GENEART Umsatzerlöse in Höhe

von insgesamt T 1.826 (2005: T 679), was einem Anstieg von 169%

entspricht, sowie ein positives Ergebnis vor Steuern in Höhe von T

+136 (2005: T -269).

hugin.info/136633/R/1051496/174318.pdf

www.geneart.com

Copyright © Hugin ASA 2006. All rights reserved.  
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biergott:

graumarkt 31-33 euro

 
16.05.06 20:45
und meinung von performaxx



Geneart interessanter Börsengang

Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen bei der Aktie von Geneart (ISIN DE000A0JJ4L4/ WKN A0JJ4L) zu versuchen, sich einige Stücke zu verschaffen. Mit der in Regensburg angesiedelten Geneart strebe in den nächsten Tagen zur Abwechslung mal wieder ein Unternehmen aus dem Biotechnologie-Sektor an die deutsche Börse. Die Zeichnungsfrist laufe vom 17. bis 19. Mai, am 23. Mai solle die Erstnotiz im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard erfolgen. Angeboten würden 0,86 Mio. Aktien inklusive der Überzeichnungsreserve. Davon würden 0,65 Mio. Papiere aus einer Kapitalerhöhung stammen. Nach vollständiger Platzierung läge der Streubesitz bei 38,3%. Der Börsengang werde von der WestLB als alleinigem Konsortialführer begleitet. Unternehmensangaben zufolge solle der Emissionserlös zur Stärkung und zum Ausbau des Kerngeschäfts, der Gensynthese, eingesetzt werden. Es gelte, die Kapazitäten auszubauen und die eingesetzten Technologien weiterzuentwickeln. Auch sollten Dienstleistungen und Produkte in den mit der Gensynthese eng verknüpften Geschäftsfeldern Gene Evolution und Gene Delivery auf- und ausgebaut werden. Obwohl eine Aussage zur Bewertung noch nicht möglich sei, könne man bereits festhalten, dass Geneart ein interessanter Börsengang werden dürfte. Ein Biotechnologie-Unternehmen, das sich nicht fern von der Schwelle zur Profitabilität bewege, werde bei Investoren relativ gut aufgenommen werden. Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" raten Anlegern zu versuchen, einige Stücke zu ergattern.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
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biergott:

sorry BhS,

 
16.05.06 20:59
habs net gesehen..
prost und schö abend
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Garribaldi:

GoingPublic: Nicht zeichnen ! o. T.

 
19.05.06 07:26

Bis einschließlich 19. Mai können Aktien der GENEART AG, Regensburg, gezeichnet werden. Doch ein Investment drängt sich derzeit nicht auf.

Nachdem zahlreiche potentielle Börsenkandidaten aus der deutschen Biotech-Szene in den letzten Monaten über Umwege ihren Platz am Kapitalmarkt fanden – erinnert sei hier die an die Ars Arthro AG, die mit der britischen Endospine Kinetics Ltd. fusionierte und als Arthro Kinetics plc im Februar 2006 ihr Listing am AIM vollzog sowie an die Fusion der CancerVax Corp. mit der Micromet AG –, nimmt mit der Regensburger GENEART AG endlich ein deutsches Biotech-Unternehmen den direkten Weg auf das Börsenparkett in Frankfurt am Main, und dabei als erstes im Entry Standard. Das IPO wird von der WestLB begleitet. Das GoingPublic Magazin wagt vor diesem „historischen“ Hintergrund einen besonders genauen Blick hinter die Kulissen des Kandidaten und des Börsengangs.

Unternehmenshintergrund
GENEART hat sich als Hersteller und Dienstleister im Bereich der Gensynthese und nachgelagerter DANN-Prozeßschritte (DNA Engineering und Processing) spezialisiert. Die Herstellung von maßgeschneiderten künstlichen Genen steht dabei im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Durch die seit Januar 2005 erteilte Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 setzt GENEART einen Qualitätsstandard und ist damit der weltweit erste Anbieter von Gensyntheseleistungen, deren Prozesse von der Antragsannahme über den Produktionsprozeß bis hin zur Auslieferung zertifiziert sind. Die Idee zur Gründung der Gesellschaft 1999 basierte auf einem Problem des damaligen Leiters des Bereichs HIV-Impfstoffentwicklung & Gentherapie am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Regensburg und heutigen CSO, Prof. Dr. Ralf Wagner. Dieser benötigte ein bestimmtes synthetisches Gen als HIV-Impfstoffkandidat. Da die externe Herstellung zu teuer und zu lange gedauert hätte, entwickelte der damalige Doktorand und spätere Mitbegründer der Gesellschaft, Dr. Markus Graf, ein Verfahren zur Herstellung künstlicher Gene. Im Vorstand der Gesellschaft agiert neben Prof. Ralf Wagner weiterhin Christian Ehl als CFO. Mittlerweile ist GENEART zu einem Unternehmen mit mehr als 60 Mitarbeitern mit Sitz im BioPark Regensburg gewachsen. Im November 2005 eröffnete die Gesellschaft eine Vertriebsrepräsentanz in Toronto. Als Investoren im Rahmen zweier Venture Capital-Finanzierungen konnte die GENEART AG die equinet Venture Partners AG, die S-Refit AG, die tbg und Bayern Kapital gewinnen.

Die Gensynthese stellt mit ca. 77 % des 2005 generierten Konzernumsatzes das Kerngeschäft von GENEART dar. Die hier hergestellten synthetischen Gene werden insbesondere in der Output-Verbesserung, der kombinatorischen Biologie (Entwicklung innovativer Medikamente und verbesserter Industrieenzyme) und in der Entwicklung DNA-basierter Wirkstoffe eingesetzt. Dabei nutzt GENEART insbesondere die eigenentwickelte GeneOptimizer-Software für das Sequenz-Design, deren Patenterteilung jedoch noch aussteht. In der zukünftigen Strategie plant die Gesellschaft auch eine Expansion entlang der Wertschöpfungskette in die Geschäftsfelder Gene Evolution und Gene Delivery. Im Bereich Gene Evolution verfolgt die Gesellschaft die Generierung einer Bibliothek eines bestimmten Gens mit unterschiedlichen Mutationen, um z.B. die Funktion und Struktur von Proteinen zu untersuchen. Die kundengerechte Bereitstellung von synthetischen Genen und Genbibliotheken in Form eines Vektors oder Plasmids steht im Mittelpunkt des Geschäftsbereiches Gene Delivery. Der Emissionserlös soll maßgeblich in die Kapazitätserweiterung der bestehenden Infrastruktur der Gensynthese sowie in das Wachstum der neuen Geschäftsbereiche Gene Evolution und Gene Delivery investiert werden.

Die Gesellschaft favorisiert in ihrer Marketingstrategie den Direktvertrieb auf Fachtagungen und Konferenzen. Für die Erschließung vergleichsweise schwer zugänglicher Märkte wie Japan (Partner: Takara Bio Group), Taiwan (Prisma Biolabs) und Israel (Hy Laboratories) hat die Gesellschaft exklusive Vertriebskooperationen abgeschlossen. Zu den wichtigsten Kunden der Gesellschaft zählen neben global agierenden Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen auch namhafte Forschungsinstitute, so unter anderem QIAGEN, Novartis Pharma, Invitrogen, Genencor International, Takara Bio oder die International AIDS Vaccine Initiative iavi.

Geschäftsentwicklung
GENEART konnte mit ihrer derzeitigen Geschäftsaufstellung im Geschäftsjahr 2005 bei einem Gesamtumsatz von 4,5 Mio. Euro auf operativer Ebene den Break Even erreichen. Das EBITDA betrug 0,355 Mio. Euro und das EBIT 0,074 Mio. Euro. Das Netto-Ergebnis lag noch bei - 0,099 Mio. Euro.

Der Markt für Gensynthese ist in seinem noch jungen Entwicklungsstadium vom vermehrten Aufbau von Kapazitäten und einhergehenden Skaleneffekten geprägt. Diese führten zu einem erheblichen Preisverfall und damit zum Marktaustritt einiger Anbieter. Von 30 externen Anbietern im Jahr 2000 sind nach Angabe der Gesellschaft heute noch acht Wettbewerber übrig. Daneben existieren In-House-Kapazitäten von großen Pharmaunternehmen.

Die direkten Wettbewerber von GENEART gehören zu den externen Anbietern, zu den Gen-Auftragssyntheseherstellern. Die Gesellschaften sind ausnahmslos nicht börsennotiert. Zu den wichtigsten gehören Blue Heron, DNA 2.0, Biobasic, Sloning, Codon-Devices sowie Entelechon, Microsynth oder ATG:biosynthetics.

Unternehmensbewertung
Die Analysten der begleitenden Emissionsbank WestLB haben mit Hilfe einer Peer Group-Bewertung und eines DCF-Modells einen Unternehmenswert (Pre-Money) von 38 bis 52 Mio. (Peer Group) bzw. 49 Mio. Euro (DCF) ermittelt. Im Rahmen der Kapitalerhöhung fließen dem Unternehmen auf Basis der Preisspanne von 24 bis 29 Euro rund 15,6 bis 18,9 Mio. Euro zu. Für die Peer Group wählten die Analysten die deutsche Morphosys (Entwicklung und Design humaner monoklonaler Antikörper), die britische Abcam (Anbieter von Antikörpern und Reagenzien), die dänische Novozymes (Herstellung von Enzymen und Mikroorganismen) und die amerikanische Illumina (Entwicklung von Analysewerkzeugen der genetischen Variation und Funktion).

Transaktionsstruktur
Die Einbeziehung der GENEART-Aktien im Open Market mit Einbeziehung in den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 23. Mai 2006 vorgesehen. Es werden insgesamt bis zu 650.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung und bis zu 110.000 Aktien aus dem Bestand von Finanzinvestoren angeboten. Ein vorgesehener Greenshoe beläuft sich auf weitere bis zu 100.000 Aktien aus dem Besitz von Altaktionären und Finanzinvestoren. Dies bedeutet eine Abgabe der Eigner von rund 26 % bei Berücksichtigung des vollständig ausgenutzten Greenshoes oder rund 17 % ohne Berücksichtigung. Die weiterhin maßgeblich beteiligten Altaktionäre (rund 73 % ohne Greenshoe bei Management und Finanzinvestoren) haben sich zu einer Lock-up-Periode von 12 Monaten verpflichtet.

Fazit:
Durch den Börsengang kann es gelingen, durch die dann möglichen Investitionen in die Kapazitätsausweitung weitere Marktanteile zu gewinnen und am aufkommenden Trend des Outsourcings zu partizipieren. Dennoch kann das von der Gesellschaft geplante Wachstum im Kerngeschäft mit einem CAGR von 48 % über die nächsten fünf Jahre bis 2010 als sehr ambitioniert angesehen werden. Nicht nur weiter zu erwartende Preissenkungen, der Einstieg neuer finanzkräftigerer Marktteilnehmer, zum Beispiel Spin-offs aus der Pharma-Industrie, können den Wettbewerb erhöhen. Die neuen Geschäftsfelder müssen darüber hinaus eine nachhaltige Entwicklung noch belegen, und die proprietäre, noch nicht patentierte Technologie der Gesellschaft hat sich am Markt erst noch zu etablieren. Positiv bleibt festzuhalten, daß es der Gesellschaft mit dem bestehenden Management gelungen ist, mit überschaubaren finanziellen Mitteln eine aussichtsreiche Marktposition zu erreichen. Vor diesen Überlegungen sollte die Unternehmensbewertung von den Investoren allerdings kritisch hinterfragt werden. Ein Investment drängt sich daher nicht auf.

Robert Steininger

Tab. 1: Peer-Group-Vergleich<?XML:NAMESPACE PREFIX = O />

Unternehmen

Kurs

EV in

EV/Umsatz

EV/EBITDA

 

in Euro

Mio. Euro

2007e

2007e

Morphosys

46,50

248

4,2

21,6

Abcam

3,60

123

3,4

n/a

Illumina

25,00

1.033

7,3

n/a

Novozymes

57,20

3.560

3,6

15,0

Quelle: WestLB Research

GENEART AG – Emissionsparameter
WKN    A0JJ4L
Erstnotiz           23. Mai
Zeichnungsfrist  17. bis 19. Mai
Bookbuilding-Spanne     24 bis 29 Euro
MarketCap        54 bis 65 Mio. Euro
Marktsegment   Open Market (Entry Standard)
Volumen           650.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung, 110.000 Stück von Altaktionären, Greenshoe 100.000 Stück – ebenfalls von Altaktionären
Konsortium       WestLB
Free Float         29 % (nach Greenshoe)

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Antworten
DAXii:

5 % minus im vorbörslichen

 
19.05.06 14:49
Börsenplätze - Letzter Kurs
  BörseLetzter Tag-Stk Geneart AG 2568576  VeränderungVortag Kursspanne Zeit 
  L&S RT -5,00% 30,00 28,50 - 30,00 14:48 

Antworten
BackhandSm.:

IPO

 
23.05.06 09:13

 

 

(Verkleinert auf 58%) vergrößern
Geneart AG 41503
Antworten
BackhandSm.:

Freeze Phase:

 
23.05.06 09:18

Das Orderbuch ist gesperrt, der Konsortialführer verschafft sich einen Überblick. Die Handelsteilnehmer können ihre eigenen Positionen sehen, aber nicht verändern. Je nach indikativem Preis, Überhang und Gesamtvolumen kann der Konsortialführer jetzt den ersten Preis feststellen oder das Orderbuch wieder öffnen und ggf. die Taxe anpassen lassen
Antworten
BackhandSm.:

27,00

 
23.05.06 09:18

 

 

Antworten
BackhandSm.:

Erster Preis! 27,00 hm und jetzt geht es.....

 
23.05.06 09:19
Erster Preis!
Der Eröffnungspreis steht fest. Die Teilnehmer können wieder Aufträge einstellen. Nach einer weiteren Auktion von etwa fünf Minuten werden alle Kauf- und Verkauforders gegenübergestellt und der nächste Preis ermittelt, zu dem die meisten Aufträge erfüllt werden. Dann beginnt der fortlaufende Handel.  
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uno1962:

uii 6,5Mille

 
16.01.07 09:06
16.01.2007 08:08
HUGIN NEWS/GENEART erhält über SAIC-Frederick Inc. Auftrag vom US National Cancer Institute - einem Teil der National Institutes of Health (NIH)
Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- --------------

- SAIC- (Nachrichten) Frederick Inc. erteilt GENEART (Nachrichten/Aktienkurs) Großauftrag zur Herstellung von 2.000 bis 3.000 Genen in zwei Versionen (alle Gene mit und ohne Stopp Codon) - Das erwartete Auftragsvolumen beträgt bis zu 6,5 Mio. USD - GENEART synthetisiert die Gene im Rahmen des "Mammalian Gene Collection Program" der NIH

Regensburg, den 16. Januar 2007 - GENEART gibt heute bekannt, dass das US National Cancer Institute (Teil der amerikanischen Gesundheitsbehörde) die GENEART AG mit der Synthese von 2.000 bis 3.000 Genen und weiteren 2.000 bis 3.000 Genvarianten beauftragt hat. Das erwartete Auftragsvolumen beträgt bis zu 6,5 Mio. USD. Mit den von GENEART synthetisierten Genen ergänzt das National Cancer Institute die umfassende Sammlung von Human- und Maus-Genen der NIH, um für die Grundlagenforschung und die biomedizinische Forschung eine bedeutende Entwicklungsressource bereit zu stellen.

Die NIH arbeitet seit 1999 im Rahmen des "Mammalian Gene Collection Program" an der Bereitstellung einer umfassenden, öffentlich zugänglichen Genbibliothek von humanen Genen und Maus-Genen. Ziel ist es, für jede bekannte Gensequenz dieser beiden Spezies mindestens ein gut charakterisiertes Volllängegen in die Genbibliothek aufzunehmen. Die "Mammalian Gene Collection" ist die größte cDNA Genbibliothek ihrer Art und von großer Bedeutung für die Erforschung der molekularen Zusammenhänge in Säugetieren. Alle Gensequenzen sind über eine Datenbank frei zugänglich; die zugehörigen Gene können von jedem Forscher bestellt werden.

GENEART ist damit beauftragt, für die "Mammalian Gene Collection" in den nächsten acht bis zehn Monaten bis zu 3.000 Gene und 3.000 Genvarianten zu synthetisieren, die über herkömmliche Verfahren (Isolierung aus cDNA Banken und mit RT-PCR) nicht oder nur unter deutlich höheren Kosten darzustellen waren.

"Wir freuen uns, dass wir von den National Institutes of Health in einem öffentlichen Auswahlverfahren als Partner für dieses Projekt ausgewählt wurden. Dieser Auftrag mit seinem bislang einmaligen Umfang und seiner hohen wissenschaftlichen Bedeutung bestätigt erneut, dass unser Unternehmen der weltweit führende Anbieter für Gensynthese ist", freut sich Christian Ehl, Vorstand Finanzen der GENEART AG.

"Durch den konsequenten Ausbau der Kapazitäten bei gleichzeitiger Miniaturisierung und Automatisierung des Produktionsprozesses können wir Gene heute in einem kostengünstigen und schnellen industriellen Prozess "wie am Fließband" herstellen. Gensynthese wird damit zu einem weltweiten Standardwerkzeug im Bereich der modernen biotechnologischen und pharmazeutischen Forschung. Die de novo Synthese von Genen bietet jedoch nicht nur Kostenvorteile für unsere Kunden, sondern eröffnet Forschern völlig neue Möglichkeiten beim Design neuer Medikamente, Impfstoffe und Industrieenzyme. Deshalb sind wir sicher, dass wir erst am Anfang einer großen Entwicklung im Bereich DNA Engineering und der synthetischen Biologie stehen", unterstreicht Prof. Dr. Wagner, Vorstand Technologie der GENEART AG.

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templer:

US National Cancer Institute

 
16.01.07 10:51
wer von diesem Institut einen grossen Auftrag bekommt, muss schon ziemlich gut sein.
Geneart hat eine weltweite Spitzentechnologie in einem stark wachsenden Forschungsgebiet.
Umsatz 1.-3. Quartal 2006 € 5,7 Mio  + 98%
für 2006 werden € 8 mio Umsatz und eine 2-stellige Ebitmarge erwartet

Gruss Templer
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templer:

prognose 2007

 
18.01.07 16:29
GENEART veröffentlicht Umsatz und Ertragsprognose für 2007

12:07 18.01.07

Regensburg (aktiencheck.de AG) - Die GENEART AG (ISIN DE000A0JJ4L4/ WKN A0JJ4L), ein Spezialist im Bereich synthetische Gene für Forschungseinrichtungen sowie die Pharma-, Biotech- und Chemiebranche, veröffentlichte am Donnerstag ihre Umsatz- und Ertragsprognose für das Geschäftsjahr 2007.

Demnach rechnet das Unternehmen für das laufende Jahr mit einem Umsatzwachstum auf 12,5 bis 14,0 Mio. Euro. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 erwartet man einen Umsatz von mindestens 7,7 Mio. Euro. Die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2006 werden am 9. Februar 2007 veröffentlicht.

Die erwartete Umsatzsteigerung wird vor allem auf das nachhaltige Marktwachstum im Weltmarkt für Gensynthese zurückgeführt. GENEART profitiere überproportional von der Entwicklung. Für 2007 wird eine gegenüber dem Umsatz überproportionale Steigerung des EBIT auf 2,0 bis 2,4 Mio. Euro prognostiziert. Wichtigste Faktoren für die Gewinnsteigerung werden neben der Umsatzausweitung vor allem die verstärkte Nutzung von Skaleneffekten und technologische Verbesserungen in der Produktion synthetischer Gene sein.

Die Aktie von GENEART notiert derzeit unverändert bei 34,49 Euro. (18.01.2007/ac/n/nw)

Quelle: aktiencheck.de

Gruß templer
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templer:

Geneart schöner geht´s nicht

 
28.01.07 23:33
jeder Schlusskurs höher als der vorherige

Datum Eröffnung Hoch Tief Schluss Ums.St. Umsatz € Preisfeststellungen
26.01.2007 36,40 36,40 36,05 36,40 170 6.156,00
25.01.2007 36,20 36,20 36,20 36,20 4.718 170.792,00
24.01.2007 36,00 36,00 36,00 36,00 866 31.176,00
23.01.2007 35,80 35,80 35,80 35,80 55 1.969,00
22.01.2007 35,50 35,50 35,48 35,50 2.140 75.968,00
19.01.2007 34,80 35,20 34,80 35,01 11.272 394.520,00
18.01.2007 34,49 34,49 34,20 34,49 784 26.885,00
17.01.2007 34,10 34,50 34,09 34,49 10.979 378.517,00
16.01.2007 32,50 33,90 32,50 33,90 6.442 212.247,00
15.01.2007 31,60 31,60 31,59 31,59 46 1.454,00
12.01.2007 31,30 31,40 31,30 31,40 600 18.790,00
10.01.2007 31,10 31,10 31,10 31,10 495 15.394,00
09.01.2007 30,65 31,00 30,65 31,00 3.520 108.755,00
08.01.2007 30,70 30,80 30,29 30,80 3.846 117.847,00
05.01.2007 30,50 30,50 30,50 30,50 80 2.440,00
04.01.2007 30,40 30,40 30,40 30,40 64 1.946,00
03.01.2007 30,00 30,20 30,00 30,20 260 7.812,00
02.01.2007 29,80 29,80 29,80 29,80 100 2.980,00
29.12.2006 28,50 30,00 27,00 29,50 11.075 325.314,00
28.12.2006 29,60 29,60 29,00 29,20 792 23.150,00
Geneart AG 79615
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Peddy78:

GENEART veröffentlicht vorläufige Ergebnisse 2006

 
09.02.07 09:12
News - 09.02.07 06:56
Hugin-News: Geneart AG

GENEART veröffentlicht vorläufige Ergebnisse 2006

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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- Steigerung der Umsätze um über 70 Prozent auf 7,8 Mio. EUR - Überproportionale Verbesserung des EBIT von 0,1 Mio. EUR auf 1,0 Mio. EUR - GENEART baut führende Position im Wachstumsmarkt synthetischer Gene aus

Regensburg, den 9. Februar 2007 - Die GENEART AG, weltweit führender Spezialist für die Herstellung und Optimierung synthetischer Gene, konnte 2006 nach vorläufigen Zahlen bei Umsatz und Ertrag deutlich zulegen. Die Umsätze wuchsen um über 70 Prozent von 4,5 Mio. EUR in 2005 auf 7,8 Mio. EUR 2006. Die Gesamtleistung wurde um rund 65 Prozent auf 7,9 Mio. EUR erhöht. Beim Betriebsergebnis (EBIT) konnte GENEART nach dem Erreichen der Gewinnschwelle 2005 mit 0,1 Mio. EUR nun wie erwartet deutlich überproportionale Steigerungsraten verbuchen und das Ergebnis auf 1,0 Mio. EUR verbessern.

Die GENEART AG profitierte 2006 vom sich dynamisch entwickelnden Weltmarkt der synthetischen Biologie insgesamt, als auch vom nachhaltigen Marktwachstum im eigenen Spezialsegment, dem Markt für Gensynthese. Die optimierten und synthetisch hergestellten Gene der GENEART AG werden zum Beispiel bei der Entwicklung von innovativen Therapeutika und Impfstoffen in der Pharmabranche eingesetzt oder zur Verbesserung von Industrieenzymen verwendet, die beispielsweise für die Reinigungsleistung in Waschmitteln zuständig sind. Durch die Realisierung wichtiger Meilensteine konnte GENEART 2006 über das starke Marktwachstum hinaus überproportional wachsen und die eigene Weltmarktstellung nachhaltig ausbauen. So hat GENEART Ende 2006 die eigenen Produktionskapazitäten planmäßig auf 1,0 Mio. Basenpaare pro Monat verdoppelt. Erst im März 2006 war die vorherige Zielgröße von 500.000 Basenpaaren pro Monat erreicht worden. Damit konnte GENEART das eigene Wachstumstempo, das eine Verdoppelung der Kapazitäten im Rhythmus von zwölf Monaten vorsieht, fortsetzen. Durch Nutzung von Skaleneffekten aufgrund der erhöhten Produktionsleistung sowie durch Fortschritte bei der Automatisierung und Miniaturisierung des Produktionsprozesses sind alle wichtigen Kostenquoten weiter wesentlich reduziert worden. Im Zuge des Wachstums hat sich die Anzahl der Mitarbeiter von 52 auf 78 jeweils zum Jahresende erhöht.

Die Bedeutung dieser weltweit größten Kapazitätsleistung, über die GENEART verfügt, belegt aktuell der Großauftrag der US-amerikanischen NIH (US-amerikanische Gesundheitsbehörde), für den GENEART in einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählt wurde. Auch Dank dieses Auftrags erwartet GENEART für das laufende Jahr eine Steigerung der Umsatzerlöse auf 12,5 bis 14,0 Mio. EUR. Für 2007 wird eine gegenüber dem Umsatz weiterhin überproportionale Steigerung des EBIT auf 2,0 bis 2,4 Mio. EUR prognostiziert. Damit wird GENEART den bisherigen Wachstumskurs unverändert beibehalten.

Rechtlicher Hinweis Dieses Dokument kann Schätzungen, Prognosen und Annahmen im Hinblick auf unternehmerische Pläne und Zielsetzungen, Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige Ergebnisse oder diesen zugrunde liegenden oder darauf bezogene Annahmen enthalten. Jede dieser in die Zukunft gerichteten Angaben unterliegt Risiken und Ungewissheiten, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs der GENEART AG liegen. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Bernd Merkl Frank Ostermair GENEART AG Haubrok Investor Relations GmbH Josef-Engert-Str. 11 Maximilianstraße 45 D-93053 Regensburg 80538 München Tel.: +49-(0)941-942 76 - 38 Tel: 089-21027-204 Fax: +49-(0)941-942 76 - 11 Fax: 089-21027-298 ir@geneart.com f.ostermair@haubrok.de www.geneart.com



Hintergrundinformation: Über die GENEART AG

1999 gegründet, ist GENEART heute der weltweit führende Spezialisten im Bereich synthetische Gene für Forschungseinrichtungen sowie die Pharma-, Biotech- und Chemiebranche. Auf Basis der Gensynthese bietet GENEART integrierte Produktsysteme bei der Entwicklung innovativer Medikamente, insbesondere DNA- und proteinbasierte Therapeutika und Impfstoffe sowie bei der Identifikation verbesserter Industrieenzyme. Das Leistungsspektrum reicht von der Herstellung synthetischer Gene nach DIN EN ISO 9001:2000, über die Generierung von Genbibliotheken in der kombinatorischen Biologie bis hin zur Produktion und Entwicklung DNA basierter Wirkstoffe. Das Team aus über 80 Mitarbeitern in Regensburg und bei der Tochtergesellschaft GENEART Inc. in Toronto/Kanada erreichte 2005 die Gewinnzone. Seit Mai 2006 ist Geneart GENEART an der Deutschen Börse gelistet.



--- Ende der Mitteilung --- WKN: A0JJ4L; ISIN: DE000A0JJ4L4; Notiert: Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Börse Berlin Bremen, Freiverkehr in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Börse Stuttgart;

hugin.info/136633/R/1103442/197863.pdf

www.geneart.com

Copyright © Hugin ASA 2007. All rights reserved.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Geneart AG Inhaber-Aktien o.N. 34,70 -1,70% XETRA
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templer:

müsste zu einer sehr schönen Wachstumsstory werden

 
09.02.07 09:45
Peddy78
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templer:

Neues PATENT

 
30.04.07 22:15
Das könnte der Beginn einer neuen Weltmarktführerschaft sein

Mitteilung von Geneart selbst

30.04.2007
GENEART erhält Patent zur zielgerichteten Evolution von Proteinen

   * Deutsches Patent zu „Verfahren für die kontinuierliche zielgerichtete Evolution von Proteinen in vitro“ erteilt
   * Eine vergleichbare internationale Patentanmeldungen unter Benennung von Europa und Nordamerika ist anhängig
   * Das Patent bildet eine wichtige Grundlage für das vom BMBF geförderte Verbundprojekt zur Evolution von Proteinen


Regensburg, den 30. April 2007 – Die GENEART AG, weltweit führender Spezialist für die Herstellung und Optimierung synthetischer Gene, teilte heute mit, dass vom Deutschen Patentamt ein Patent zur zielgerichteten Evolution von Proteinen erteilt wurde. Ein vergleichbarer Schutz ist im Rahmen der laufenden PCT Anmeldephase unter anderem auch als europäisches Patent und in Nordamerika beantragt.

Das Patent mit der Nummer DE102005037351 bildet eine wichtige Grundlage für die in 2006 begonnene Entwicklung einer Technologieplattform, mit deren Hilfe sich Wirksamkeit und Aktivität von proteinbasierten Therapeutika, Impfstoffen und Industrieenzymen erheblich verbessern lassen. Die neue Technologie setzt dabei auf eine kontinuierliche „one step“ Prozedur, bei dem die Generierung von Proteinvarianten und das gleichzeitige Screening der am besten passenden Variante in einem einzigen Prozessschritt ablaufen. Davon erwartet GENEART nicht nur deutliche Zeitvorteile. Vielmehr entsteht im Rahmen des Verfahrens auch ein um mehrere Größenordnungen umfangreicherer Pool an Varianten des gesuchten Proteins.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich an, eine Variante zu finden, die besser für den gewünschten Zweck geeignet ist, als konventionelle mehrstufige Techniken dies bisher zulassen.

Das Interesse des Marktes an diesen Dienstleistungen steigt ständig. Bereits heute werden in den USA rund 3 Mrd. USD pro Jahr allein für herkömmliche mehrstufige Verfahren zur Identifizierung von klinisch relevanten, proteinbasierten Therapeutika im Rahmen der vorklinischen Medikamentenentwicklung aufgewendet.
Mit dem laufenden Entwicklungsprojekt will GENEART an diesem Markt mittelfristig partizipieren. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts wird das Unternehmen über die Grundlagen verfügen, um die Servicepalette im Geschäftsbereich Gene Evolution rund um die Etablierung von Genvarianten und Genbibliotheken auszubauen und um die Generierung und das Screening von Proteinen zu erweitern.

Umsatz 30.4. € 51.600  Kurs L&S 36,53 -1,21%  keine Resonanz
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templer:

Eine interessante Alternative in der Biotechscene

 
27.02.08 00:36
GENEART bei Umsatz und Ertrag in 2007 deutlich gewachsen

10:51 06.02.08

Regensburg (aktiencheck.de AG) - Die GENEART AG (ISIN DE000A0JJ4L4/ WKN A0JJ4L), ein Spezialist im Bereich synthetische Gene für Forschungseinrichtungen sowie die Pharma-, Biotech- und Chemiebranche, meldete am Mittwoch, dass sie in 2007 nach vorläufigen Zahlen bei Umsatz und Ertrag deutlich zulegen konnte.

Der Umsatz wuchs um 59 Prozent auf rund 12,3 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 80 Prozent auf rund 1,8 Mio. Euro (ermittelt gem. HGB). Erstmals hat man den Jahresabschluss 2007 zusätzlich nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) ermittelt. Auch nach IFRS lag das EBIT für 2007 bei 1,8 Mio. Euro.

Trotz der projektierten Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Höhe von 2,5 Mio. Euro plant das Unternehmen für 2008 einen EBIT-Anstieg auf 2,5 bis 2,8 Mio. Euro. Der Umsatz soll auf 16,5 bis 18,0 Mio. Euro wachsen.

Die Aktie von GENEART gewinnt aktuell 1,00 Prozent auf 11,11 Euro. (06.02.2008/ac/n/nw)

Quelle: aktiencheck.de


GENEART erhält zwei US Patente zu erfolgreich getestetemHIV-Impfstoff

09:30 20.02.08

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------- -------------- - Zwei US Patente mit dem Titel "Das Genom des HIV-1 Intersubtyps (C/B') und seine Anwendungen" durch USPTO erteilt - Geschützte Gensequenzen erfolgreich von der EuroVacc Stiftung als HIV-Impfstoff in der klinischen Phase I getestet - Weitere klinische Studie der Phase I/II von EuroVacc für auslizenzierte Gensequenzen im Jahr 2008 initiiert - Klinische Ergebnisse unterstreichen Wert der GENEART Technologie für die Pharmaforschung Regensburg, 20. Februar 2008 - Die GENEART AG informiert, dass die US amerikanische Patentbehörde (United States Patent and Trademark Office) die Patente US 7,332,588 und US 7,323,557 mit dem Titel "Das Genom des HIV-1 Intersubtyps (C/B') und seine Anwendungen" erteilt hat. Die genannten Patentschriften schützen den Einsatz bestimmter maßgeschneiderter HIV-Gensequenzen zur Entwicklung eines Therapeutikums oder Impfstoffs. Die in den Patenten beschriebenen Gensequenzen wurden gerade erfolgreich als HIV-Impfstoffkandidaten in der ersten Phase der klinischen Entwicklung von der EuroVacc Foundation an 40 Probanden getestet. Nachgelesen werden können die Ergebnisse dieser Studie aktuell in der Fachzeitschrift "The Journal of Experimental Medicine" (Vol. 205, 63-77). Dabei erwies sich die prophylaktische Impfung zum einen als sicher und verträglich und rief zum anderen bei 90% der geimpften Probanden in London und Lausanne eine starke und dauerhafte Immunantwort hervor. GENEART stellte als Lizenzgeber die patentierten Gensequenzen (Baupläne) für die getesteten Impfstoffe bereit. Die von Wissenschaftlern der GENEART und der Universität Regensburg "maßgeschneiderten" Genkonstrukte bilden die Grundlage für die Impfkandidaten, die im sogenannten "Prime-Boost" Verfahren, als nackte DNA (DNA-HIV-C) und über ein Pockenimpfvirus (NYVAC-HIV-C) als Trägersystem eingesetzt wurden. Die weiterführende Studie der klinische Phase I/II startete mit 120 Probanden in Lausanne, London, Paris und Regensburg unter dem Dach des europäischen Forschungskonsortiums EuroVacc zu Beginn des Jahres 2008. "Wir freuen uns über die außerordentlich guten Ergebnisse dieser klinischen Studie, die erneut wirkungsvoll unterstreichen, welchen Wert die GENEART Technologieplattform für die Pharmaforschung hat. Zusätzlich zeigt dieses Szenario exemplarisch, wie unser Know-how für eine lizenzbasierte Verwertungsstrategie genutzt werden kann, ohne dass GENEART die finanziellen Projektrisiken von klinischen Zulassungsverfahren tragen muss." erläutert Prof. Dr. Ralf Wagner, Vorstand der GENEART AG und Leiter des Bereichs Molekulare Mikrobiologie & Gentherapie an der Universität Regensburg. Kontakt für weitere Informationen: GENEART AG Better Orange IR & HV AG Josef-Engert-Str. 11 Frank Ostermair 93053 Regensburg Haidelweg 48 Germany 81241 München www.geneart.com Germany Tel: +49-(0)89-88 96 906-10 Prof. Dr. Ralf Wagner Fax: +49-(0)89-88 96 906-66 CEO/CSO info@better-orange.de Tel.: +49-(0)941-942 76 - 613 www.better-orange.de Fax: +49-(0)941-942 76 - 711 ralf.wagner@geneart.com Bernd Merkl Manager Investor Relations Tel.: +49-(0)941-942 76 - 638 Fax: +49-(0)941-942 76 - 711 ir@geneart.com Rechtlicher Hinweis Dieses Dokument kann Schätzungen, Prognosen und Annahmen im Hinblick auf unternehmerische Pläne und Zielsetzungen, Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige Ergebnisse oder diesen zugrunde liegenden oder darauf bezogene Annahmen enthalten. Jede dieser in die Zukunft gerichteten Angaben unterliegt Risiken und Ungewissheiten, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs der GENEART AG liegen. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind. Hintergrundinformation: Über die GENEART AG Seit dem Markteintritt im Jahre 2000 hat sich GENEART zum Weltmarktführer bei der Herstellung synthetischer Gene entwickelt und ist heute einer der weltweit führenden Spezialisten in der synthetischen Biologie. Das Unternehmen stellt Schlüsseltechnologien für die Entwicklung und Herstellung neuer Therapeutika und Impfstoffe bereit. Gleichzeitig verwenden Kunden die GENEART Dienstleistungen zur Verbesserung von Enzymen z.B. als Waschmittelzusätze und zur Konstruktion von Bakterien, die komplexe Biopolymere herstellen oder abbauen (z.B. Kunststoffe, Erdöl etc.). Das Leistungsspektrum reicht damit von der Herstellung synthetischer Gene nach DIN EN ISO 9001:2000, über die Generierung von Genbibliotheken in der kombinatorischen Biologie bis hin zur Produktion und Entwicklung DNA basierter Wirkstoffe. Das Unternehmen mit über 190 Mitarbeitern in Regensburg und bei der Tochtergesellschaft GENEART Inc. in Toronto/Kanada ist seit Mai 2006 an der Deutschen Börse gelistet. --- Ende der Mitteilung --- Geneart AG Josef-Engert-Str.11 Regensburg Deutschland WKN: A0JJ4L; ISIN: DE000A0JJ4L4; Notiert: Freiverkehr in Börse Düsseldorf, Freiverkehr in Börse Berlin, Freiverkehr in Frankfurter Wertpapierbörse, Freiverkehr in Börse Stuttgart;
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templer:

Die Aktie wird immer interessanter

 
21.04.08 20:48
09.04.2008
GENEART erhält Europäisches Patent zu erfolgreich getestetem HIV-Impfstoff


   * Ergänzend zum US-amerikanischen Patent erhält GENEART das Europäische Patent mit dem Titel „Das Genom des HIV-1 Intersubtyps (C/B') und seine Anwendungen“ („Genome of the HIV-1 inter-subtype (C/B') and use thereof“)
   * Geschützte Gensequenzen werden von EuroVacc zurzeit in einer Phase I/II Studie getestet


Regensburg, 09. April 2008 – Die GENEART AG informiert, dass das Europäische Patentamt das Patent EP 1240333 mit dem Titel „Das Genom des HIV-1 Intersubtyps (C/B') und seine Anwendungen“ („Genome of the HIV-1 inter-subtype (C/B') and use thereof“) erteilt hat. Die genannte Patentschrift schützt den Einsatz bestimmter maßgeschneiderter HIV-Gensequenzen zur Entwicklung eines Therapeutikums oder Impfstoffs in folgenden Ländern: Österreich, Belgien, Schweiz, Spanien, Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Luxemburg. Das US-amerikanische Patent der Patentfamilie wurde bereits im Februar erteilt.

Die in dem Patent beschriebenen Gensequenzen haben als HIV-Impfstoffkandidaten bereits erfolgreich die erste Phase der klinischen Entwicklung abgeschlossen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift „The Journal of Experimental Medicine“ (Vol. 205, 63-77) publiziert. Zurzeit werden die Sequenzen von der EuroVacc Foundation im Rahmen einer Phase I/II Studie untersucht. GENEART stellt als Lizenzgeber die patentierten Gensequenzen (Baupläne) für die klinischen Studien bereit.


Rechtlicher Hinweis


Dieses Dokument kann Schätzungen, Prognosen und Annahmen im Hinblick auf unternehmerische Pläne und Zielsetzungen, Produkte oder Dienstleistungen, zukünftige Ergebnisse oder diesen zugrunde liegenden oder darauf bezogene Annahmen enthalten. Jede dieser in die Zukunft gerichteten Angaben unterliegt Risiken und Ungewissheiten, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs der GENEART AG liegen. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Angaben enthalten sind.


Geneart AG 4220387
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bulls_b:

Geneart erhält Millionenauftrag

 
24.04.08 12:30
24.04.2008 - Geneart hat einen Folgeauftrag vom US National Cancer Institute erhalten, womit die Partner ihre Zusammenarbeit verlängern. Geneart soll im Rahmen des Auftrags mehr als 200 Gene synthetisieren. Der Auftrag habe einen Wert von 1,9 Millionen US-Dollar, teilt das Unternehmen am Donnerstag mit.
( mic )
Antworten
bulls_b:

Gutes Unternehmen mit Kursanstiegsansage ...

 
24.04.08 12:33
... schade, dass ich nicht rein bin. Hatte bei 10,- Euronen echt überlegt

Da ich aber schon dick bei 4 SC dabei bin und es bei BioTec auch einmal schnell in die andere Richtung gehen kann, bin ich nicht mitgegngen.

Schöne Erfolgsstory
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bulls_b:

QIAGEN und GENEART schließen Partnerschaft

 
14.05.08 09:07
Published: 08:00 14.05.2008 GMT+2 /HUGIN /Source: Geneart AG /GER: G6A /ISIN: DE000A0JJ4L4

QIAGEN und GENEART schließen Partnerschaft zur Vermarktung synthetischer Säugergene

- Komplette Sammlung an Säugergenen wird von GENEART optimiert & synthetisiert und über das GeneGlobe Internetportal von QIAGEN vertrieben
- Entwicklungskooperation ermöglicht u.a. die verbesserte Produktion von humanen Proteinen und beschleunigt den Fortschritt in der Medikamentenentwicklung
- Die strategische Partnerschaft mit QIAGEN zur Vermarktung standardisierter Säugergene ergänzt perfekt das Kerngeschäft von GENEART zur Herstellung von Gensequenzen nach individuellen Kundenwünschen


Regensburg, 14.05.2008 - GENEART (Frankfurt, Entry Standard, G6A) und QIAGEN (Nasdaq: QGEN; Frankfurt, Prime Standard: QIA) geben ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung der neuen Produktlinie QIAgenes u.a. für die verbesserte Herstellung aller bis heute identifizierten 35.000 menschlichen Proteine bekannt. QIAgenes stellt Forschern modifizierte ("optimierte") synthetische Gene zur Verfügung, die in Transportvehikel, so genannte Plasmide (kleine extra-chromosomale DNA-Moleküle in Bakterien) eingesetzt sind. Damit bietet QIAgenes den weltweit ersten Satz an Plasmiden, der Forschern das gesamte menschliche Genom zugänglich macht. Die synthetischen Gene werden von GENEART optimiert und hergestellt. Durch die Nutzung von QIAgenes können Wissenschaftler in der universitären Forschung sowie in biotechnologischen und pharmazeutischen Unternehmen einfacher als bisher große Mengen an Proteinen produzieren, die bei Krankheiten wie Krebs und deren Behandlung eine Schlüsselrolle spielen. Die Produktlinie erleichtert die Entwicklung neuer Impfstoffe sowie Arzneimittel und beschleunigt Medikamententests.

Die QIAgenes-Produktlinie wird ab dem 19. Mai 2008 über GeneGlobe, das Internetportal von QIAGEN, verfügbar sein. Schon heute bietet GeneGlobe die weltweit größte Datenbank mit Tests für die Genregulierung und Genexpression - so genannte Assays. Die Erweiterung um synthetische Gene stellt eine synergetische Ergänzung des bisherigen Angebots dar, da synthetische Gene nach dem Einsatz von Assays oft für weitere Forschungsarbeiten benötigt werden. Das aktuelle Angebot von GeneGlobe ist bisher noch auf E. coli als Produktionssystem für die Herstellung von Proteinen optimiert. Im Rahmen der Kooperation werden künftig auch synthetische Gene angeboten, die an weitere Produktionssysteme angepasst sind.

Die Partnerschaft zwischen QIAGEN und GENEART begann mit einem gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekt - GENEART steuerte Plasmid- und Gensynthesetechnologien bei, QIAGEN automatisierte Technologien zur Aufreinigung der so produzierten Proteine. In der bislang umfangreichsten Validierungsstudie ihrer Art verglichen die Wissenschaftler beider Unternehmen optimierte und natürlich vorkommende Gensequenzen von 100 unterschiedlichen Proteinen der fünf häufigsten Proteinklassen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass von GENEART optimierte und synthetisierte Gene zusammen mit den Aufreinigungsmethoden von QIAGEN sehr hohe Erfolgsquoten von mehr als 90 % lieferten. Zudem war die Protein-Ausbeute um bis zu 50 Mal höher -verglichen zu konventionellen Verfahren auf der Basis natürlich vorkommender Gene. Weitere Validierungsstudien sind bereits angelaufen.

"In der Vergangenheit sahen sich Forscher gleich mit mehreren Herausforderungen konfrontiert, wenn sie für ihre Untersuchungen Proteine in ausreichender Quantität und Qualität produzieren wollten. Hierdurch wurde die Erforschung der Proteinstruktur, ihrer Funktion oder ihrer pharmazeutischen Anwendung häufig erheblich erschwert", sagt Dr. Kai te Kaat, Global Business Director Protein bei QIAGEN. "Die erste Hürde bestand darin, ein entsprechend hochqualitatives Plasmidkonstrukt für ein beliebiges Gen zu erhalten - die zweite darin, das Protein in ausreichender Menge in Bakterien zu produzieren. Mit dem neuen QIAgenes Produktportfolio haben unsere Kunden über das Webportal geneglobe.com mit einem Mausklick Zugriff auf das humane Proteom und können dadurch ihren Erfolg bei der Expression und Aufreinigung beliebiger Proteine erheblich steigern", ergänzt Dr. te Kaat. "Die Zusammenarbeit mit GENEART, dem Marktführer für die Genoptimierung und Gensynthese, wird die Proteinanalyse weiter verbessern und QIAGENs Angebot und seine Anwendungsmöglichkeiten im Proteinbereich erheblich erweitern. Mit der Kooperation festigen wir die Verbindung zwischen den Portfolios in den Bereichen Testtechnologien und Proteine."

"Wir freuen uns, die Kräfte mit dem weltweit führenden Anbieter von Probenvorbereitungs- und Testtechnologien zu bündeln", sagt Prof. Dr. Ralf Wagner, CEO von GENEART. "QIAGENs Technologie- und Marktführerschaft im DNA- und RNA-Geschäft, die globale Stärke der Vertriebsmannschaft sowie die logistische Expertise machen das Unternehmen zum bestmöglichen Partner für die Vermarktung dieser neuartigen Plasmide, die vom Einsatz optimierter synthetischer Gene profitieren. Die Partnerschaft mit QIAGEN öffnet uns einen neuen Kanal zum Vertrieb von optimierten Standardgenen über das GeneGlobe Internetportal. Diese Kooperation ergänzt damit perfekt unser Kerngeschäft zur Herstellung von Gensequenzen und Genbibliotheken nach individuellen Kundenwünschen."

Der Markt für synthetische DNA hat ein geschätztes Volumen von 80 bis 100 Millionen US-Dollar und wächst jährlich um mindestens 30 Prozent. Die Anwendungsbereiche von synthetischen Genen sind dabei nicht nur auf den medizinischen Bereich beschränkt. Durch das intelligente Design von Genen, Genvarianten und Genbibliotheken lassen sich auch Enzyme und biochemische Stoffwechselwege für die industrielle Biotechnologie identifizieren und verbessern und damit Entwicklungen in allen Bereichen der Life Sciences unterstützen.


Kontakt für weitere Informationen:

Bernd Merkl
GENEART AG
Josef-Engert-Str. 11
93053 Regensburg
Tel.: +49-(0)941-942 76-638
Fax: +49-(0)941-942 76-711
ir@geneart.com
www.geneart.com
 
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bulls_b:

GENEART synthetisiert Gene für Schweinegrippe ...

 
04.05.09 22:16

GENEART synthetisiert Gene für Schweinegrippe-Impfstoff in Rekordzeit

20:47 04.05.09

Regensburg (aktiencheck.de AG) - Die GENEART AG (Profil), Weltmarktführer für Gensynthese und Spezialist in der Synthetischen Biologie, gab am Montag bekannt, dass sie Gene für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen die so genannte Schweinegrippe in Rekordzeit u.a. für eine der Top 10 Pharmafirmen produziert hat.

Diese Gene wurden innerhalb von 3 bis 5 Tagen hergestellt und bereits am 1. Mai 2009 ausgeliefert. Eines dieser Gene war mehr als 1.800 Basenpaare lang. 10 weitere Gene, die u.a. das Robert Koch-Institut Mitte letzter Woche in Auftrag gegeben hatte, wurden Anfang dieser Woche fertig gestellt. Bei den auf der GeneAssembler Syntheseplattform in Rekordzeit produzierten Genen handelt es sich u.a. um Varianten von Hüllproteinen des als Schweinegrippe bezeichneten H1N1 Stamms. Sie wurden auf Grundlage der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichten Gensequenzdaten des H1N1-Virus bei GENEART in Auftrag gegeben.

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  Geneart AG 5783347      

Die GENEART-Aktie schloss heute in Frankfurt bei 5,90 Euro (+10,28 Prozent). (04.05.2009/ac/n/nw)

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faulerpilot:

Geneart interessant

 
08.05.09 11:48

Leider war die Entwicklung der Aktie in den letzten Monaten wenig erfreulich.

Warum war das so?

Derzeit herrscht eine Acetonitril-Knappheit auf dem Weltmarkt. Dieser für Geneart wichtige Rohstoff fällt als Nebenprodukt bei der Faserherstellung (z.B. für den Automobilbau) an. Aufgrund der eingebrochenen Nachfrage auf dem Automobilmarkt drosselten viele Hersteller daraufhin massiv ihre Produktionsmengen für das Hauptprodukt, was zu einer Verknappung des Stoffes Acetonitril führte (obwohl dieser Stoff nach wie vor steigender Nachfrage ausgesetzt ist). Die gestiegenen Rohstoffpreise führten dazu, dass das Betriebsergebnis hinter die Prognosen u. den Wert des Vorjahres zurückfiel.

 

Hier noch mehr zu Geneart, im Titel dürften die aktuellen Entwicklungen bereits eingepreist sein. Echt lesenswert!

www.sharewise.com/aktien/DE000A0JJ4L4-geneart/...9032512072001#rating

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Sidney Karden:

Synthetische Biologie - Chancen und Risiken

 
30.07.09 14:56

28. Juli 2009, 20:28 CET

 

Das neue Forschungsfeld "Synthetische Biologie" eröffnet mittelfristig ein großes Potenzial, durch neuartige gentechnische Methoden unter Einbeziehung ingenieurwissenschaftlicher Prinzipien neue Impfstoffe und Medikamente, aber auch Kraftstoffe und Neue Materialien zu entwickeln. Für Erfolg und Akzeptanz der neuen Technologie ist ein frühzeitiger Dialog mit der Öffentlichkeit über naturwissenschaftliche, rechtliche, wirtschaftliche, aber auch ethische Fragen entscheidend. Mit einem gemeinsamen Positionspapier zu den Chancen und Risiken der Synthetischen Biologie möchten die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), acatech, die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, und die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften, diesen Dialog nun anstoßen.

 

Die neue Stellungnahme wurde heute von den Präsidenten der drei Organisationen, den Professoren Matthias Kleiner (DFG), Reinhard Hüttl (acatech) und Volker ter Meulen (Leopoldina), in einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

 

Das forschungspolitische Papier bezieht in vier Kapiteln und auf insgesamt 40 Seiten Position zu ausgewählten Forschungsfeldern, aktuellen Herausforderungen, Sicherheitsfragen und ethischen Fragen, die das zukunftsweisende Forschungsfeld der Synthetischen Biologie aufwirft.

 

In der Synthetischen Biologie herrschen zwei Forschungsansätze vor: Zum einen werden aus unbelebten Stoffen "Bausteine des Lebens" konstruiert und zu einem lebenden Organismus zusammengefügt. Zum anderen versucht man, Bestandteile aus natürlichen Organismen zu entfernen und durch andere zu ersetzen, um auf diese Weise künstliche Lebensformen zu erschaffen. Grundlagen dafür bilden die weiterentwickelten Methoden der Gentechnologie, vor allem die technischen Möglichkeiten, Erbinformationen immer schneller zu entschlüsseln und neu zu synthetisieren. Mittelfristig reichen die Anwendungsmöglichkeiten der Synthetischen Biologie von der Medizin über die Umwelttechnik bis zur Biotechnologie.

 

Auf der Grundlage der Ergebnisse eines international und interdisziplinär besetzten Workshops am 27. Februar in Berlin hat eine Expertengruppe unter der Leitung der Berliner Mikrobiologin Professor Bärbel Friedrich, Mitglied der DFG Senatskommission für Grundsatzfragen der Gentechnik und Vizepräsidentin der Leopoldina, die gemeinsame Stellungnahme erarbeitet. Der Workshop hatte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Biochemie, Molekularbiologie, Genetik, Mikrobiologie, Virologie, Chemie und Physik, Ingenieurwissenschaften sowie aus den Geistes- und Sozialwissenschaften vereint.

 

Die Stellungnahme wurde im Anschluss von den Präsidien der drei Organisationen verabschiedet und skizziert an Hand von fünf Handlungsfeldern, wie Deutschland am besten vom Potenzial der Synthetischen Biologie profitieren kann. Die fünf Handlungsfelder sind:

 

- die Stärkung der Grundlagenforschung

 

- die Bündelung der relevanten Disziplinen in Forschung und Ausbildung

 

- die Ausgestaltung patentrechtlicher Schutzverfahren

 

- die Abwehr von Gefahren sowie Verhinderung von Missbrauch

 

- die Begleitung des neuen Forschungsfeldes durch Methoden der Technikfolgenabschätzung

 

Auf absehbare Zeit wird nach Auffassung der drei Organisationen der Schwerpunkt der Synthetischen Biologie in der Grundlagenforschung liegen. Das Papier kommt zu dem Schluss, dass der Erfolg der Synthetischen Biologie wesentlich davon abhängen wird, inwieweit es gelingen wird, die verschiedensten Disziplinen schon in der Ausbildung von Studierenden zusammenzuführen. Auch sicherheitsrelevante Aspekte werden angesprochen. Danach sind die bestehenden Gesetze zur biologischen Sicherheit (Biosafety) und zum Ausschluss eines möglichen Missbrauchs (Biosecurity) nach heutigem Forschungstand hinreichend. Trotzdem wird eine kontinuierliche Diskussion der sicherheitsrelevanten Fragen für erforderlich gehalten. Dies sollte nach Auffassung der Autoren der Zentralen Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS) übertragen werden.

Antworten
Bennoman:

Bei einem Kurs von 6,00 €

 
22.09.09 08:27
wird es hier wieder sehr interessant. Die Finger zucken ja jetzt schon, aber da ist noch zuviel Euphorie vom Aktionär drinnen.
Antworten
Waschtl:

Hmm

 
22.09.09 10:46
Es fehlen einfach mal richtig gute Meldungen, dass vor allem auf der Ertragsseite wieder ordentlich was vorrangeht.
Hoffe 2010 wachsen die wieder stärker.

Der Preiskampf ist enorm und ich hoffe auf baldiges abhängen der Konkurrenz! Dann wir es einen Markt mit nur noch 2 Playern geben und die Margen sind gesichert.
Antworten
Bennoman:

2 Player ?

 
28.09.09 10:07
welchen Markt meinst Du ?
Antworten
Bennoman:

So, 6 € erreicht! Jetzt genug Luft geholt. Norden!

 
29.09.09 09:27
Die Euphorie aus der Meldung des Aktionärs ist wieder raus, jetzt ist dieser Wert wieder objektiv bewertet.
Aufgrund dieser Ausgangsposition von 6 € steckt in Geneart nun wieder Potenzial. Eventuell könnte sogar bald der Stand während der Euphorie wieder erreicht werden.

Meldungen kommen bestimmt und bis dahin sollte man sich auch gedulden, positive Meldungen können locker mal 20% bringen und das Baby ist wieder auf ner guten Spur !
Antworten
Bennoman:

Die 6 € Marke muss heute halten !

 
29.09.09 09:34
Wenn das der Fall ist ist der Weg nach oben erst mal frei bis 7,20 € ! Wenn das mal keine Aussichten sind.
Richtiger Moment um (wieder) einzusteigen -Meine Meinung-

Kurspotenzial ist eindeutig gegeben. Los jetzt !
Antworten
Bennoman:

Kurze Analyse

 
29.09.09 10:04
Wenn man mal die Kursverläufe nach Meldungen des Aktionärs analysiert lässt sich leicht ein Muster erkennen. Nach der Meldung gibt es eine grosse Euphorie ohne fundamentale Gründe.

Empfehlung Aktionär: Kurs +++, Einstieg einiger Lemminge und dann: Kurs ---

Nach Meldungen von der Aktionär sollte man immer 1 bis 2 Monate für einen Einstieg warten. Dann gibts die Aktien wieder für den Preis VOR der Euphorie die durch die Meldung ausgelöst wurde.

Dieses Phänomen ist hier (meiner Meinung nach jetzt gerade der richtige Punkt zum Einstieg) zu beobachten (Meldung 6€ Anstieg auf 8€). Kursstand jetzt 6€ wie vor der Meldung, dann dürfte es jetzt wieder nach oben gehen.

Genau wie bei Ecotality. Bin nach Ausklang der ersten Euphorie (über 100% Anstieg 0,08 € auf 0,20€) eingestiegen zu Preisen wie VOR der Euphorie (0,80€) und habe dann gute Gewinne gemacht.

Sunways ist auch so ein Kanditat. VOR der Meldung 2,30 €. Dann Meldung rauf auf 3,20€. Jetzt kommt diese Aktie wieder zurück (gerade bei 2,70) und der Weg bis 2,30 € ist nur ne Frage der Zeit.

So, jetzt genug meine Meinung untermauert. Für mich auf diesem Niveau ein klarer KAUF !
-Meine Meinung-
Antworten
Bennoman:

Super, Realtime gehts aufwärts !

 
29.09.09 11:13
Antworten
Bennoman:

Schön, mittlerweile + 3 %

 
29.09.09 11:31
Antworten
Bennoman:

Stuttgart 6,23 € !

 
29.09.09 11:44
Antworten
Der-Yeti:

@Bennoman

 
29.09.09 14:06
Meinst Du, irgendjemand kauft die Aktie, weil Du hier das Forum zuspamst???
Antworten
Bennoman:

Ich gebe nur Informationen weiter

 
29.09.09 16:24
und freue mich über Kursanstiege. Ist der Sinn des Forums nicht zu kommunizieren ??
Ach, Du hast ja schon ein ganzes Posting... Du bist da wohl eher der schweigsame :))

Spam ist ein meiner Meinung nach hier nicht anzuwendes Wort. Let's Call it Kommunikation !

Ausserdem ist mir doch egal wer die Aktie kauft oder wer es halt nicht tut. Ich gebe hier meine Erfahrungen weiter und analysiere das Verhalten von Aktien. Wozu Ariva auch eigentlich da ist.

Ich glaube Du hast da etwas falsch verstanden und Dich auf einer falschen Seite angemeldet.

www.kommunikationsplattform-ohne-Kommunikation.de

Denk mal drüber nach !

Dann könntest du ja gleich ALLEN Usern die hier versuchen Aktien zu analysieren und gute herauszupicken den Kampf ansagen und Ariva völlig reformieren ...

Das wäre aber dann für Dich anscheinend ein sehr sehr tristes Dasein. Kommunikation Sender - Empfänger, gelle? Alleine geht nicht :)

Schreib am besten mal an die Ariva Gründer oder Moderatoren, dass es Dir überhaupt nicht gefällt, dass hier Meinungen über Aktien geäußert werden. Bin gespannt was sie antworten :))

Also nichts für ungut.
Antworten
Bennoman:

Vom 17.9.09 hier noch nicht drinnen

 
30.09.09 08:19
GENEART ist neuer Forschungspartner des PolyModE-Verbundprojekts der EU-Kommission
Neben drei europäischen Universitäten sind auch Danisco A/S und Sanofi-Aventis an dem Gemeinschaftsprojekt beteiligt

17.09.2009 - Die GENEART AG ist neuer Forschungspartner des Verbundprojekts PolyModE (Polysaccharide Modifying Enzymes) der EU-Kommission. Ziel des Projekts ist es, Enzyme, die in Pflanzen, Bakterien oder Menschen vorkommen, so zu verändern, dass mit ihrer Hilfe zukünftig komplexe Zuckermoleküle etwa für die Entwicklung von Medikamenten aber auch für Anwendungen in der Nahrungsmittelindustrie genutzt werden können. Das gesamte Projekt wird über die nächsten vier Jahre mit sechs Mio. EUR gefördert. GENEART erhält Fördermittel in Höhe von 220 TEUR. Neben sechs europäischen Universitäten sind auch Danisco A/S, Sanofi-Aventis und mehrere kleine Biotech-Unternehmen an dem Gemeinschaftsprojekt beteiligt. Anzeige

GENEART wird im Rahmen des Projekts Gene und Genvarianten der entsprechenden Enzyme für die gewünschten Anwendungen optimieren und zur Verfügung stellen. Mit Hilfe der proprietären GeneOptimizer® Software wird GENEART dazu z. B. DNA-Motive, die bei der späteren Produktion der Enzyme störend wirken, entfernen. Dadurch erhöhen sich die Ausbeuten, so dass Time-to-Market-Intervalle verkürzt und Produktionskosten gesenkt werden. Für einige Enzym-Kandidaten wird GENEART zudem Genbibliotheken von bis zu zehn Mio. Genvarianten zur Verfügung stellen, wobei GENEART in Zusammenarbeit mit akademischen Partnern im Rahmen des Projekts ein neues Screeningverfahren entwickeln wird. Die Genbanken werden von GENEART und den Projektpartnern anschließend im Hochdurchsatz auf beste Performance und neue Funktionalität hin gescreent.

Komplexe Zucker können in unzähligen Varianten vorkommen. Forscher beginnen erst jetzt, die molekularen Unterschiede der Zucker zu verstehen, da für deren Aufbau wesentlich mehr Bausteine und Möglichkeiten der Verknüpfung zur Verfügung stehen, als für Gene oder Proteine. Zucker gelten daher als weitaus komplexer. "Um die Wirkungsweisen von verschiedenen Zuckermolekülen besser verstehen zu können, müssen wir sie nicht nur analysieren können, sondern benötigen auch die Werkzeuge mit denen man sie verändern, verbessern oder ihnen gezielt neue Eigenschaften geben kann. Mit Hilfe der proprietären GeneOptimizer® Software und des GeneEvolution Verfahrens stellt GENEART die dazu notwendigen zelleigenen Werkzeuge - die Enzyme - in großen Mengen und bester Qualität bereit, um sie so für weitere Anwendungen analysier- und nutzbar zu machen", sagt Prof. Dr. Ralf Wagner, CEO der GENEART AG.

Quelle: www.finanznachrichten.de
Antworten
Bennoman:

Und Geneart marschiert! Sehr schön!

 
30.09.09 11:44
Antworten
Waschtl:

Zu deiner Frage

 
30.09.09 12:58
@Bennoman

"welchen Markt meinst Du ?"

Den Markt für Gensynthese.

Ich freu mich auch über Geneart, aber es müssen ja nicht unbedingt 5 Postings über den Kursstand pro Tag sein.

Meiner Ansicht nach hat sich hier eine wenn auch flacher Aufwärtstrend herausgebildt. Wurde nicht nach unten gerissen. Positiv.
Antworten
Bennoman:

Ahh, Gensynthese !

 
30.09.09 13:13
Okay.

Zum 30.06.2009
Anlagevermögen 12 Mio
Cash 5 Mio

Aktuelle Marktkapitalisierung: um die 28 Mio € (Deckung durch Cash und AV: 61%) Nicht schlecht !
Antworten
Waschtl:

Da geb ich dir recht,...

 
30.09.09 17:33
Geneart ist ne tolle Firma. Bin der Ansicht, dass sie sich in der finalen Marktbereinigung behaupten wird. Man braucht halt nen langen Atem bei dem Wert, aber durch die relative Marktenge ergeben sich auch immer wieder nette Tradingmöglichkeiten. Bin jetzt schon sehr lang an der Firma dran, leider damals zu früh eingestiegen. Hab sehr viel daraus gelernt, es lohnt sich immer lange an so einer Top Company dranzubleiben. Hab auch den Vorstand auf der HV kennengelernt. Die Jungs wissen schon was sie machen.
Antworten
Der-Yeti:

@Bennoman

 
03.10.09 22:51
Wenn das für Dich Kommunikation ist 6 Posts hintereinander einzustellen mit so sinnvollem Inhalt wie "Super, Realtime gehts aufwärts ! " - ich würde das eher als einen Monolog ansehen... Aber Ansichtssache.

Zu der Aktie: fundamental sicherlich kein schlechter Wert - allerdings charttechnisch sehr angeschlagen. Geneart befindet sich in einem Abwärtstrend. MACD, Momentum, 10 - 50 Tage gleitender Durchschnitt ebenfalls negativ und viele weitere Indikatoren ebenfalls negativ. Da ich persönlich der Charttechnik mehr Vertrauen schenke als Nachrichten, werde ich den Wert weiter beobachten und momentan nicht einsteigen.
Antworten
Waschtl:

Geneart in der Presse

 
19.10.09 15:57
Heute ist in der (Online-)Ausgabe der FTD ein Artikel über die Synthetische Biologie und Geneart zu finden. Hier der Link:
www.ftd.de/wissen/natur/...den-industriearbeiter/50025084.html
Antworten
Waschtl:

Der leichte

 
19.10.09 17:22
Aufwärtstrend ist sichtbar, da zeichnet sich eine Verbesserung ab. Rechne mit stabilen Ergebnissen für Q3. Überraschungen sehe ich eher nicht, aber wie der Artikel in der FTD zeigt ist das Potential der Genesynthese noch nicht ansatzweise ausgeschöpft. Geneart als Schaufelverkäufer im Goldrausch liefert Schlüsselbausteine.
Durch die schlecht Wirtschaftslage bleiben Großaufträge bisher aus, die deutliche Umsatzsteigerungen bei Geneart momentan noch verhindern. Diese Aufträge werden jedoch nicht auf ewig ausbleiben. Kommen die bald gehts auch mit dem Kurs kräftig nach oben, der Wert ist sehr eng.
Bleiben sie noch weiter aus, steht wohl eher eine Seitwärtsbewegung bevor.
Die anstehende finale Markkonsolidierung sollte auch nicht übersehen werden.

Was vielleicht nicht so ganz gesehen wird. Geneart ist noch nicht wahnsinnig bekannt unter Privatinvestoren. Unter Institutionellen denke ich jedoch sehr wohl. Viele können aber noch nicht in Geneart investieren, da sie noch im Entry Standard gelistet sind. Wenn der Wechsel in den Primestandard kommt, wird auch die Investorenseite deutlich breiter werden.
Antworten
Der-Yeti:

Widerstand

 
26.10.09 23:06
Die 8 Euro-Marke ist ein harter Widerstand...
Antworten
gurke24448:

Geneart im Deutschlandfunk

 
06.01.10 21:22
Geneart in der Presse im Deutschlandradio mit eine gelungenen Vorstellung.

Radiosendung:

www.dradio.de/aodflash/...ndung=9507&beitrag=1099903&/

Artikel zu Geneart:

www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1099903/

Wortlaut:

Regensburger Unternehmen liefert Erbgut vom Fließband
Von Michael Lange
Biologie. - Begonnen hat die Geschichte vor über zehn Jahren: Ende der 90er benötigte ein Aidsforscher in Regensburg ein künstliches Gen für seine Arbeit. Gerne hätte er es irgendwo bestellt, aber es gab keine Anbieter für künstliche Erbmoleküle. So entstand die Idee für die Gründung einer Firma, die heute ein Global Player der Branche ist.

Lesen kann fast jeder. Aber Schreiben - schnell und fehlerfrei - das ist nur etwas für Spezialisten. Zumindest wenn es um das Schreiben von Erbinformation geht.

"Bei uns kann man synthetische Gene kaufen. Solche, die Sie in der Natur nicht finden."

Ralf Wagner ist Geschäftsführer des größten Gen-Produzenten der Welt. Die Firma GENEART, zu Deutsch Genkunst, im bayerischen Regensburg hängt einzelne Buchstaben der Erbinformation hintereinander und produziert so künstliche Gene für Forschung und Industrie.

"So ein Gen, ein Bauplan für ein Eiweiß, besteht im Wesentlichen aus vier Komponenten: A, C, G und T. Das sind die Buchstaben unseres genetischen Alphabets und diese vier Buchstaben, die werden in einer definierten Reihenfolge zunächst zusammengehängt."

Das Produkt, das die Firma verlässt, besteht aus sorgfältig zusammengesetztem, mehrfach kontrolliertem Erbmaterial.

"Wenn das hier raus geht, dann hat das in einem kleinen Briefumschlag Platz und ist extrem leicht."

Markus Graf leitet die Produktion bei GENEART. In einer kleinen Fabrikhalle im Regensburger Gewerbegebiet arbeiten nur wenige Mitarbeiter im weißen Kittel. Stattdessen viele Geräte, in denen kleinste Flüssigkeitsmengen hin- und hergepumpt werden. Alles computergesteuert.

"Wir sind hier in unserer größten Synthese-Halle: Der Oligo-Nukleotid-Synthese."

Zunächst entstehen rein chemisch kleine Genabschnitte mit 40 bis 50 genetischen Buchstaben. Das sind die sogenannten Oligos oder Oligo-Nukleotide. Daraus werden dann die Gene zusammengesetzt.

"Also wie man ein Gen herstellt, das in der Natur nicht existiert, das geht eigentlich nur dadurch, dass man kurze Abschnitte der DNA künstlich synthetisiert und zwar über organische Chemie."

Automatisierung heißt die Zauberformel von Geschäftsführer Ralf Wagner. So gelang es der zunächst kleinen Firma in Regensburg, ihre Genproduktion jährlich zu verdoppeln. Mittlerweile beschäftigt GENEART 190 Mitarbeiter.

"Alles kleiner, alles schneller, alles höher parallelisiert als Sie das in normalen Labors vorfinden können. Also in einem Satz gesagt: Das übersetzen von einem manuellen Prozess auf einen Fließbandprozess, und das Fließband wird immer kleiner und kleiner und kleiner, von Gensynthese-Generation zur nächsten."

Heute produziert GENEART Gene mit insgesamt drei Millionen genetischen Buchstaben jeden Monat. Das sind einige Hundert Gene oder das Genom eines kleinen Bakteriums. Schmidt:

"Man kann heute das Genom von einem Mikroorganismus künstlich herstellen. Und damit ergeben sich eine Reihe von neuen Fragen."

Markus Schmidt von der Organisation für internationalen Dialog und Konfliktmanagement in Wien.

"Beispielsweise kann man das Genom von einem Virus synthetisieren, rein auf der Basis der genetischen Information. Jemand mit schlechten Absichten könnte zum Beispiel ein Grippevirus synthetisieren."


Die Erbinformation des Erregers der Spanischen Grippe von 1918 ist seit einigen Jahren bekannt. Nach diesem Bauplan könnte dieses gefährliche Virus neu konstruiert werden. Das Polio-Virus wurde bereits auf diesem Wege im Labor hergestellt. Wie groß das Risiko ist, zeigte kürzlich ein Experiment der Londoner Zeitung The Guardian. Ein Journalist bestellte bei einer Firma für Gensynthese in Australien Teile des Pockenvirus und bekam sie tatsächlich per Post zugestellt. Ralf Wagner kennt das Risiko. Um Bioterroristen nicht in die Hände zu spielen, beliefert GENEART grundsätzlich keine Privatpersonen.

"Wir sehen definitiv, wenn zum Beispiel Pockenvirussequenzen bei uns bestellt werden, dann schrillen bei uns tatsächlich die Alarmglocken. Und das ist der Punkt, wo wir dann intensiv einsteigen in die Analyse: Wer ist denn das, der diese Sequenz tatsächlich bestellt."

So weit bekannt, haben Bioterroristen bislang noch keinen Versuch unternommen, künstliches Erbmaterial zu bestellen.
Antworten
Zockermaus:

es wird zum Kauf geraten

 
26.02.10 10:35
zitat:


Geneart Zurück zu alter Stärke
[10:30, 25.02.10]

Von Christian Scheid

Die Papiere des Weltmarktführers in Gensynthese sind aus dem Blickfeld der Börsianer geraten – gut so. Denn auf dem aktuell niedrigen Niveau bietet die Geneart-Aktie für Anleger mit mittelfristigem Anlagehorizont eine prima Kaufgelegenheit.



Der weltweit führende Anbieter in Gensynthese hat das schwierige Jahr 2009 genutzt, um das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Für 2011 stellt Geneart-Finanzvorstand Daniel Seibert Margen auf dem Rekordniveau des Jahres 2007 in Aussicht.

2009 war für Geneart wie für die gesamte Branche ein schwieriges Jahr. Wegen der miserablen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich die Kunden der Regensburger mit Großaufträgen zurückgehalten. Geneart ist in der so genannten Gensynthese tätig, der Optimierung und Herstellung synthetischer Gene. Sie werden zum Beispiel von Kunden aus der Pharmaindustrie eingesetzt, um neue Therapeutika und Impfstoffe zu entwickeln. Zudem verwenden Unternehmen die Geneart-Technologie zur Verbesserung von Enzymen. Ein typisches Beispiel für ein Anwendungsgebiet sind Waschmittelzusätze.

macht einen sehr interessanten eindruck, meine meinung


lg maus
"Mit Speck fängt man Mäuse, mit Versprechungenen Aktionäre" (Börsenweisheit)
Antworten
gurke24448:

Aktie der Woche ist Geneart

 
27.02.10 09:20
Aktie der Woche ist Geneart

Aktie der Woche ist Geneart Nach Präsentation der Jahreszahlen und einem guten letztem Quartal rechnen die Aktionäre mit guten weiteren Zahlen im kommenden Jahr.
Der Kurs erreicht das alte Jahreshoch und macht sich auf den Weg neue Höhen zu erklimmen.

http://www.ariva.de/forum/...tie-Wer-gewinnt-Boersenspiel-2010-398614

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/...in-2010#neuster_beitrag

Grüße
Gurke
Antworten
Finance123:

Bieterpreis über aktuellem Kurs

 
13.04.10 11:53
Bieter:  Applied Biosystems Deutschland GmbH  Frankfurter Straße 129B D-64293 Darmstadt  E-Mail: tender@appliedbiosystems.com  eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 85915  Zielgesellschaft:  GENEART AG  Josef-Engert-Straße 11 D-93053 Regensburg  Tel.: +49 (0)941 942 76-100 Fax: +49 (0)941 942 76-780  eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Regensburg unter HRB 10111  ISIN DE000A0JJ4L4 (WKN A0JJ4L)  Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage erfolgt in sinngemäßer Beachtung des Regelungsgehaltes des WpÜG in Kürze im Internet unter www.G6Atender.com.  Angaben des Bieters:  Die Applied Biosystems Deutschland GmbH (Bieterin) hat heute entschieden, den Aktionären der GENEART AG im Wege eines freiwilligen öffentlichen Angebots (Barangebot) anzubieten, die von ihnen gehaltenen Aktien der GENEART AG (GENEART-Aktien) zu erwerben (Angebot). Das Angebot wird im Übrigen zu den in der Angebotsunterlage noch mitzuteilenden Bedingungen und Bestimmungen ergehen.  Die Bieterin beabsichtigt, den Aktionären der GENEART AG, vorbehaltlich der Bestimmungen der Angebotsunterlage, anzubieten, ihre GENEART-Aktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00 im Wege eines freiwilligen öffentlichen Angebots gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR 13,75 je GENEART-Aktie zu erwerben.  Die Bieterin hat mit Wirkung zum 9. April 2010 unter anderem von den Gründungsaktionären der GENEART AG, Herrn Prof. Dr. Ralf Wagner, Herrn Prof. Dr. Hans Wolf und Herrn Dr. Marcus Graf, insgesamt 2.631.552 Aktien, also insgesamt etwa 58,64% aller Aktien der GENEART AG, im Wege eines Anteilskaufs außerhalb der Börse zum Kaufpreis von EUR 11,59 je Aktie erworben.  Wichtige Hinweise:  Das WpÜG findet auf das Angebot keine Anwendung. Eine Prüfung der Angebotsunterlage durch die BaFin findet somit nicht statt.  Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien der GENEART AG. Die endgültigen Bedingungen des Angebotes sowie weitere das Angebot betreffende Bestimmungen werden in der Angebotsunterlage mitgeteilt.  Investoren und Inhabern von Aktien der GENEART AG wird dringend empfohlen, die Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit dem Angebot stehenden Dokumente zu lesen, sobald diese bekannt gemacht worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden.  Darmstadt, den 9. April 2010  Applied Biosystems Deutschland GmbH  Die Geschäftsführung  - Ende der Mitteilung -  09.04.2010 08:46 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Waschtl:

Annehmen oder nicht?

 
16.04.10 18:29
Hi,

nehmt ihr das Übernahmeangebot an? Ich wart jetzt erstmal bis zum 25.5. und hoffe, dass sich da noch was tut!
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gurke24448:

GENEART AG: Beherrschungsvertrag verschoben

 
06.07.10 10:50
Hauptversammlung 2010 der GENEART AG: Beherrschungsvertrag verschoben / Neuwahlen des Aufsichtsrats geplant

Regensburg, 6. Juli 2010 - Die GENEART AG gibt bekannt, dass aufgrund einer Entscheidung ihrer Mehrheitsaktionärin, der Applied Biosystems Deutschland GmbH, der kürzlich angekündigte Abschluss eines Beherrschungsvertrags gemäß §§ 291 ff. AktG mit der GENEART AG als beherrschter und der Applied Biosystems Deutschland GmbH als herrschender Gesellschaft nicht Gegenstand der Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der GENEART AG am 19. August 2010 sein wird, und damit auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird.

Gegenstand der Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der GENEART AG 2010 wird die Wahl eines neuen Aufsichtsrats sein. Der bisherige Aufsichtsrat, bestehend aus dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Farsin Yadegardjam, dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Bertram Gilka-Bötzow und dem Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Hans Wolf, hat sein Amt mit Wirkung zum Ende der ordentlichen Hauptversammlung 2010 niedergelegt.
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    Geneart (WKN: A0JJ4L) Patent medom   05.02.09 10:52

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