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(MT Newswires) -- Bloom Energy (BE) könnte weitere Großaufträge von Rechenzentren gewinnen, da die ausgeweitete Partnerschaft mit Brookfield Asset Management, kurze Lieferzeiten, Versorgerverträge und erleichterte Netzanschlussregeln eine breitere Nutzung seiner Brennstoffzellen unterstützen, schrieb UBS am Dienstag in einer Mitteilung.
Die Brookfield-Partnerschaft ist laut UBS auf 25 Mrd. USD von 5 Mrd. USD gewachsen und sollte Bloom Energy dabei helfen, seine Stromsysteme für KI-Rechenzentren weltweit auszubauen. UBS rechnet zudem mit weiteren Aufträgen von KI-Unternehmen und Versorgern, darunter auch Wachstum aus der Zusammenarbeit von Bloom Energy mit Nebius (NBIS), Oracle (ORCL) und American Electric Power (AEP).
Rechenzentrumsbetreiber dürften sich stärker auf die Gesamtkosten konzentrieren, um verlässliche Stromversorgung zu erhalten, statt nur auf die Kosten der Stromerzeugung. Unter diesem Maßstab schneidet Bloom Energy laut der Mitteilung gut ab, weil seine Systeme stabile Energie in der Nähe von Rechenzentren liefern und den Bedarf an teuren Upgrades für Netz, Speicher und Backup reduzieren können.
Neue US-Regeln, die Netzanschlüsse für große Stromverbraucher beschleunigen könnten, dürften Bloom Energy ebenfalls helfen – zumal Rechenzentren die Kosten für Netzausbauten möglicherweise selbst tragen müssen, so das Investmenthaus.
UBS bestätigte seine Kaufempfehlung für Bloom Energy und erhöhte das Kursziel auf 350 USD von 322 USD. Zugleich wurden die Umsatzschätzungen für 2028 angesichts erwarteter höherer Nachfrage auf 8,84 Mrd. USD von 8,51 Mrd. USD angehoben.